Produktbild: Aufblattelt
Band 3

Aufblattelt Gartenkrimi

Aus der Reihe Klub der Grünen Daumen
52

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

143

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

13,3/21/3,6 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0326-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

143

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

13,3/21/3,6 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0326-2

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Hochzeit mit Todesfolge...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.05.2023

Bewertungsnummer: 3029559

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Hast schon gehört?“„Was meinst?“„Na die Sache mit dem jungen Grafen.“„Was ist mit dem? Jetzt sag schon.“ „Er heiratet ein Mädchen von hier. Isabella Kirnbauer.“„Oh … das ist ja …“ Jeder im Bezirk wusste, wer der Isabella ihr Vater war. Der alte Säufer. Und ihre Großmutter - über die sprach man besser gar nicht. Das ist ja wie in der „Neuen Post“. Nur besser, weil man im Südburgenland ist und die Leute persönlich kennt. Und dass dann die Gegenbraut auf der Hochzeit Blut spuckend zusammenbricht, ist erst der Anfang der Katastrophe… (Klappentext) Gerade habe ich den dritten Band der Gartenkrimis von Martina Parker beendet und weiß wirklich nicht, wie der Inhalt zusammengefasst werden könnte. Denn hier taucht eine solche Vielzahl an Themen und Handlungssträngen auf, dass es wirklich das ganze Buch braucht, um dem gerecht zu werden. In der Kurzfassung könnte es heißen: Ferdinand, der Grafensohn, heiratet ein Mädchen aus dem Dorf, was zu allerlei Gerede Anlass gibt, denn Isabellas Vater ist der ortsbekannte Säufer, und die Oma ist die Kräuterhexe, die allen etwas unheimlich vorkommt. Sie ist es auch, die auf der Hochzeit ihrer Enkelin die Grafenfamilie verflucht und die Feier dann vorzeitig verlässt. Und schon gibt es die erste Tote, die Schwester des Bräutigams. Offensichtlich ermordet, wie die Obduktion ergibt. Doch dabei bleibt es nicht. Es gibt weitere Anschläge auf die Grafenfamilie, einige davon enden tödlich. Was für ein Motiv steckt hinter diesen Taten? Wird das Morden immer weiter gehen? Parallel dazu versucht Graf Senior, dem Wilderer auf die Spur zu kommen, der mit einer Armbrust schon etliche Tiere in seinem Wald erschossen hat. Eine Biberfamilie sorgt zudem für großen Schaden auf dem Grund, und ein Biberbeauftragter soll für eine rasche Lösung sorgen. Ferdinand setzt sich mit Isabella gegen die Rodung des Waldes ein und schreibt melancholische Gedichte. Die freischaffende Journalistin Vera arbeitet immer noch für die kleine Lokalzeitung und ist natürlich auch in diesem Band wieder mit von der Partie. Ihre 15jährige Tochter hat sich mit dem Kindermädchen der Enkel des Grafen angefreundet und besucht mit dieser regelmäßig die Reitschule auf dem Grafenhof. Dort kommt es ebenso zu Schwierigkeiten, und plötzlich scheint Veras Tochter in den Fokus der Ermittlungen zu geraten. Vera setzt alles daran, um den Hintergrund für die Mordanschläge aufzuklären… Vielleicht ist die Grafenfamilie hier ein wenig überspitzt dargestellt, hier gibt es niemanden ohne Dünkel und/oder ohne Macke. Ansonsten fand ich die Zeichnung der Charaktere überzeugend, und wie immer gilt: man kann den Menschen nur vor den Kopf schauen. Manchmal ist es eben nicht so, wie man es sicher zu wissen glaubte. Neben dem eigentlichen Krimi und dem Verlauf der Ermittlungen gibt es einige Einblicke in das private Leben einzelner Charaktere - und natürlich die nun schon legendären Treffen des Klubs der grünen Daumen. Diese Treffen empfand ich diesmal als kleine angenehme Ruhe-Oasen in einem ansonsten doch recht trubeligen Geschehen. Martina Parker liefert mit dem dritten Gartenkrimi eine gelungene Mischung aus Spannung, Unterhaltung und Wissenswertem ab. Zum Ausgleich für die vielen ernsten Untertöne sorgt die Autorin auch diesmal wieder für ein gehöriges Maß an trockenem Humor, Augenzwinkern, Lokalkolorit sowie interessante Wissenshäppchen zu Flora und Fauna zu Beginn jedes Kapitels. Gut gefallen hat mir, dass es diesmal kein Glossar gab, sondern dass die österreichischen Begriffe nun in Fußnoten erläutert wurden und es davon auch nicht zu viel gab. Mir persönlich haben auch die Gedichte sehr gut gefallen, sie waren sehr stimmungsvoll und passend, und wie der Anhang verrät, stammen diese aus der Feder von Veronika Teubl-Lafer. Zwischendurch vielleicht etwas arg chaotisch und verwirrend, aber zum Schluss löst sich alles auf. Mich hat auch dieser Band wieder gut unterhalten! Gerne mehr davon…   © Parden

