Bist du schon mal per Anhalter gefahren? Nach diesem Buch wirst du es nicht mehr tun! Seit dem frühen Tod der Mutter leben Tammy, Scott und Kyle mit ihrem psychisch kranken Vater und der seit einem Hirnschlag katatonischen Großmutter auf einer heruntergewirtschafteten Farm im kanadischen Hinterland. Eine von Gott verlassene Gegend, in der die Kinder hilflos dabei zusehen müssen, wie der Realitätsverlust des schizophrenen Vaters unerbittlich fortschreitet und ihn zu unfassbaren Gräueltaten treibt. Der daraus resultierende Teufelskreis aus Angst, Wahnsinn und roher Gewalt ist allerdings nur eines von vielen Schreckensszenarien, die sich im Dunstkreis des berüchtigten Highway of Tears abgespielt und das umliegende Land in ungesühntes Blut getaucht haben. An diesem Highway stehen seit Jahren Schilder, die junge Frauen davor warnen, per Anhalter zu reisen, da dort Mörder ihr Unwesen treiben. Wer es trotzdem tut, handelt auf eigene Gefahr – so wie jeder, der dieses Buch liest …
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Becca
5/5
30.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Das war krass
Das ist mein 1. Buch von Simone Trojahn.
Meine Mutter und ich haben schon sehr viele Psychothriller gelesen (meine Mutter natürlich deutlich mehr als ich). Aber sowas haben wir noch niemals gelesen.
Bei ihren Büchern darf man keinerlei Triggerpunkte und starke Nerven haben.
Ich empfehle es jedem weiter, der in der Lage ist, weit über jegliche Grenzen hinaus zu gehen. Ich werde definitiv mehr von ihr lesen. Bisher habe ich noch "Kellerspiele" und "Blutbrüder".
Ps. Meine Mutter braucht nach "Kellerspiele" eine Pause von Simone Trojahn, ich muss das noch lesen.
Bewertung
5/5
24.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Überaus lesenswert
Vorneweg gesagt,ja Trojahn's Bücher sind bis auf ein paar Ausnahmen brutal.Das Buch selber liest sich sehr gut und flüssig.Die Landschaft und die Leute kann man sich sehr gut vorstellen.Ich 'lese' mich gern in dieser hervorragender Gegend.Zur Story: Es ist schon sehr unmenschlich wie krank zwei dieser Familie dort sind.Die anderen haben leider keine andere Möglichkeit abzuhauen.Das tut ein schon leid und man fiebert mit,ob die es endlich schaffen um ein normales leben haben zu können.Die Opfer werden detailliert getötet oder ehr abgeschlachtet,was schon hier und da hart ist.Wer es nicht lesen kann wie Tiere gequält werden,sollten lieber vorsichtig sein es zu lesen.Ansonsten mag ich viele von Simone's Büchern und kann dieses schon mal empfehlen.
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