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Produktbild: Die frühen Jahre

Die frühen Jahre Roman

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

307 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841231994

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

307 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841231994

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  • Bewertung

    5/5

    01.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz anderer Blick

    Klare Leseempfehlung! Es ist unterhaltsam geschrieben und eröffnet einen neuen Blick auf Generation der Kinder und Jugendlichen in den Neunzigern in den da noch ganz neuen Bundesländern. Jede und jeder ist in diesem Alter auf der Suche nach Wegen, aber in dieser Zeit fiel jede Richtschnur weg. Die Eltern hatten auch keine Antworten. Dies beschreibt Felix Stephan sehr eindrucksvoll.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    23.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erwachsenwerden

    Die Nachwendejahre. Die Nachwendejahre in einer Familie der dem System Angepassten. Schon für alle anderen waren diese Jahre prägend. Zerfetzten diese Jahre doch die Lebensläufe. Ein großer Teil der Industrie verschwand und damit verschwanden Arbeitsplätze und Einnahmen. Die Systemhörigen hatten da noch ein paar Probleme mehr. Dies kleidet der Autor in eine Coming of age Geschichte, die eigentlich glaubhaft und fesselnd daherkommen müsste. Der Autor ist selbst 1983 geboren, war also 1989 6/7 Jahre alt. Ein Alter, in dem das Verständnis für das momentane Geschehen nicht vorhanden ist. Dies findet sich in der Geschichte wieder. Nur tut diese Geschichte dies nicht. Also fesselnd und interessant gestaltet sein und mich als Leserin in ihren Zauber aufnehmen. Denn dies ist sie für mich nicht. Dies mag an meiner Ostsozialisation hängen. Vielleicht empfindet dies jemand aus den alten Bundesländern anders. Aber die Geschichte der Familie flackert seltsam emotionslos an mir vorbei. Und dies bei diesem Thema. Normalerweise gehen bei diesem Thema bei mir alle Lampen an und ich bin Feuer und Flamme. Nur eben hier nicht. Und sorry. Aber dies ärgert mich etwas!  In mir entwickelt diese Geschichte um eine angepasste Familie der DDR und der kleine Junge, der das Geschehen in der Welt erst etwas staunend betrachtet und später auch mit deutlich mehr Verständnis keinen allzu großen Sog. Ich fühle mich nicht angezündet. Ich lese dies und denke mir so. Nun denn. Was sehr schade ist!  Denn gerade wir Osttanten und Ostonkel haben doch die Pflicht den Menschen in den alten Bundesländern zu vermitteln was diese Übernahme unserer Welt, diese so krasse Abwicklung und Vernichtung unserer Welt und diese Abwertung unserer Lebensleistung, diese Abwertung von uns selbst mit uns gemacht hat. Denn das sollten sie verstehen. Dann passiert es vielleicht nicht, dass man, wenn man mit einem Autokennzeichen der östlichen Welt in der westlichen Welt unterwegs ist, von vermeintlich höhergestellten Menschen als dummer Ossi beschimpft wird. Wobei diese plärrenden Menschen jung waren und den Osten gar nicht kennen konnten, aber dieses Bild sicher von irgendwoher vermittelt bekamen. Zum Fremdschämen und Blutdruck erhöhen.  Dieses Buch hier plätschert aber im Fortlauf der Geschichte, die Charaktere verbleiben für mich farblos. Warum? Ist das die Herkunft der Familie. Denn die dem System der DDR angepassten Menschen erzeugen in mir wenig Mitleid. Dennoch kann ich mich doch auch in solche Charaktere hineinversetzen, versuchen sie empathisch auszuleuchten. Doch dies passiert hier nur ansatzweise. Und ich verbleibe etwas ratlos. Was wollte mir das Buch „Die frühen Jahre“ eigentlich sagen? Wie es einer Familie von dem System der DDR angepassten Menschen nach der Wende erging und wie das Kind der Familie sich entwickelt, der Sohn erwachsen wird und sich vom Althergebrachten distanzieren kann. Ganz nett. Aber kein Feuer und keine Flamme. Was schade ist!

  • kaffeeelse

    aus D

    3/5

    23.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erwachsenwerden Die Nachwendej…

    Erwachsenwerden Die Nachwendejahre. Die Nachwendejahre in einer Familie der dem System Angepassten. Schon für alle anderen waren diese Jahre prägend. Zerfetzten diese Jahre doch die Lebensläufe. Ein großer Teil der Industrie verschwand und damit verschwanden Arbeitsplätze und Einnahmen. Die Systemhörigen hatten da noch ein paar Probleme mehr. Dies kleidet der Autor in eine Coming of age Geschichte, die eigentlich glaubhaft und fesselnd daherkommen müsste. Der Autor ist selbst 1983 geboren, war also 1989 6/7 Jahre alt. Ein Alter, in dem das Verständnis für das momentane Geschehen nicht vorhanden ist. Dies findet sich in der Geschichte wieder. Nur tut diese Geschichte dies nicht. Also fesselnd und interessant gestaltet sein und mich als Leserin in ihren Zauber aufnehmen. Denn dies ist sie für mich nicht. Dies mag an meiner Ostsozialisation hängen. Vielleicht empfindet dies jemand aus den alten Bundesländern anders. Aber die Geschichte der Familie flackert seltsam emotionslos an mir vorbei. Und dies bei diesem Thema. Normalerweise gehen bei diesem Thema bei mir alle Lampen an und ich bin Feuer und Flamme. Nur eben hier nicht. Und sorry. Aber dies ärgert mich etwas! In mir entwickelt diese Geschichte um eine angepasste Familie der DDR und der kleine Junge, der das Geschehen in der Welt erst etwas staunend betrachtet und später auch mit deutlich mehr Verständnis keinen allzu großen Sog. Ich fühle mich nicht angezündet. Ich lese dies und denke mir so. Nun denn. Was sehr schade ist! Denn gerade wir Osttanten und Ostonkel haben doch die Pflicht den Menschen in den alten Bundesländern zu vermitteln was diese Übernahme unserer Welt, diese so krasse Abwicklung und Vernichtung unserer Welt und diese Abwertung unserer Lebensleistung, diese Abwertung von uns selbst mit uns gemacht hat. Denn das sollten sie verstehen. Dann passiert es vielleicht nicht, dass man, wenn man mit einem Autokennzeichen der östlichen Welt in der westlichen Welt unterwegs ist, von vermeintlich höhergestellten Menschen als dummer Ossi beschimpft wird. Wobei diese plärrenden Menschen jung waren und den Osten gar nicht kennen konnten, aber dieses Bild sicher von irgendwoher vermittelt bekamen. Zum Fremdschämen und Blutdruck erhöhen. Dieses Buch hier plätschert aber im Fortlauf der Geschichte, die Charaktere verbleiben für mich farblos. Warum? Ist das die Herkunft der Familie. Denn die dem System der DDR angepassten Menschen erzeugen in mir wenig Mitleid. Dennoch kann ich mich doch auch in solche Charaktere hineinversetzen, versuchen sie empathisch auszuleuchten. Doch dies passiert hier nur ansatzweise. Und ich verbleibe etwas ratlos. Was wollte mir das Buch „Die frühen Jahre“ eigentlich sagen? Wie es einer Familie von dem System der DDR angepassten Menschen nach der Wende erging und wie das Kind der Familie sich entwickelt, der Sohn erwachsen wird und sich vom Althergebrachten distanzieren kann. Ganz nett. Aber kein Feuer und keine Flamme. Was schade ist!

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