Gutscheinbedingungen

**Gültig nur für Bestellungen an die Wunsch-Poststation bis 10.06.2026 auf Spielzeug, Schreibwaren, Filme, Geschenke & Trends, Musik, tolino eReader & Zubehör, Hörbücher und Hörbuch-Downloads (außer Abo), nicht preisgebundene Bücher und Kalender online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Aufgrund der Buchpreisbindung sind deutschsprachige Bücher und eBooks ausgenommen. Zusätzlich ausgenommen sind preisgebundene Artikel, Abos & Flatrates, eBooks, Games, Geschenkkarten/-boxen, Shelfies, Software, Zeitschriften sowie einzelne Artikel von tonies®. Pro Einkauf einmal einlösbar. Kein Click & Collect möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Versandkosten und Services.

Produktbild: In Ascension
- 32%

In Ascension Winner of the Arthur C. Clarke Award 2024

1
32% sparen

13,49 € UVP 19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Atlantic Books

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/14,9/3,8 cm

Gewicht

543 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-83895-625-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Atlantic Books

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/14,9/3,8 cm

Gewicht

543 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-83895-625-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Meer plus Weltraum ergibt Sci-Fi Esoterik

NoraStorm am 25.03.2025

Bewertungsnummer: 2448616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Geschenk des Neffen – er weiß, Unterwasserwelt plus Sternenflug plus weibliche Protagonistin sind mein Ding – nur „In Ascension“ konnte mich nicht packen. Ich rätsle, warum es mehrere Preise gewann (vielleicht weil "tick the right boxes": lesbische Nerd-Wissenschaftlerin plus Öko-Esoterik-Schwurbel?), aber ich las das Buch meinem Neffen zuliebe zuende. Die Protagonistin hat alles, was man heutzutage anscheinend braucht: dysfunktionale Familie, misshandelt als Kind, soziopathisch-autistische Züge, dem eigenen Geschlecht zugetan, den profanen Dingen des Lebens entrückt, und sie selbstverwirklicht sich rücksichtslos und erfolgreich als hypergeniale Molekularwissenschaftlerin. Ihren Namen (Leigh Hasenbosch) erfährt man erst nach vielen Seiten. Sympathisch ist Leigh selten. Auch bleibt sie seltsam blass, was vielleicht ihren diversen psychischen Besonderheiten geschuldet ist, wodurch sie leider zu einer Ich-Erzählerin wird, die mich nicht gefangen nimmt, sondern mich von sich und der Handlung entfremdet. Die Handlung könnte spannend sein, ist es aber über weite Strecken nicht. Ich habe mich in der zweiten Hälfte sogar beim Querlesen ertappt. Am spannendsten fand ich Leighs konkrete Ausbildung zur Astronautin, z.B. viele Gewichte quer durch eine Halle schleifen, um die Rückkehr des Körpers aus null g auf die Erde zu simulieren. Leigh ist auf jeden Fall hart im Nehmen. Das passt zum Buch – darin werden Wissenschaft und Space Agencies von Frauen dominiert, während die Männer unter die Räder kommen, z.B. Stefan (sympathischer Typ) und Tyler (die sympathischste Figur des Romans). Nachdem der Start ins Weltall glückt, verliert sich die Handlung zunehmend in etwas, was ich am ehesten als Esoterik-nah bezeichnen kann. Dabei werden immer wieder interessante und sehr konkrete Fragestellungen aufgeworfen – was genau befindet sich jetzt vor Ascension im Meer? Was hat es mit dem Erreichen der Voyager-Sonde auf sich? Woraus ist der neue Raumschiffantrieb, und weshalb hat er diese Effekte? Weshalb driften die Taucher auf Ascension und die Raumschiffcrew psychisch so ab? Was passiert beim Mining im Asteroidengürtel? Was wollen die Außerirdischen? Ist das, was geschieht, in ihrem Sinne? Mir hat sich keine Antwort erschlossen außer der Ahnung, dass die Menschheit nichts Gutes anstellt und man wie der Zauberlehrling herumwurstelt. Aber was genau passiert und weshalb, bleibt ein Mysterium. Aber vielleicht wäre diese entfleuchende Protagonistin samt Handlung in sich stimmig gewesen (nach dem Motto: wer Antworten am Ende eines Buches erwartet, ist ein ewig gestriger Pedant), wenn nicht das vorletzte Kapitel aus Sicht von Leighs Schwester Helena erzählt würde. Was Sinn und Zweck dieses Kapitels ist, erschließt sich mir nicht, doch es wirkt auf mich banal und trivialisierend und riss mich unschön aus dem inneren Monolog der abgespace-ten Leigh. Die Banalität des Kapitels ließ genauso banale Fragen in mir hochkommen. So fragte ich mich, ob der ganze Handlungsstrang um Helena einem höheren Zweck dient oder einfach nur schlecht recherchiert ist. Von Anfang an rätselte ich, weshalb eine hochqualifizierte Finanzanwältin nach Jakarta geht und ihre beiden Kinder dort jahrzehntelang dem schlimmen Smog aussetzt, den sie ihrer Mutter nicht zumuten will. Weshalb wirkt Helena so, als wäre sie in Jakarta festgenagelt? Gibt es nicht auch Arbeit in viel wichtigeren Finanzplätzen wie Singapur, Hongkong, New York oder London, wo die Luft anscheinend besser ist? Ich versteh´s nicht. Ihr Arbeitgeber aus dem Finanzsektor der Dritten Welt ist bereit, ihren Kreuzzug gegen die mächtige Space Agency mitzutragen, den sie über viele Jahre hinweg führt. Welch heile Welt, welch toller Arbeitgeber! Nur glauben tu ich´s nicht. "Willing Suspension of Disbelief" ist dem Autor mit fortschreitender Seitenzahl in meinem Fall immer weniger gelungen. Mein Fazit: Ein Stern für die spannende Grundkonstellation Meer-Weltraum und ein Stern für Leighs Astronautenausbildung ergeben zwei Sterne. Sollte es eine Fortsetzung des Romans geben, dann übernehmen darin Leighs Algen die Weltherrschaft! PS: Ich las das Buch im Flugzeug zuende und vergaß es prompt im Flieger in Jakarta. Wie freudianisch!

