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Produktbild: Die Sonne über Berlin - Trugbild

Die Sonne über Berlin - Trugbild

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

717 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783756552382

Beschreibung

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ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

717 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783756552382

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Die Kunst-Schickeria, eine Welt für sich und das kann auch mal zu Toten führen

Bewertung am 20.03.2023

Bewertungsnummer: 1904763

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Maler Gernot Reischberger, einer der angesagtesten überhaupt, legt auch im Tod eine echte Performance hin. Durch die eigene Farbe zu ersticken, ganz großes Kino und für seine Werke bedeutet das definitiv Wertzuwachs. Für Kommissar Dahlberg ist der entscheidenen Fakt aber erst einmal, es war Mord. Und so macht sich dieser notgedrungen auf, in die mächtig schräge dekadente Welt des Berliner Kunstbetriebs. Da muss schon mal durchatmen und viel Humor aufbringen, um bei den Abstrusitäten dieser exzentrischen Gesellschaft noch fokussiert zu bleiben und auf keine falsche Fährte zu geraten. Beim Umgraben des Vergangenheit des Mordopfers wird man dann auch fündig. Der schon als Student sehr umtriebige Maler hatte so einiges am Laufen, damals in der DDR, zwischen Leibzig und Berlin. Dieser Kriminalroman, er hat wirklich Klasse. Da ist ein sympathischer Ermittler mit durchaus persönlicher Note, der hier bereits seinen dritten Fall mit uns Lesern teilt, ein erstes Mordopfer, mit einer Menge Vita im Gepäck, ein skuriles Ambiente, überraschende Wendungen, ein packender Spannungsbogen, der nicht einen Durchhänger hat und das Ende, passt einfach perfekt. Und als richtig großes I-Tüpfelchen obendrauf weht hier einen herrlich sarkastisch ironischen Humor durchs Geschehen, der die Geschichte sehr gelungen begleitet. Für mich haben sich der Herr Kommissar und damit auch seine kreative Erschafferin, die Autorin selbst, mit ihrem neuesten Fall jede Menge weiterer Meriten erworben. 'Die Sonne über Berlin' hat sich inzwischen als Kriminalreihe etabliert, mit genau den richtigen Ecken und Kanten, um seinen Lesern ein spannendes unterhaltsames erfrischend anderes Krimi-Lesevergnügen zu bieten. Und natürlich hoffen wir darauf, dass es bald wieder sonnig strahlen wird über dem schönen Berlin, mit einer neuen Mordgeschichte.

Die Kunst-Schickeria, eine Welt für sich und das kann auch mal zu Toten führen

Bewertung am 20.03.2023
Bewertungsnummer: 1904763
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Maler Gernot Reischberger, einer der angesagtesten überhaupt, legt auch im Tod eine echte Performance hin. Durch die eigene Farbe zu ersticken, ganz großes Kino und für seine Werke bedeutet das definitiv Wertzuwachs. Für Kommissar Dahlberg ist der entscheidenen Fakt aber erst einmal, es war Mord. Und so macht sich dieser notgedrungen auf, in die mächtig schräge dekadente Welt des Berliner Kunstbetriebs. Da muss schon mal durchatmen und viel Humor aufbringen, um bei den Abstrusitäten dieser exzentrischen Gesellschaft noch fokussiert zu bleiben und auf keine falsche Fährte zu geraten. Beim Umgraben des Vergangenheit des Mordopfers wird man dann auch fündig. Der schon als Student sehr umtriebige Maler hatte so einiges am Laufen, damals in der DDR, zwischen Leibzig und Berlin. Dieser Kriminalroman, er hat wirklich Klasse. Da ist ein sympathischer Ermittler mit durchaus persönlicher Note, der hier bereits seinen dritten Fall mit uns Lesern teilt, ein erstes Mordopfer, mit einer Menge Vita im Gepäck, ein skuriles Ambiente, überraschende Wendungen, ein packender Spannungsbogen, der nicht einen Durchhänger hat und das Ende, passt einfach perfekt. Und als richtig großes I-Tüpfelchen obendrauf weht hier einen herrlich sarkastisch ironischen Humor durchs Geschehen, der die Geschichte sehr gelungen begleitet. Für mich haben sich der Herr Kommissar und damit auch seine kreative Erschafferin, die Autorin selbst, mit ihrem neuesten Fall jede Menge weiterer Meriten erworben. 'Die Sonne über Berlin' hat sich inzwischen als Kriminalreihe etabliert, mit genau den richtigen Ecken und Kanten, um seinen Lesern ein spannendes unterhaltsames erfrischend anderes Krimi-Lesevergnügen zu bieten. Und natürlich hoffen wir darauf, dass es bald wieder sonnig strahlen wird über dem schönen Berlin, mit einer neuen Mordgeschichte.

