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Band 2

1989 - Wahrheit oder Tod Band 2 der SPIEGEL-Bestseller-Reihe

24

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/4 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Kirsten Reimers

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52984-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»'1989' bietet uns eine grandiose und höchst spannende Zeitreise in ein exklusives Jahr, in dem sich so viel geändert hat für so viele Menschen - auch in unserem Land.« ("SR3 Krimitipp (SR)")
»Mit ihren Kriminalromanen um Allie Burns schafft Val McDermid hoch atmosphärische Gänsehaut-Spannung zum Mitfiebern. Die außergewöhnliche Atmosphäre und der ausgeprägte Charakter der Zeit machen den Roman zu einem echten Leseerlebnis.« ("Allgäuer Zeitung")
»Gänsehaut! Verflucht gut geschrieben!« ("kultbote.de (Blog)")
»Eine aufschlussreiche und sehr gelungene Mischung aus Eskapismus, investigativem Journalismus und Zeitgeschichte.« ("B & B – Bücher & Bilder (Blog)")
»'1989' ist nicht nur ein vielschichtiger und rasant erzählter Krimi. Das gründlich recherchierte Buch ist vor allem eine Zeitreise, in der Deutschland durch eine gigantische Mauer in Ost und West geteilt ist.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»1989 – eines der prägendsten Jahre in der europäischen Geschichte, bildet die Matrix für eine brisante Geschichte, soghaft erzählt von einer Autorin, die stets gesellschaftspolitisch relevante Themen abhandelt.« ("Buchkultur - Krimi Spezial")
»„1989 – Wahrheit oder Tod“ ist der zweite Teil einer ambitionierten und zeitgeschichtlich hochinteressanten Krimireihe von Val McDermid.« ("Bücheratlas (Blog)")
»Nach dem fulminanten Auftakt ihrer neuen Reihe mit „1979“ liegt nun der Nachfolgeroman vor. Erneut schafft es Val McDermid, ihre starke Protagonistin durch eine raffiniert gebaute und ungemein spannende Geschichte zu navigieren.« ("Weser Kurier")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/4 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Kirsten Reimers

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52984-3

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Sicher nicht das letzte 1989…

Streiflicht am 07.10.2023

Bewertungsnummer: 2824259

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sicher nicht das letzte 1989 – Wahrheit oder Tod war mein erstes Buch von Autorin Val McDermid, aber sicherlich nicht das letzte. Ich war so neugierig und da hat man ja immer ziemlich hohe Ansprüche, aber diese wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Das hat mich echt überrascht und so freue ich mich noch auf viele weitere spannende Bücher von dieser für mich neuentdeckten Autorin! Ich kannte den ersten Fall mit Allie Burns noch nicht, hatte aber keinerlei Probleme, in die Geschichte einzusteigen. Vielen waren es zu viele Themen und zu viele Umbrüche in diesem Buch, aber ich fand es toll. Man kam von einer interessanten Begebenheit zur nächsten und am Ende wird alles rund und hängt wie an einer Perlenkette an einem Faden. Das mag ich sehr. Für mich war auch die Zeit, in der der Roman spielt, sehr spannend, denn ich habe damals zu wenig von Politik und Weltgeschehen mitbekommen, interessiere mich aber inzwischen sehr dafür. Gerade auch, dass der Roman in weiten Teilen auch in Deutschland bzw. der DDR spielt, war für mich super interessant. Über Lockerbie und Hillsborough wusste ich auch nicht viel bisher. Ich fand das Buch total gut recherchiert und man merkt, wie gerne die Autorin schreibt. Für mich eine tolle Entdeckung, Teil 1 liegt schon bereit.

Sicher nicht das letzte 1989…

Streiflicht am 07.10.2023
Bewertungsnummer: 2824259
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sicher nicht das letzte 1989 – Wahrheit oder Tod war mein erstes Buch von Autorin Val McDermid, aber sicherlich nicht das letzte. Ich war so neugierig und da hat man ja immer ziemlich hohe Ansprüche, aber diese wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Das hat mich echt überrascht und so freue ich mich noch auf viele weitere spannende Bücher von dieser für mich neuentdeckten Autorin! Ich kannte den ersten Fall mit Allie Burns noch nicht, hatte aber keinerlei Probleme, in die Geschichte einzusteigen. Vielen waren es zu viele Themen und zu viele Umbrüche in diesem Buch, aber ich fand es toll. Man kam von einer interessanten Begebenheit zur nächsten und am Ende wird alles rund und hängt wie an einer Perlenkette an einem Faden. Das mag ich sehr. Für mich war auch die Zeit, in der der Roman spielt, sehr spannend, denn ich habe damals zu wenig von Politik und Weltgeschehen mitbekommen, interessiere mich aber inzwischen sehr dafür. Gerade auch, dass der Roman in weiten Teilen auch in Deutschland bzw. der DDR spielt, war für mich super interessant. Über Lockerbie und Hillsborough wusste ich auch nicht viel bisher. Ich fand das Buch total gut recherchiert und man merkt, wie gerne die Autorin schreibt. Für mich eine tolle Entdeckung, Teil 1 liegt schon bereit.