Hochzeit mit Todesfolge...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.05.2023
Bewertungsnummer: 3029559
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Hast schon gehört?“„Was meinst?“„Na die Sache mit dem jungen Grafen.“„Was ist mit dem? Jetzt sag schon.“ „Er heiratet ein Mädchen von hier. Isabella Kirnbauer.“„Oh … das ist ja …“ Jeder im Bezirk wusste, wer der Isabella ihr Vater war. Der alte Säufer. Und ihre Großmutter - über die sprach man besser gar nicht. Das ist ja wie in der „Neuen Post“. Nur besser, weil man im Südburgenland ist und die Leute persönlich kennt. Und dass dann die Gegenbraut auf der Hochzeit Blut spuckend zusammenbricht, ist erst der Anfang der Katastrophe… (Klappentext) Gerade habe ich den dritten Band der Gartenkrimis von Martina Parker beendet und weiß wirklich nicht, wie der Inhalt zusammengefasst werden könnte. Denn hier taucht eine solche Vielzahl an Themen und Handlungssträngen auf, dass es wirklich das ganze Buch braucht, um dem gerecht zu werden. In der Kurzfassung könnte es heißen: Ferdinand, der Grafensohn, heiratet ein Mädchen aus dem Dorf, was zu allerlei Gerede Anlass gibt, denn Isabellas Vater ist der ortsbekannte Säufer, und die Oma ist die Kräuterhexe, die allen etwas unheimlich vorkommt. Sie ist es auch, die auf der Hochzeit ihrer Enkelin die Grafenfamilie verflucht und die Feier dann vorzeitig verlässt. Und schon gibt es die erste Tote, die Schwester des Bräutigams. Offensichtlich ermordet, wie die Obduktion ergibt. Doch dabei bleibt es nicht. Es gibt weitere Anschläge auf die Grafenfamilie, einige davon enden tödlich. Was für ein Motiv steckt hinter diesen Taten? Wird das Morden immer weiter gehen? Parallel dazu versucht Graf Senior, dem Wilderer auf die Spur zu kommen, der mit einer Armbrust schon etliche Tiere in seinem Wald erschossen hat. Eine Biberfamilie sorgt zudem für großen Schaden auf dem Grund, und ein Biberbeauftragter soll für eine rasche Lösung sorgen. Ferdinand setzt sich mit Isabella gegen die Rodung des Waldes ein und schreibt melancholische Gedichte. Die freischaffende Journalistin Vera arbeitet immer noch für die kleine Lokalzeitung und ist natürlich auch in diesem Band wieder mit von der Partie. Ihre 15jährige Tochter hat sich mit dem Kindermädchen der Enkel des Grafen angefreundet und besucht mit dieser regelmäßig die Reitschule auf dem Grafenhof. Dort kommt es ebenso zu Schwierigkeiten, und plötzlich scheint Veras Tochter in den Fokus der Ermittlungen zu geraten. Vera setzt alles daran, um den Hintergrund für die Mordanschläge aufzuklären… Vielleicht ist die Grafenfamilie hier ein wenig überspitzt dargestellt, hier gibt es niemanden ohne Dünkel und/oder ohne Macke. Ansonsten fand ich die Zeichnung der Charaktere überzeugend, und wie immer gilt: man kann den Menschen nur vor den Kopf schauen. Manchmal ist es eben nicht so, wie man es sicher zu wissen glaubte. Neben dem eigentlichen Krimi und dem Verlauf der Ermittlungen gibt es einige Einblicke in das private Leben einzelner Charaktere - und natürlich die nun schon legendären Treffen des Klubs der grünen Daumen. Diese Treffen empfand ich diesmal als kleine angenehme Ruhe-Oasen in einem ansonsten doch recht trubeligen Geschehen. Martina Parker liefert mit dem dritten Gartenkrimi eine gelungene Mischung aus Spannung, Unterhaltung und Wissenswertem ab. Zum Ausgleich für die vielen ernsten Untertöne sorgt die Autorin auch diesmal wieder für ein gehöriges Maß an trockenem Humor, Augenzwinkern, Lokalkolorit sowie interessante Wissenshäppchen zu Flora und Fauna zu Beginn jedes Kapitels. Gut gefallen hat mir, dass es diesmal kein Glossar gab, sondern dass die österreichischen Begriffe nun in Fußnoten erläutert wurden und es davon auch nicht zu viel gab. Mir persönlich haben auch die Gedichte sehr gut gefallen, sie waren sehr stimmungsvoll und passend, und wie der Anhang verrät, stammen diese aus der Feder von Veronika Teubl-Lafer. Zwischendurch vielleicht etwas arg chaotisch und verwirrend, aber zum Schluss löst sich alles auf. Mich hat auch dieser Band wieder gut unterhalten! Gerne mehr davon…   © Parden