Sich ausmalen, was dem Maler passierte

Bewertung am 17.03.2023

Bewertungsnummer: 1902285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gernot Reischberger ist eine imposante Größe des Kunstzirkussesseses. Ähem. Kunstzirkusses. Was Goethe war als Dichterfürst ist dieser derselbige beim Beklecksen der Leinwände, ohne Dichter natürlich. Aber dann wird er gemeuchelt, durch Farbe, die seine Atemwege letal blockieren. Kommissar Dahlberg, der Wallander Berlins, nur ohne dessen Schwermut, muss sich die grauen Zellen arg martern. Denn es gibt keine verwertbaren Spuren. Aber natürlich steigert das den Wert des nun farblos Verblichenen enorm. Jedoch entdeckt man einen Pfad, zurück in die Vergangenheit, die DDR und Leipzig, als Gernot noch ein Kunststudent war und Teil der Phantastischen Drei in jener Messestadt. Und Klandestines vor sich ging. Haben die damaligen Ereignisse tatsächlich Folgen bis in die Gegenwart? Ironisch wird der Kunstbetrieb aufs Korn genommen. Der Humor ist passend eingearbeitet. Es gibt unerwartete Wendungen und der Kommissar ist ein sympathischer Typ. Was hat der Name eines gewissen Eroberers der Frühzeit im Südosten Europas mit einem der Protagonisten zu tun? Lesen! Eins, zwei, drei! Trotz der Ironie werden die Menschen nicht vorgeführt, sondern eben humane Schwächen in ihrer Tiefe beleuchtet. Die Rückblenden sind hervorragend mit der Ebene der Gegenwart verknüpft und es ist eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen. Danke, Carla Kalkbrenner!

Sich ausmalen, was dem Maler passierte

Bewertung am 17.03.2023
Bewertungsnummer: 1902285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gernot Reischberger ist eine imposante Größe des Kunstzirkussesseses. Ähem. Kunstzirkusses. Was Goethe war als Dichterfürst ist dieser derselbige beim Beklecksen der Leinwände, ohne Dichter natürlich. Aber dann wird er gemeuchelt, durch Farbe, die seine Atemwege letal blockieren. Kommissar Dahlberg, der Wallander Berlins, nur ohne dessen Schwermut, muss sich die grauen Zellen arg martern. Denn es gibt keine verwertbaren Spuren. Aber natürlich steigert das den Wert des nun farblos Verblichenen enorm. Jedoch entdeckt man einen Pfad, zurück in die Vergangenheit, die DDR und Leipzig, als Gernot noch ein Kunststudent war und Teil der Phantastischen Drei in jener Messestadt. Und Klandestines vor sich ging. Haben die damaligen Ereignisse tatsächlich Folgen bis in die Gegenwart? Ironisch wird der Kunstbetrieb aufs Korn genommen. Der Humor ist passend eingearbeitet. Es gibt unerwartete Wendungen und der Kommissar ist ein sympathischer Typ. Was hat der Name eines gewissen Eroberers der Frühzeit im Südosten Europas mit einem der Protagonisten zu tun? Lesen! Eins, zwei, drei! Trotz der Ironie werden die Menschen nicht vorgeführt, sondern eben humane Schwächen in ihrer Tiefe beleuchtet. Die Rückblenden sind hervorragend mit der Ebene der Gegenwart verknüpft und es ist eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen. Danke, Carla Kalkbrenner!

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Die Sonne über Berlin - Trugbild

von Carla Kalkbrenner

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