Produktbild: Washington Bullets

Washington Bullets Geschichten über die CIA, Verschwörungen und Auftragsmorde

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Verlag

Mangroven Verlag

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

21,1/14,8/1,2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Weiß / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946946-28-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Verlag

Mangroven Verlag

Seitenzahl

163

Maße (L/B/H)

21,1/14,8/1,2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Weiß / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946946-28-1

Herstelleradresse

Mangroven Verlag
Goethestraße 77
34119 Kassel
DE

Email: info@mangroven-verlag.de

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Geschichte des US-Kolonialismus

Fabian am 02.01.2023

Bewertungsnummer: 1852224

Bewertet: Buch (Paperback)

Das Buch stellt in drei Teilen die Entwicklung des US-Imperialismus, den man eigentlich besser modernen Kolonialismus nennen sollte, da. Teil eins betrachtet die Zeit vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, Teil zwei die Zeit des Kalten Krieges und Teil drei, stellt die weiterentwickelten Putschmethoden nach dessen Ende da. Der Kampf zwischen dem kapitalistischen und sozialistischen Weltsystem spielte sich in der Dritten Welt ab, die so heißt, weil die Länder dort versuchten aus der kolonialen Unterdrückung auszubrechen und Fortschritte für die Menschen zu erreichen, oft waren sie vom Sozialismus inspiriert, aber eben so oft sollten einfach die Rohstoffe nicht mehr so gnadenlos ausgebeutet werden, ohne daß das betreffende Land wenigstens einen geringen Nutzen davon hatte, um sich eigenständig entwickeln zu können. Natürlich hatten die USA als neue Speerspitze des kapitalistischen Weltsystem da etwas dagegen. In dessen Folge organisierte man über die US-Botschaften Putsche in den betreffenden Ländern. So kooperierte man mit putschwilligen Millitärs, mietete Menschen für Massenproteste uns isolierte die Länder diplomatisch. Nachdem die Putschisten dann an der Macht waren, wurden Massenmorde an Kommunisten wie z.B. in Indonesien (500.000-1 Mio. Tote; für Details siehe das Buch "Die Jarkarta-Methode" von Vincent Bevins) durchgeführt. Selbst Befreiungstheologen wurden umgebracht, weil man sie als "fast kommunistisch" ansah. Außerdem baute man einen antikommunistischen Islamismus auf, den man heute als "islamistischen Terror" bekämpft. Als Vorausetzung, um Gelder aus dem Marshall-Plan zu bekommen, mußten die Kommunisten aus den Regierungen in der betreffenden europäischen Ländern entfernt werden. In Südfrankreich kooperierte man dafür auch mit der Mafia, die die Kommunisten umbrachte, während man dafür beim Heroinimport weg sah. Als Begleitpropaganda erfand man Erzählungen wie z.B. die von der "freien Welt" und ähnliches.

Geschichte des US-Kolonialismus

Fabian am 02.01.2023
Bewertungsnummer: 1852224
Bewertet: Buch (Paperback)

Das Buch stellt in drei Teilen die Entwicklung des US-Imperialismus, den man eigentlich besser modernen Kolonialismus nennen sollte, da. Teil eins betrachtet die Zeit vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, Teil zwei die Zeit des Kalten Krieges und Teil drei, stellt die weiterentwickelten Putschmethoden nach dessen Ende da. Der Kampf zwischen dem kapitalistischen und sozialistischen Weltsystem spielte sich in der Dritten Welt ab, die so heißt, weil die Länder dort versuchten aus der kolonialen Unterdrückung auszubrechen und Fortschritte für die Menschen zu erreichen, oft waren sie vom Sozialismus inspiriert, aber eben so oft sollten einfach die Rohstoffe nicht mehr so gnadenlos ausgebeutet werden, ohne daß das betreffende Land wenigstens einen geringen Nutzen davon hatte, um sich eigenständig entwickeln zu können. Natürlich hatten die USA als neue Speerspitze des kapitalistischen Weltsystem da etwas dagegen. In dessen Folge organisierte man über die US-Botschaften Putsche in den betreffenden Ländern. So kooperierte man mit putschwilligen Millitärs, mietete Menschen für Massenproteste uns isolierte die Länder diplomatisch. Nachdem die Putschisten dann an der Macht waren, wurden Massenmorde an Kommunisten wie z.B. in Indonesien (500.000-1 Mio. Tote; für Details siehe das Buch "Die Jarkarta-Methode" von Vincent Bevins) durchgeführt. Selbst Befreiungstheologen wurden umgebracht, weil man sie als "fast kommunistisch" ansah. Außerdem baute man einen antikommunistischen Islamismus auf, den man heute als "islamistischen Terror" bekämpft. Als Vorausetzung, um Gelder aus dem Marshall-Plan zu bekommen, mußten die Kommunisten aus den Regierungen in der betreffenden europäischen Ländern entfernt werden. In Südfrankreich kooperierte man dafür auch mit der Mafia, die die Kommunisten umbrachte, während man dafür beim Heroinimport weg sah. Als Begleitpropaganda erfand man Erzählungen wie z.B. die von der "freien Welt" und ähnliches.

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Washington Bullets

von Vijay Prashad

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