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Band 1

Human Target Bd. 2 (von 2)

Aus der Reihe Human Target
3

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

37,1/26,9/0,2 cm

Gewicht

696 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tales of the Human Target #1; The Human Target #7-#12

Übersetzt von

Christian Heiss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3319-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

37,1/26,9/0,2 cm

Gewicht

696 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tales of the Human Target #1; The Human Target #7-#12

Übersetzt von

Christian Heiss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3319-5

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstr. 76
70176 Stuttgart
Deutschland
Email: Claudia.Riffel@Panini.de
Url: www.Paninicomics.de
Telephone: +49 711 947680

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  • Bewertung

    aus Herborn

    5/5

    15.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Suche nach dem eigenen Mörder geht weiter.

    Christopher Chance das „Human Target“ stirbt. Er wollte für Lex Luthor das Ziel spielen und wurde dabei vergiftet. Jetzt zählt für ihn nur noch seinen Mörder zur Strecke zu bringen, aber das ist gar nicht so einfach. Es muss jemand aus der Justice League International sein, die eher für ihre witzigen Geschichten bekannt ist. Zusammen mit Ice, die er zunächst verdächtigt hat, wo sich aber jetzt eine Beziehung entwickelt hat versucht er dem ganzen auf den Grund zu gehen. King entwickelt hier eine Detektivgeschichte der besonderen Art. Man erfährt viel über Motive und Tricks der Helden und stückweise ergibt alles mehr und mehr Sinn, bis dann bei nächster Gelegenheit doch wieder alles ein kleines Stück anders ist. Beeindruckend ist vor allem das Kapitel über Batman das die furchteinflößende Präsenz des Dunklen Ritters genial zeigt ohne das Batman überhaupt vor kommt. Das Ende ist dann leider wenig überraschend sowohl was den Täter an geht als auch wie Chance damit umgeht. Zeichnerisch gibt es hier ein paar mehr Stile was aber passend ist, da es zunächst einen Rückblick auf vorherige Zusammentreffen zwischen Chance und der JLI gibt. Der Rest ist dann wieder im Stile von Smallwood den man aus dem ersten Teil schon schätzen gelernt hat.

  • Bewertung

    aus Herborn

    5/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiteres Meisterwerk von King

    Christopher Chance ist „Human Target“. Er übernimmt die Rolle von anderen Personen um sich dann für sie Kugeln oder sonstige Mordversuche einzufangen. Doch diesmal ist was schief gegangen und er stirbt. Nicht sofort, er hat noch genug Zeit auf die Suche nach seinen Mörder zu gehen. Der ist wohl in den Reihen der Justice League International zu suchen, also die Liga die auch als Bwahaha League bekannt wurde. King fährt hier mal wieder all sein Können auf. Die Idee dass das Opfer seinen Mord selbst aufklärt ist sicher nichts neues, wie es hier umgesetzt wird ist allerdings schon extrem gut. King liefert hier einen wahnsinnig spannenden Mix auf klassischen „Crime Noir“ mit genau der richtigen Menge an Humor und viel Verweisen zu der angesprochenen Liga Aera. Man fiebert auf jeder Seite mit weil man nicht nur erfahren will wer den nun der Mörder ist sondern eben auch trotzdem auf ein Happy End. Die Kombination an King und Smallwood zeigt was das Medium Comic kann und eben auch wenn es in einem der großen Universen spielt bzw. in diesem Fall gerade wenn es das tut. Diese Art von Geschichte lässt sich so eben nicht unabhängig erzählen und trotzdem funktioniert sie ohne das man im Detail die alten Geschichten gelesen hat. Das die Zeichnungen dann auch noch sowohl den Humor, als auch die Emotionen so gut rüber bringen setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Und dann ist da noch der Cliffhanger und das warten auf den nächsten Band.

  • books and phobia

    aus Halle

    3/5

    12.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Konzept, aber ...

    Mit „DC Black Label“ verbinde ich mittlerweile packende Storys, die zwar düster, aber stets clever gestrickt sind. Als ich dann Human Target entdeckte, war ich sofort Feuer und Flamme, immerhin bekam man hier einen Krimi im DC Universe, dessen Hauptfigur auch noch völlig neu war. Und so ging es zu Christopher Chance, welcher, wie es die Kurzbeschreibung verrät, als menschliche Zielscheibe arbeitet. Doch bei seinem letzten Auftrag für Lex Luthor wurde er vergiftet, weswegen er nun denjenigen sucht, der es getan hat. Doch das ist leichter gesagt, als getan, denn seine Verdächtigen sind Superhelden. Und ganz ehrlich? Das klingt doch nach purer Spannung. Das war es dann schließlich auch, denn Christophers Suche führte mich zu einer Heldengruppierung, welche ich so noch nicht kannte. Die Rede ist von der Justice League International, zu welcher beispielsweise Blue Beetle, Guy Gardner (Green Lantern) oder Ice gehörten. Letztere spielte im Band eine recht große Rolle, da sie Christopher bei der Suche half. Besonders interessant fand ich an der ganzen Sache, dass man sich hier für eine Gruppierung entschieden hatte, welche deutlich weniger bekannt war als eben die Justice League mit Batman, Superman & Co. Dazu zeigte man auch wozu sie fähig sind und tauchte ein wenig in deren Vergangenheit ein. Die Story selbst war daher auch wirklich spannend. Jedoch verlor der Band für mich, dadurch auch seinen roten Faden. Statt der Suche nach dem Täter bekam ich das Gefühl, dass man eher die ehemalige Gruppierung in den Vordergrund stellen wollte. Dazu kam, dass Christopher immer weniger den Willen hatte, weiterzusuchen. Dies fand ich stellenweise sogar verständlich, aber schade war es eben doch. Ich persönlich hoffe daher im zweiten und auch schon letzten Band wieder etwas mehr gepackt zu werden, denn das Konzept hinter dem Ganzen finde ich ehrlich gesagt immer noch toll. Dies trifft auch auf die Optik zu, denn die beeindruckte mich mit einem schönen klaren Stil, bei welchem man die Buntstiftlinien sah und häufiger die Umrisse weggelassen hatte. Mein persönliches Highlight waren die Kapitelübergänge, denn diese wurden stets fantastisch in Szene gesetzt. Fazit: Mit Human Target bewies man wieder einmal, dass DC soviel mehr als nur Batman, Superman & Co. zu bieten hat. Trotzdem konnte mich der erste von zwei Bänden nicht komplett überzeugen. Zwar gefiel es mir einen Krimi im DC Universe zu lesen, aber da für mich irgendwann der rote Faden verloren ging, war ich gerade zum Ende mehr verwirrt als begeistert. Da mich aber Christophers Geschichte trotzdem irgendwie packte, werde ich wohl auch zum zweiten Band greifen.

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