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Produktbild: The Antique Hunter's Guide to Murder
Band 1 - 24%

The Antique Hunter's Guide to Murder the highly anticipated crime novel for fans of the Antiques Roadshow

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.02.2024

Verlag

Macmillan Publishers International

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

23,3/15,3/3,2 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Rot / Champagner

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-03-502181-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.02.2024

Verlag

Macmillan Publishers International

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

23,3/15,3/3,2 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Rot / Champagner

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-03-502181-9

EU-Ansprechpartner

Macmillan Publishers International Limited
1st Floor The Liffey Trust Centre 117-126 Sheriff Street Upper
D01 YC43 Dublin
IE
MLProductSafety@macmillan.com

Herstelleradresse

Pan Macmillan
Cromwell Place, Hampshire International Business Park, Lime Tree Way
RG24 8YJ Basingstoke, Hampshire
UK
productsafety@macmillan.com

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  • Martina Suhr

    aus Salem

    2/5

    28.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leider enttäuschend

    Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich war happy, dass ich bei der Leserunde das in Deutschland noch nicht erschienene Buch lesen durfte. Wieso auch nicht, die Optik ist einnehmen und auch der Klappentext klingt vielversprechend. Dieser Eindruck hielt sich noch ein wenig, nachdem ich gestartet bin, flachte dann aber von Seite zu Seite mehr ab. Nicht falsch verstehen, die Idee ist genial und man hätte definitiv ein grandioses Leseerlebnis daraus machen können, wenn man mehr von diesem Handwerk verstehen würde. Leider merkt man deutlich, dass die Autorin zwar viel Ahnung vom Antiquitätenmarkt hat, aber leider wenig Ahnung davon, wie man ein Buch schreibt. Die Figuren blieben ebenso flach wie der Spannungsbogen und die dauernden Wiederholungen ihrer Gefühlslagen waren auch nicht sonderlich zuträglich. Dass ich mich regelrecht durch das Buch kämpfen musste, lag leider nicht an der Sprache. Nach nur wenigen Seiten habe ich das Buch immer wieder aus der Hand gelegt oder bin darüber halb eingeschlafen. Natürlich ist das wie immer ein rein subjektiver Eindruck, den andere vielleicht nicht teilen. Daher rate ich jedem, der neugierig auf diesen Roman ist, sich selbst ein Bild zu machen.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unerwartet

    "The antique hunter's Guide to Murder" hat mich von der ersten Seite an völlig gefesselt, so dass ich es an einem Wochenende durchlesen musste. Das Buch überzeugt durch einen guten Plot mit unvorhergesehenen Wendungen, hervorragend ausgearbeiteten Protagonisten und einem wunderschönen Setting. Band 2 liegt schon zum Lesen bereit!

  • Linchenliestgerne_

    aus Essen

    4/5

    16.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Englischer Landleben-Flair trifft auf Antiquitäten mit einer deftigen Portion Mord!

    Ich habe den Klappentext gelesen und wusste, dass ich dieses Buch lesen muss. Es klingt einfach total spannend und auch wenn andere meinen, dass das Buch total enttäuschend ist und absolut nicht spannend und vorhersehbar, bin ich aber der Meinung, dass es genau das alles eben nicht ist. Ich finde das Buch total klasse und bin ein absoluter Fan vom Schreibstil von C. L. Miller geworden. Sie beschreibt alles so detailliert mit viel Liebe und kennt sich sogar mit Antiquitäten aus! Das merkt man nämlich sofort! Man kann die Antiquitäten, um die es in dem Buch geht, auch gerne googeln - man bekommt definitiv Antworten und super viele Einträge zu den echten Antiquitäten dazu vorgeschlagen, sodass man ein Bild vor Augen hat. Das ist echt klasse! Die Charaktere finde ich auch super gut gelungen. Man hat zum einen die Protagonistin Freya, die einem erst etwas störrig vorkommt, sich allerdings durch ihre Charakterentwicklung definitiv komplett ändert, und dann die Nebencharaktere. Den besten Nebencharakter ist definitiv Freyas Tante Carole, sie ist das komplette Gegenteil zu Freya und super erfrischend - mit kecken Sprüchen mischt sie alle ziemlich auf! Herrlich! Dadurch hat man während der Geschichte auch immer noch etwas zu lachen. Einen anderen Nebencharakter, der mir richtig gut gefallen hat - obgleich er zu Anfang etwas seltsam wirkt - ist Phil. Und da hoffe ich auf baldiges Wiedersehen in Band 2! Die Vorgehensweise zur Aufklärung des Mordes an Arthur fand ich erst etwas seltsam, aber mit der Zeit hat der Handlungsstrang Sinn gemacht und war mitten in der Aufklärung des Falls drin. Dass die weiteren Nebencharaktere alle etwas zu verheimlichen hatten, hat man irgendwie schon geahnt, aber man wusste bis zur Aufklärung eben dieser nicht, was sie zu verheimlichen hatten. Die Spannung war meines Erachtens von Anfang an da und blieb auch bis zum Schluss bestehen. Auf den Mörder bin ich nicht gekommen, da ich diesen überhaupt nicht mehr „auf dem Schirm“ hatte. Alles in allem würde ich diesen Krimi als gelungen bezeichnen; Hier sei noch eine Sache angemerkt: Der Vergleich zu den Büchern von Agatha Christie scheinen vielleicht etwas weit hergeholt, dennoch erachte ich diesen Vergleich nicht direkt als „daneben“. Der Handlungsstrang, die Vorgehensweise zur Aufklärung und die Auflösung des Mordes haben schon gewisse Ähnlichkeit zu ihren Büchern. Das niemand Agatha Christie in Sachen Büchern das Wasser reichen kann ist ja wohl logisch. Ich gebe diesem Krimi mit englischem Flair solide 4 von 5 Sternen und ich freue mich bereits jetzt auf Band 2.