„Ich sag immer, der Totengräbe…

jam am 26.02.2023

Bewertungsnummer: 2795339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich sag immer, der Totengräber ist der letzte Mann, der mich einmal nackt sehen wird“, stellte Hilda fest. Kapitel 5 Aber noch ist es nicht soweit, im Moment erfreut sich Veras Mutter Hilda bester Gesundheit und hat auf dem Oberwarter Markt auch noch den sympathischen Graf Bertl von Hohenfelsen kennengelernt. Sein Stiefsohn Ferdinand hat sich gerade mit Veras Gartenfreundin Isabella verlobt, was seine Mutter Katha nicht grad erfreut. Zu fragwürdig ist Isabellas Herkunft. Und außerdem hat Katha auch andere Sorgen – in ihrem Wald wird gewildert und Ehemann Bertl ist ihr seit seiner Rückkehr aus Brasilien nur noch lästig. Just bei der Hochzeit von Isabella und Ferdl kommt es dann auch noch zu einem Todesfall – Mord?! Journalistin Vera kann es nicht lassen und recherchiert auf eigene Faust! Dies ist der dritte Gartenkrimi von Martina Parker und ich finde, wieder ein gelungener Mix aus Spannung, Gartenkunde und Lokalkolorit! Wir erfahren viel über die Sitten und Gebräuche im ländlichen Südburgenland, bekommen Tipps für die richtige Verwendung von Kräutern samt Rezepte - und ganz nebenbei flicht sie aktuelle Themen wie zum Beispiel die Abholzung des Waldes ein. Auch wenn dies der dritte Teil einer Reihe ist, kann er unabhängig von den ersten beiden gelesen werden, ohne dass man große Verständnisprobleme hat. Der Fall ist spannend und überraschend bis zuletzt. Was haben die Wilderer mit den Anschlägen auf die von Hohenfelsen zu tun? Wer hat es auf die gräfliche Familie abgesehen und warum? Zu allem Überfluss hat Töchterchen Letta eine neue Freundin, die sie auf dumme Gedanken bringt und Ex Tom taucht auch immer wieder auf – samt Bestatterfreundin Betty. Mittendrin Vera, die für den „Burgenländischen Boten“ schreibt, versucht, das Haus der Urlioma, in dem sie wohnt, umzubauen, obwohl sie als Frau von den Handwerkern nicht für voll genommen wird. Eine bodenständige Frau, die sich durchzusetzen versucht, auch gegen Mama Hilda, die genau weiß, was gut für sie ist. Absolut authentisch und liebenswürdig ist sie das Herz dieses Krimis. Der Erzählstil ist locker und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin und ich fand alle Aspekte sehr interessant. Die privaten Verstrickungen, den Kampf um den Wald, die Versuche, ihn und seine Bewohner zu schützen ebenso wie die sehr unterschiedlichen Mitglieder der Familie von Hohenfelsen. Fazit: Eigenständiger dritter Teil einer gelungenen Reihe von Gartenkrimi mit Lokalkolorit und Herz!

