Das Hofopernorchester als Konzertorchester. Wiener Philharmoniker 1842–1864 Der Beginn einer Ära
90,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
24.07.2023
Verlag
Hollitzer WissenschaftsverlagSeitenzahl
854
Maße (L/B/H)
25,7/18,9/6 cm
Gewicht
2004 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-99094-043-3
– die ersten zwei Jahrzehnte
Im März 1842 veranstalteten die Mitglieder des Wiener Hofopernorchesters auf Initiative und unter Leitung ihres ersten Kapellmeisters Otto Nicolai ein Konzert im Großen Redoutensaal in Wien, mit dem die Reihe der „Philharmonischen Konzerte“ begann und in dessen weiterer Folge das Orchester die Bezeichnung „Philharmoniker“ erhielt. Anfang 1860 wurden die Abonnementkonzerte eingeführt, deren frühe Zeit wesentlich von den Dirigenten Carl Eckert und Otto Dessoff geprägt war. Raimund Lissy, selbst Mitglied der Wiener Philharmoniker, zeichnet anhand einer Fülle von Quellen die ersten zwei Jahrzehnte der Geschichte dieses Konzertorchesters nach, das dabei – und dies gilt bis heute – immer auch das Orchester des Opernhauses blieb. Die eingehende Vorstellung des Orchesterkörpers und seiner einzelnen Mitglieder wird daher um vielfältige Informationen zur Beziehung der Philharmoniker zum Operntheater ergänzt. Im Zentrum des Buches steht die Dokumentation sämtlicher von den Philharmonikern
von 1842 bis 1864 veranstalteten oder begleiteten Konzerte, mit denen verschiedenste Spielstätten und Konzerttypen erschlossen werden.
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