Produktbild: Das Meer von unten

Das Meer von unten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2023

Verlag

Picus

Seitenzahl

226

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2135-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2023

Verlag

Picus

Seitenzahl

226

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2135-8

EU-Ansprechpartner

Alexander Potyka
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7
1080 Wien
AT
info@picus.at

Herstelleradresse

Picus Verlag
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7
1080 Wien
AT
E-Mail-Adresse: info@picus.at

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  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    08.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefühlvoll

    Das Meer von unten, ist ein intensiv geschriebener Roman von Anna Silber. Es ist der zweite Roman, den ich von der Autorin genießen konnte. Ihre Sprache ist passend für das Milieu, in dem die Geschichte spielt. Connie ist etwas spröde, sie wohnt in einer Wohnung von Wiener wohnen in Wien und arbeitet als Küchenhilfe. Die Atmosphäre in der Küche war interessant geschrieben. Die Gedankenwelt der Personen ist mit Durch Connies Nachbarkind erleben wir wie es auf dem Einwanderbehörde zugeht. Die Autorin schreibt mit Tiefe und Emotionalität. Sie versteht es gut mit Wiener Flair den Leser einzufangen. Der Roman fesselt und ist lesenswert. Es ist eine ergreifende Geschichte mit lebensechten Personen, die mich fesseln konnte.

  • Bewertung

    aus Leiben

    3/5

    30.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mh oder Mhm

    Connie, die trotz Matura als Küchengehilfin arbeitet, ist nicht wirklich zufrieden mit ihrem Leben. Als in die Nachbarwohnung im Gemeindebau eine neue ausländische Familie einzieht, steht plötzlich immer öfter deren Kind vor Connys Tür. Irgendwann sind dann die Eltern weg und Conny steht mit ihrer neuen Arbeitskollegin Hana und dem Kind alleine da. Doch wie soll sie sich um das Kind kümmern, wenn sie schon nicht ihr eigenes Leben in den Griff bekommt? Das Cover ist nicht sehr ansprechend, passt aber genauso wie der Titel zum Buch, wobei man den Zusammenhang erst spät zu lesen bekommt. Der Schreibstil der Autorin ist relativ einfach; leider werden Charaktere und Orte nur sehr mangelhaft dargestellt. Auch dass das Kind weder einen Namen noch ein Geschlecht hat, trägt dazu bei, dass sämtliche Protagonisten sehr eindimensional wirken und im Kopf des Lesers/der Leserin keine Bilder entstehen können. Aus eben diesem Grund ist man auch nicht fähig mit den Charakteren irgendetwas mitzufühlen. Der Plot, der sich im Klappentext interessant anhört, ist letztendlich kaum eine Handlung - es geht hauptsächlich um die Arbeit und/oder das Kind und wirkt alles wie Routine. Was mich dann richtig nervte, war Connies ewiges "Mh" oder ab und an "Mhm" als Antwort. Zudem wirkt das Buch so, als ob in Wien nur Ausländer leben würden, denn neben Conny sind nur der Koch Andreas und die Restaurantbesitzerin Berta scheinbar Österreicher und haben diese Staatsbürgerschaft (naja die Dame vom Amt und die 2 Polizisten natürlich auch). Ich, als Landsmann der Autorin, verstand alles, was Lesern aus Deutschland möglicherweise einiges erschweren könnte. Doch trotz der sehr überschaubaren Handlung war das Buch schnell zu lesen und man wollte wissen, ob endlich mal was passiert. Am Ende des Buches gibt es dann auch keinen wirklichen Abschluss, was ebenso ärgerlich war. Fazit: Wenig Handlung mit kaum greifbaren Charakteren. 2,5 von 5 Sternen

  • Ourbooksoflife

    2/5

    12.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider sehr abgehackt

    Der Klappentext klang für mich vielversprechend und ich habe mich richtig auf das Buch und die Geschichte gefreut. Leider konnte mich das Buch schlussendlich dann leider nicht überzeugen. Die Idee für die Geschichte finde ich nicht schlecht und man merkt schon ein wenig, das die Autorin sich mit dem Thema beschäftigt hat. Leider ist mir der Erzähl- und Schreibstil irgendwie einfach zu abgehackt. Bei den Dialogen und den Geschehnissen hatte ich eher das Gefühl, das nur ein paar Stichpunkte erzählt worden, statt das Geschriebene richtig auszuformulieren. Mit den Protagonisten konnte ich mich daher leider gar nicht anfreunden und sie sind mir auch nach dem Beenden vom Buch fremd.

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