Meer plus Weltraum ergibt Sci-Fi Esoterik

NoraStorm am 25.03.2025
Bewertungsnummer: 2448616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Geschenk des Neffen – er weiß, Unterwasserwelt plus Sternenflug plus weibliche Protagonistin sind mein Ding – nur „In Ascension“ konnte mich nicht packen. Ich rätsle, warum es mehrere Preise gewann (vielleicht weil "tick the right boxes": lesbische Nerd-Wissenschaftlerin plus Öko-Esoterik-Schwurbel?), aber ich las das Buch meinem Neffen zuliebe zuende. Die Protagonistin hat alles, was man heutzutage anscheinend braucht: dysfunktionale Familie, misshandelt als Kind, soziopathisch-autistische Züge, dem eigenen Geschlecht zugetan, den profanen Dingen des Lebens entrückt, und sie selbstverwirklicht sich rücksichtslos und erfolgreich als hypergeniale Molekularwissenschaftlerin. Ihren Namen (Leigh Hasenbosch) erfährt man erst nach vielen Seiten. Sympathisch ist Leigh selten. Auch bleibt sie seltsam blass, was vielleicht ihren diversen psychischen Besonderheiten geschuldet ist, wodurch sie leider zu einer Ich-Erzählerin wird, die mich nicht gefangen nimmt, sondern mich von sich und der Handlung entfremdet. Die Handlung könnte spannend sein, ist es aber über weite Strecken nicht. Ich habe mich in der zweiten Hälfte sogar beim Querlesen ertappt. Am spannendsten fand ich Leighs konkrete Ausbildung zur Astronautin, z.B. viele Gewichte quer durch eine Halle schleifen, um die Rückkehr des Körpers aus null g auf die Erde zu simulieren. Leigh ist auf jeden Fall hart im Nehmen. Das passt zum Buch – darin werden Wissenschaft und Space Agencies von Frauen dominiert, während die Männer unter die Räder kommen, z.B. Stefan (sympathischer Typ) und Tyler (die sympathischste Figur des Romans). Nachdem der Start ins Weltall glückt, verliert sich die Handlung zunehmend in etwas, was ich am ehesten als Esoterik-nah bezeichnen kann. Dabei werden immer wieder interessante und sehr konkrete Fragestellungen aufgeworfen – was genau befindet sich jetzt vor Ascension im Meer? Was hat es mit dem Erreichen der Voyager-Sonde auf sich? Woraus ist der neue Raumschiffantrieb, und weshalb hat er diese Effekte? Weshalb driften die Taucher auf Ascension und die Raumschiffcrew psychisch so ab? Was passiert beim Mining im Asteroidengürtel? Was wollen die Außerirdischen? Ist das, was geschieht, in ihrem Sinne? Mir hat sich keine Antwort erschlossen außer der Ahnung, dass die Menschheit nichts Gutes anstellt und man wie der Zauberlehrling herumwurstelt. Aber was genau passiert und weshalb, bleibt ein Mysterium. Aber vielleicht wäre diese entfleuchende Protagonistin samt Handlung in sich stimmig gewesen (nach dem Motto: wer Antworten am Ende eines Buches erwartet, ist ein ewig gestriger Pedant), wenn nicht das vorletzte Kapitel aus Sicht von Leighs Schwester Helena erzählt würde. Was Sinn und Zweck dieses Kapitels ist, erschließt sich mir nicht, doch es wirkt auf mich banal und trivialisierend und riss mich unschön aus dem inneren Monolog der abgespace-ten Leigh. Die Banalität des Kapitels ließ genauso banale Fragen in mir hochkommen. So fragte ich mich, ob der ganze Handlungsstrang um Helena einem höheren Zweck dient oder einfach nur schlecht recherchiert ist. Von Anfang an rätselte ich, weshalb eine hochqualifizierte Finanzanwältin nach Jakarta geht und ihre beiden Kinder dort jahrzehntelang dem schlimmen Smog aussetzt, den sie ihrer Mutter nicht zumuten will. Weshalb wirkt Helena so, als wäre sie in Jakarta festgenagelt? Gibt es nicht auch Arbeit in viel wichtigeren Finanzplätzen wie Singapur, Hongkong, New York oder London, wo die Luft anscheinend besser ist? Ich versteh´s nicht. Ihr Arbeitgeber aus dem Finanzsektor der Dritten Welt ist bereit, ihren Kreuzzug gegen die mächtige Space Agency mitzutragen, den sie über viele Jahre hinweg führt. Welch heile Welt, welch toller Arbeitgeber! Nur glauben tu ich´s nicht. "Willing Suspension of Disbelief" ist dem Autor mit fortschreitender Seitenzahl in meinem Fall immer weniger gelungen. Mein Fazit: Ein Stern für die spannende Grundkonstellation Meer-Weltraum und ein Stern für Leighs Astronautenausbildung ergeben zwei Sterne. Sollte es eine Fortsetzung des Romans geben, dann übernehmen darin Leighs Algen die Weltherrschaft! PS: Ich las das Buch im Flugzeug zuende und vergaß es prompt im Flieger in Jakarta. Wie freudianisch!

Kundinnen und Kunden meinen

In Ascension

von Martin MacInnes

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: In Ascension