  • Hilal Türe

    aus Bielefeld

    3/5

    24.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Netter Krimi mit wenig Spannung

    Zum Inhalt: Als Freya Lockwood die Nachricht erhält, dass ihr früherer Mentor Arthur Crockleford unter mysteriösen Umständen in seinem Antiquitätenladen verstorben ist, ahnt sie noch nicht, welche Gefahr sie erwartet. Arthur hinterlässt einen Brief, den er Tage vor seinem Ableben verschickt hat und mit dem er Hinweise auf seinen Mörder gibt. Freya macht sich  mit ihrer Tante Carole auf zu einem Landgut voller Antiquitäten, wo sie ein Wochenende verbringen wollen. Doch sehr bald stellt Freya fest, dass die Antiquitäten nur nachgebildet sind. Von den Originalen fehlt jede Spur. Und alle Antiquitäten-Fans vor Ort scheinen zudem ganz persönliche Geheimnisse zu haben. Freya vermutet Arthurs Mörder unter ihnen und beginnt zu ermitteln... Meine Leseerfahrung: Ich wollte schon seit Langem wieder mal ein Buch auf Englisch lesen. Und als ich vernommen habe, wie Millers Debüt hoch angepriesen wurde, indem Vergleiche zu Agatha Christie gezogen wurden, habe ich als Christie-Fan nicht allzu lange überlegt. Das Problem bei solchen Aussagen ist aber, dass man sich als Leser nicht völlig unvoreingenommen an das Buch herantastet. Meine Erwartungen waren natürlich weit hoch angelegt, ich habe nichts Geringeres als einen genial ausgeklügelten Krimi wie eben bei der Grand Dame der Kriminalliteratur erhofft. Die ersten Leseabschnitte waren dann auch vielversprechend. Die Einbettung von Antiquitäten etc. in eine Kriminalgeschichte mit Mordopfer war für mich persönlich sehr ansprechend und hochinteressant. Allerdings konnte Miller die Spannung leider nicht konstant halten. Auch wenn es einen beträchtlichen Verdächtigenkreis gibt und der Leser wunderbar den Hinweisen folgen und miträtseln kann, wird es irgendwann konfus und langatmig. Ab der Hälfte des Buches habe ich mich nur noch durchgekämpft und fand einige Punkte nicht ganz schlüssig aufgeklärt. Und das lag ganz sicher nicht an. Verständnisschwierigkeiten. Auch wenn es schon länger her ist bei mir, bin ich sehr gut mit der englischen Ausgabe zurecht gekommen. Selbst unbekannte Vokabeln erklären sich aus dem Zusammenhang selbst, so dass der Lesefluss zumindest nicht auf sprachlicher Ebene gestört wird. Vielmehr war ich irgendwann von der Story selbst genervt. Gegen Ende habe ich vergebens auf eine unerwartete Wendung gehofft und war schließlich von der Auflösung ernüchtert, da sie mir zu stark konstruiert und erzwungen erschien, als hätte die Autorin in letzter Minute noch einen Täter herbeizaubern müssen, um die Story zu retten. Vielleicht hätte ich mich mehr an diesem Roman erfreuen können, wenn meine Erwartungshaltung eine andere gewesen wäre. Den gezogenen Vergleich zu Agatha Christie finde ich jedoch zutiefst anmaßend. Dem wird die Story hier leider überhaupt nicht gerecht. Miss Marple ist eine Klasse für sich, die Figuren hier kommen nicht annähernd auf dieses Level. Nett zu lesen, aber eher durchschnittlicher Kriminalroman! Fazit: "The Antique Hunter's Guide to Murder“ ist ein netter, aber kein überragender Krimi mit wenig bzw. kaum Spannung, dafür aber mit einem überaus interessanten Einblick in die Welt der Antiquitäten.

  • Hornita

    aus Augsburg

    2/5

    03.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Enttäuschend

    Der erste Eindruck einer spannenden Mörder- oder Schatzjagd hat sich nicht bestätigt. Zwar ist das Buch auf eine verschrobene Art „very British“, aber die Handlung ist zu vorhersehbar und oberflächlich und Spannung kommt nicht auf. Die Charaktere bleiben blass. Die jammernde Protagonistin Freya, die das ganze Buch über mit ihren Lebensentscheidungen hadert, ist ziemlich nervig und für mich ein zu großer Widerspruch zur harten Antiquitätendetektivin, die sie angeblich mal war und gerne wieder wäre und sehr unglaubwürdig. Etwas mehr Handlung und weniger Erklärungen und Gedanken hätten dem Buch gut getan. Positiv ist das Fachwissen der Autorin über die Antiquitätenwelt, dieser Teil ist gelungen und auch die Buch-Idee finde ich gut. Leider ist die Umsetzung zu oberflächlich, unausgereift und die Sprache ausgesprochen einfach. Für mich ist dieser Krimi eine gute Idee, die sehr schlecht umgesetzt wurde und nur durch die fundierten Antiquitätendetails zwei Sterne bekommt. Die Vergleiche mit Agatha Christie wecken eine Hoffnung, die nicht mal im Ansatz erfüllt wird und damit ist die Enttäuschung vorprogrammiert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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