Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.12.1772

Abbildungen

Mit einer Titelvignette

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

73

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,2 cm

Gewicht

227 g

Auflage

Reprint 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-11-267339-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.12.1772

Abbildungen

Mit einer Titelvignette

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

73

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,2 cm

Gewicht

227 g

Auflage

Reprint 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-11-267339-3

Herstelleradresse

Walter de Gruyter
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Guter Klassiker

    „Der Prozess“ ist ein verstörender und gleichzeitig faszinierender Klassiker. Die Geschichte vermittelt ein Gefühl von Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit, das auch heute noch erstaunlich nachvollziehbar ist. Kafka zeigt eine undurchsichtige Welt, in der Regeln existieren, die niemand wirklich versteht. Gerade diese Absurdität macht das Buch so interessant. Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans. Neben einer Zeittafel wird die Reclam-Ausgabe mit einer Nachbemerkung von Michael Müller ergänzt. Der Literaturwissenschaftler widmet sich darin der Entstehung des Manuskriptes und der posthumen Veröffentlichung durch Kafkas Freund, dem Schriftsteller Max Brod. Die Neuerscheinung, die anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Franz Kafka (3. Juni 2024) erscheint, ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön!

    Mir wurde die Reclam relativ zufällig empfohlen und ich war begeistert. Es ist eine wunderschöne Geschichte, vielleicht nicht für jeden etwas, die mich zum tränen brachte. Kann ich nur empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmend und realistisch

    Ein sehr beklemmendes, irritierendes und bewegendes Buch; Musil gelingt es auf meisterlich-psychologische Art und Weise die Abgründe junger Menschen, einge-bunden in Gruppendynamik und Pubertät, darzustellen - und das in einer Zeit, die man zunächst einmal als nicht so gewaltgeneigt wie die unsrige ansehen würde. Ein sehr lesenswertes Buch, das an Aktualität leider nichts verloren hat.

  • Gustl Schmidt

    aus Wien

    5/5

    14.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Abgründe und Verwirrungen

    Musil sagt selbst über dieses Werk, dass er nicht genau weiß, wie es zustande gekommen ist. Aus einer Langeweile heraus soll er es geschrieben haben, soll es ihm gewissermaßen „passiert sein“. Das könnte stimmen, wenn man sieht, wie sehr sich Musil später mit seinem riesigen, unabgeschlossen Romanfragment, dem „Mann ohne Eigenschaften“ herumgequält hat. Der Törless, dieser Roman über die Verhältnisse in einem Militär-Internat, beschreibt keinen Sonderfall. Was aus Feigheit und Gruppenzwang alles entstehen kann, wird bis zum tragischen Ende vorgeführt. Wer den Törless liest, erfährt viel über unsere Kultur und Gesellschaft und ist, berechtigterweise, darüber zutiefst erschüttert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

15

4

4

3

8

2

3

1

10

Bewertungen (40)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Emilia Galotti
  • Produktbild: Emilia Galotti