„Ich sag immer, der Totengräbe…

jam am 26.02.2023
Bewertungsnummer: 2795339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich sag immer, der Totengräber ist der letzte Mann, der mich einmal nackt sehen wird“, stellte Hilda fest. Kapitel 5 Aber noch ist es nicht soweit, im Moment erfreut sich Veras Mutter Hilda bester Gesundheit und hat auf dem Oberwarter Markt auch noch den sympathischen Graf Bertl von Hohenfelsen kennengelernt. Sein Stiefsohn Ferdinand hat sich gerade mit Veras Gartenfreundin Isabella verlobt, was seine Mutter Katha nicht grad erfreut. Zu fragwürdig ist Isabellas Herkunft. Und außerdem hat Katha auch andere Sorgen – in ihrem Wald wird gewildert und Ehemann Bertl ist ihr seit seiner Rückkehr aus Brasilien nur noch lästig. Just bei der Hochzeit von Isabella und Ferdl kommt es dann auch noch zu einem Todesfall – Mord?! Journalistin Vera kann es nicht lassen und recherchiert auf eigene Faust! Dies ist der dritte Gartenkrimi von Martina Parker und ich finde, wieder ein gelungener Mix aus Spannung, Gartenkunde und Lokalkolorit! Wir erfahren viel über die Sitten und Gebräuche im ländlichen Südburgenland, bekommen Tipps für die richtige Verwendung von Kräutern samt Rezepte - und ganz nebenbei flicht sie aktuelle Themen wie zum Beispiel die Abholzung des Waldes ein. Auch wenn dies der dritte Teil einer Reihe ist, kann er unabhängig von den ersten beiden gelesen werden, ohne dass man große Verständnisprobleme hat. Der Fall ist spannend und überraschend bis zuletzt. Was haben die Wilderer mit den Anschlägen auf die von Hohenfelsen zu tun? Wer hat es auf die gräfliche Familie abgesehen und warum? Zu allem Überfluss hat Töchterchen Letta eine neue Freundin, die sie auf dumme Gedanken bringt und Ex Tom taucht auch immer wieder auf – samt Bestatterfreundin Betty. Mittendrin Vera, die für den „Burgenländischen Boten“ schreibt, versucht, das Haus der Urlioma, in dem sie wohnt, umzubauen, obwohl sie als Frau von den Handwerkern nicht für voll genommen wird. Eine bodenständige Frau, die sich durchzusetzen versucht, auch gegen Mama Hilda, die genau weiß, was gut für sie ist. Absolut authentisch und liebenswürdig ist sie das Herz dieses Krimis. Der Erzählstil ist locker und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin und ich fand alle Aspekte sehr interessant. Die privaten Verstrickungen, den Kampf um den Wald, die Versuche, ihn und seine Bewohner zu schützen ebenso wie die sehr unterschiedlichen Mitglieder der Familie von Hohenfelsen. Fazit: Eigenständiger dritter Teil einer gelungenen Reihe von Gartenkrimi mit Lokalkolorit und Herz!

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Aufblattelt

von Martina Parker

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Viktoria Roth

Thalia Liezen – ELI

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5/5

Der Schreibstil ist erneut humorvoll...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil ist erneut humorvoll und sarkastisch. Auch Band 3 konnte mich wieder hervorragend unterhalten. Die Gartenkrimi Reihe geht also spannend weiter.
  • Viktoria Roth
  • Buchhändler/-in

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5/5

Der Schreibstil ist erneut humorvoll...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil ist erneut humorvoll und sarkastisch. Auch Band 3 konnte mich wieder hervorragend unterhalten. Die Gartenkrimi Reihe geht also spannend weiter.

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Daniela Perhalt

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Dritter Teil und wieder gewohnt...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dritter Teil und wieder gewohnt witzig und mit lustigen, interessanten Wissen über Pflanzen bestückt. Wegen der Morde liest man die Bücher von Frau Parker weniger, da eher unblutig, sondern wegen ihrer liebevoll beschriebenen Anekdoten über die Protagonisten und kleine Tierchen.
  • Daniela Perhalt
  • Buchhändler/-in

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4/5

Dritter Teil und wieder gewohnt...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dritter Teil und wieder gewohnt witzig und mit lustigen, interessanten Wissen über Pflanzen bestückt. Wegen der Morde liest man die Bücher von Frau Parker weniger, da eher unblutig, sondern wegen ihrer liebevoll beschriebenen Anekdoten über die Protagonisten und kleine Tierchen.

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