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Produktbild: Rechter Terror in Hessen

Rechter Terror in Hessen Geschichte, Akteure, Orte

Aus der Reihe Politisches Fachbuch

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2023

Abbildungen

1

Verlag

Wochenschau

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,5 cm

Gewicht

356 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7344-1562-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2023

Abbildungen

1

Verlag

Wochenschau

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,5 cm

Gewicht

356 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7344-1562-3

Herstelleradresse

Wochenschau Verlag
Eschborner Landstraße 42-50
60489 Frankfurt
DE

Email: info@wochenschau-verlag.de

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  • Produktbild: Rechter Terror in Hessen
  • Einleitung

    Kontinuitäten und Neuerungen: die extreme Rechte in der Nachkriegszeit bis Ende der 1960er Jahre

    Parteigründungen nach 1945

    Der Bund Deutscher Jugend

    Völkische Jugendverbände: Durchlauferhitzer für extrem rechte und militante Karrieren

    Eine neue Sammlungsbewegung und die Entstehung terroristischer Kleingruppen

    „Rüstet euch selbst! Kauft Waffen!“ Die 1970er Jahre: das Jahrzehnt der Radikalisierung

    Nach dem parlamentarischen Scheitern der NPD auf Bundesebene

    Frühe rechtsterroristische Gruppierungen mit Bezügen nach Hessen

    Vorfeldorganisationen des Rechtsterrorismus

    Prägende Personen des bundesweiten Rechtsterrorismus

    Schwerpunktregion des rechten Terrors: das Rhein-Main-Gebiet

    Die 1980er Jahre: Hochphase des Terrorismus und Wandlungen der Szene

    Der Beginn rassistisch motivierter Terroranschläge: die „Deutschen Aktionsgruppen“ um Manfred Roeder

    Der Auftakt für rassistisch motivierte Terror-Anschläge – auch in Hessen

    Terroristische Aktivitäten mit Bezug zur verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“

    Frank Schubert: Teil einer Terrorzelle und Mörder

    Professionalisierung des Rechtsterrorismus: die „Hepp-Kexel-Gruppe“

    Die Szene im Wandel nach dem Ende der Hochphase des Rechtsterrorismus in der BRD

    Neustrukturierungen und eine alte Partei als neue Sammlungsbewegung der militanten Szene

    Sammelbecken gewaltbereiter Neonazis und Hooligans: die „Taunusfront“

    Die „Nationalistische Front“: eine Kaderorganisation zwischen Wahlen, Zeltlager und Wehrsport

    Konspirativ agierende Gruppen und Wehrsportübungen

    Der Beginn einer Welle rassistischer Gewalttaten

    Rassistischer Straßenterror und das Wiedererstarken der NPD in den 1990er Jahren

    Nationalistisch-rassistische Grundstimmung im wiedervereinigten Deutschland

    Ein bis dahin nie gekanntes Ausmaß rechter Gewalt (1990 bis 1995)

    Schwerpunktregionen rechter Gewalt zu Beginn der 1990er Jahre

    Tötungsdelikt ohne juristische Folgen: Der Fall Piotr Kania

    Eine Bewegung in Waffen: die militante extreme Reche rüstet auf

    Gegen „Volksfeinde“ und Antifaschist*innen: die „Anti-Antifa“-Kampagne

    „Begleitmusik zu Mord und Totschlag“ – Skinheads, Rechtsrock und „Blood and Honour“

    Der Mord an Blanka Zmigrod in Frankfurt

    „Organisierter Wille braucht keine Partei“ – Die Freien Kameradschaften

    Die NPD in den 1990ern: Radikalisierung und Öffnung für NS-Gruppen

    Entwicklung der Gewalt- und Straftaten bundesweit (1996 bis 1999)

    Die 2000er Jahre: Sommer der Gewalt, NSU-Terror und „Autonome Nationalisten“

    Erneute bundesweite Eskalation rechter Gewalt und die Mordserie des NSU

    Hohes Ausmaß rechter Gewalt in Hessen

    Rechter Terror gegen politische Gegner*innen

    Die Ermordung von Dorit Botts in Fulda

    Suizid oder antisemitisch motivierter Mord? Strukturen der gewaltbereiten extremen Rechten in Hessen

    Der Mord des NSU an Halit Yozgat in Kassel

    Kameradschaftsaktivisten übernehmen die NPD in Hessen

    Politische Gegner*innen im Visier der Kameradschaftsszene

    Modernisiertes Auftreten gewaltbereiter Neonazis: „Autonome Nationalisten“

    „Autonome Nationalisten“ in Hessen

    Trotz Bedeutungsverlust extrem rechter Strukturen eskaliert rechter Terror in den 2010er Jahren

    Von der Causa Sarrazin bis zur erneuten Eskalation rechter Gewalt

    Organisierte Neonazi-Strukturen bröckeln

    Extrem rechte Erlebniswelten in Hessen

    Neue Parteien im militanten Lager Hessens: „Die Rechte“ und „Der III. Weg“

    Kurzzeitiger Rückgang rechter Gewalttaten in Hessen bis 2013

    Zunehmende flüchtlingsfeindliche und antimuslimisch-rassistische Stimmung und Mobilisierung

    Die dritte Hochphase rechter Gewalt in Hessen ab 2014

    Zwischen Irrelevanz, Militanz und Terrorismus – die extreme Rechte in Hessen am Ende des Jahrzehnts

    Zunehmende Gewalt und rechtsterroristische Morde ab 2018

    Aus Hass auf die Asylpolitik und Migrant*innen – Die Anschläge auf Walter Lübcke und Ahmed I.

    Mordversuche in Wächtersbach und Kassel

    Immer wieder Waffenfunde

    Der rassistische Terroranschlag von Hanau

    Jahrzehnte des rechten Terrors in Hessen

    Todesopfer rechter Gewalt in Hessen

    Hochphasen rechter Gewalt in Hessen

    Das Ausmaß rechter Gewalt in Hessen

    Dominierende Motive rechter Gewalt in Hessen

    Die Bedeutung der extrem rechten Szene in Hessen für das Ausmaß rechten Terrors

    Ein neues Gefahrenpotenzial: die Ausdifferenzierung der Tätertypen

    Ausblick

    Anhänge