Produktbild: Unterstützte Kommunikation in der Sprachtherapie
Band 9

Unterstützte Kommunikation in der Sprachtherapie Kommunizieren ein wenig anders — Bausteine für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

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35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Abbildungen

mit 48 Abbildungen mit 2 Tabellen, Tabellen, schwarz-weiss, Zahlen, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

23,1/17,2/1,5 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Blau / Beige

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03202-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Abbildungen

mit 48 Abbildungen mit 2 Tabellen, Tabellen, schwarz-weiss, Zahlen, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

23,1/17,2/1,5 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Blau / Beige

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03202-0

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Produktbild: Unterstützte Kommunikation in der Sprachtherapie
  • Inhalt
    Vorwort 9
    I Grundlagen 11
    1 Unterstützte Kommunikation 12
    1.1 Begriffsklärung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
    1.2 Grundlegende Prinzipien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
    1.3 Ziel- und Zielgruppenbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15
    2 Schnittstelle: Sprachtherapie und Unterstützte Kommunikation 19
    II Bausteine der Unterstützten Kommunikation in der sprachtherapeutischen Arbeit mit Kindern 23
    3 Kommunikationsformen 24
    3.1 Körpereigene Kommunikationsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
    3.2 Körperfremde und hilfsmittelgestützte Kommunikationsformen.
    34
    3.3 Multimodale Kommunikation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
    4 Diagnostik . 51
    4.1 Eine Auswahl diagnostischer Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .52
    4.2 Besonderheiten der Diagnostik sprachlich-kommunikativer
    Fähigkeiten von Kindern mit komplexen Erscheinungsbildern. . .57
    5 Sprachspezifische Verfahren mit
    multisensoriellem Ansatz . 61
    5.1 Assoziationsmethode nach McGinnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .61
    5.2 Therapieverfahren PROMPT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
    5.3 Verbale Entwicklungsdyspraxie-intensiv-Therapie (VEDiT). . . . .64
    6 Spezifische Verfahren der
    Unterstützten Kommunikation . 67
    6.1 Vokabularauswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67
    6.2 Kommunikationsbücher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75
    6.3 Auswahlverfahren (Scanning). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77
    6.4 Bild-Objekt-Austausch-Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
    6.5 Einsatz von Schriftsprache. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .89
    7 Unterstützte Kommunikation und herausforderndes Verhalten . 91
    7.1 Begriffsklärung: Herausforderndes Verhalten. . . . . . . . . . . . . . . .91
    7.2 Aufbau basaler Kommunikationsfähigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . .93
    7.3 Strukturierung und Visualisierung von Situation und Handlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .94
    7.4 Visuelle Verhaltenspläne. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
    7.5 Handzeichen als Unterstützung zur Verhaltenslenkung . . . . . . .103
    8 Einbeziehung des Umfeldes . 106
    8.1 Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen. . . . . . . . . . . . . . . . .106
    8.2 Die Sprache der Kommunikationspartner . . . . . . . . . . . . . . . . .107
    8.3 Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . .115
    8.4 Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit. . . . . .117
    9 Multimodale Verknüpfung sprachspezifischer Verfahren und Methoden aus der Unterstützten Kommunikation:
    Fallbeispiele . 119
    9.1 Verspäteter Sprachlernbeginn. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120
    9.2 Expressive Sprachentwicklungsstörung
    mit Schwerpunkt Phonologie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122
    9.3 Expressive Sprachentwicklungsstörung
    mit Schwerpunkt Syntax-Morphologie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .126
    9.4 Rezeptive Sprachentwicklungsstörung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .133
    9.5 Kommunikationsstörung bei Autismus-Spektrum-Störung und Mutismus . . . . . . . . . . . .135
    9.6 Sprachentwicklungsstörung bei ADHS . . . . . . . . . . . . . . . . . . .139
    9.7 Nahezu ausbleibende expressive Sprache
    bei neurologischen Beeinträchtigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .141
    9.8 Ausbleibende expressive Sprache bei kognitiven Beeinträchtigungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .142
    9.9 Ausbleibende expressive Sprache bei motorischen Beeinträchtigungen . . . . . . . .