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Produktbild: Schwarze Tage
Band 1

Schwarze Tage Ein Toskana-Krimi mit Gabbiano und Carlucci

1

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*befristete Preissenkung des Verlages.


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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7365

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4049 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304782

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

7365

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4049 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304782

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Langweilig, klischeehaft, unitalienisch

Bewertung am 08.04.2023

Bewertungsnummer: 1917363

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prolog: Ein kleines Mädchen wurde entführt, die Geldübergabe misslingt, weil der Fahrer tödlich verunglückt. Damit versucht er, eine B-Story in Gang zu bringen, die hineinkonstruiert wirkt. Nur zu dem Zweck, die Neugier auf den nächsten Band anzufüttern, aber sie wird nur noch 2 Mal im Buch erwähnt und steht in keinem Zusammenhang mit der Story. Und hinterm Ofen konnte sie mich nicht vorlocken. Den eigentlichen Fall, ein Mord an dem Besitzer eines mit Sternen dekorierten Trüffel-Restaurants, übernehmen Commissario Vito Carlucci und seine neue Kollegin Laura Gabbiano. Wenn man das weiß, weiß man auch schon alles von dem Buch. Nach wenigen Seiten entpuppte sich die Story als 0-8-15-Tatort-Plot, dem es an allem fehlte, vor allem aber an Italien. Man hätte ihn auch in Hintertupfingen spielen lassen können. Die Figuren waren so unitalienisch wie Fr. Meier, meine sächsische Nachbarin. Da half es auch nicht, ihnen Schimpfwörter wie bastardo oder pazzo in den Mund zu legen. An Laura hätte der Autor wohl noch eine Weile basteln sollen, denn zu Beginn überhäuft er uns mit Klischees, Frau findet nichts in ihrer zu großen Tasche, Frau kommt am ersten Tag zu spät, Frau fährt mit Highheels zum matschigen Tatort. Der Rest von ihr war auch eher stereotyp aus der Presse gestanzt. Anstatt mir irgendetwas Neues zu präsentieren, langweilt er mich mit so erstaunlichen »Neuigkeiten«, dass Giftmorde meist von Frauen begangen werden. Man verbeißt sich in eine Verdächtige, wo doch längst allen klar ist, dass die Dame es nicht war. Das Buch war kein Appetitanreger, obwohl lecker gekocht wurde, leider auf einer Spannungsparflamme.

Langweilig, klischeehaft, unitalienisch

Bewertung am 08.04.2023
Bewertungsnummer: 1917363
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Prolog: Ein kleines Mädchen wurde entführt, die Geldübergabe misslingt, weil der Fahrer tödlich verunglückt. Damit versucht er, eine B-Story in Gang zu bringen, die hineinkonstruiert wirkt. Nur zu dem Zweck, die Neugier auf den nächsten Band anzufüttern, aber sie wird nur noch 2 Mal im Buch erwähnt und steht in keinem Zusammenhang mit der Story. Und hinterm Ofen konnte sie mich nicht vorlocken. Den eigentlichen Fall, ein Mord an dem Besitzer eines mit Sternen dekorierten Trüffel-Restaurants, übernehmen Commissario Vito Carlucci und seine neue Kollegin Laura Gabbiano. Wenn man das weiß, weiß man auch schon alles von dem Buch. Nach wenigen Seiten entpuppte sich die Story als 0-8-15-Tatort-Plot, dem es an allem fehlte, vor allem aber an Italien. Man hätte ihn auch in Hintertupfingen spielen lassen können. Die Figuren waren so unitalienisch wie Fr. Meier, meine sächsische Nachbarin. Da half es auch nicht, ihnen Schimpfwörter wie bastardo oder pazzo in den Mund zu legen. An Laura hätte der Autor wohl noch eine Weile basteln sollen, denn zu Beginn überhäuft er uns mit Klischees, Frau findet nichts in ihrer zu großen Tasche, Frau kommt am ersten Tag zu spät, Frau fährt mit Highheels zum matschigen Tatort. Der Rest von ihr war auch eher stereotyp aus der Presse gestanzt. Anstatt mir irgendetwas Neues zu präsentieren, langweilt er mich mit so erstaunlichen »Neuigkeiten«, dass Giftmorde meist von Frauen begangen werden. Man verbeißt sich in eine Verdächtige, wo doch längst allen klar ist, dass die Dame es nicht war. Das Buch war kein Appetitanreger, obwohl lecker gekocht wurde, leider auf einer Spannungsparflamme.

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Schwarze Tage

von Andrea Tozzio

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