1989 – Europa im Umbruch - Allie Burns mittendrin

Kerstin Thieme aus Zittau am 07.10.2023

Bewertungsnummer: 2038485

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Reporterin Allie Burns ist inzwischen in Manchester sesshaft geworden und lebt eine glückliche Beziehung mit ihrer Freundin Rona. Nur die Arbeit ist kaum befriedigend, wurde ihr doch das Investigativressort weggenommen und sie zeichnet mehr oder weniger nur noch für reißerische Schlagzeilen verantwortlich. Sie möchte eigene Wege gehen und ein Pharma-Skandal in Zusammenhang mit Aids führt sie nach Berlin, wo sie im Ostteil der Stadt schließlich sogar im Stasi-Knast landet. Dass ihr Arbeitgeber, der Medienmogul Wallace Lockhart, der sie schlussendlich daraus befreit, eine weitaus weniger weiße Weste hat als bisher dargestellt, kommt ans Tageslicht, als sie in seiner Vergangenheit recherchiert und ein unsagbares Verbrechen aus der Nazi-Zeit aufdeckt. Meine Meinung: Zehn Jahre sind vergangen, Allie Burns ist inzwischen Mitte dreißig und immer noch mit ganzem Herzen auf der Jagd nach investigativen Reportagen. Wie erwartet haben mich die Geschehnisse im Jahr 1989 mehr gefangen genommen, als es bei „1979“ der Fall war. Das liegt vermutlich daran, dass ich selbst mit damals 17 Jahren doch mehr vom weltpolitischen Geschehen mitbekommen habe. Und so war dieser Roman auch so etwas wie eine persönliche Zeitreise für mich, was ich sehr genossen habe. Ich fand es toll, wie zu der Zeit stattgefundene Ereignisse wie der Lockerbie-Anschlag oder die Hillsborough-Katastrophe in die Story Einzug fanden, auch wenn es schon einen starken Zufall darstellt, dass Allie quasi überall vor Ort war. Ihre Beziehung zu Rona kommt dagegen erfreulich entspannt daher, gibt es doch genug Dramen um die beiden herum. Die Notlage der Aids-Patienten, aber auch die überall im Osten hochkochenden Umwälzungen stellt die Autorin außerordentlich atmosphärisch dar. So wird Geschichte lebendig und man fühlt sich mittendrin. Ich fand das Buch an keiner Stelle langweilig und an tiefen Einblicken und Authentizität mangelt es meines Erachtens nicht. Sicher ist es kein klassischer Krimi im eigentlichen Sinne, aber für geschichtsinteressierte Leser bietet es allemal genug Spannung, um Allie Burns auch in Zukunft auf ihrem Weg begleiten zu wollen.

1989 – Europa im Umbruch - Allie Burns mittendrin

Kerstin Thieme aus Zittau am 07.10.2023
Bewertungsnummer: 2038485
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Reporterin Allie Burns ist inzwischen in Manchester sesshaft geworden und lebt eine glückliche Beziehung mit ihrer Freundin Rona. Nur die Arbeit ist kaum befriedigend, wurde ihr doch das Investigativressort weggenommen und sie zeichnet mehr oder weniger nur noch für reißerische Schlagzeilen verantwortlich. Sie möchte eigene Wege gehen und ein Pharma-Skandal in Zusammenhang mit Aids führt sie nach Berlin, wo sie im Ostteil der Stadt schließlich sogar im Stasi-Knast landet. Dass ihr Arbeitgeber, der Medienmogul Wallace Lockhart, der sie schlussendlich daraus befreit, eine weitaus weniger weiße Weste hat als bisher dargestellt, kommt ans Tageslicht, als sie in seiner Vergangenheit recherchiert und ein unsagbares Verbrechen aus der Nazi-Zeit aufdeckt. Meine Meinung: Zehn Jahre sind vergangen, Allie Burns ist inzwischen Mitte dreißig und immer noch mit ganzem Herzen auf der Jagd nach investigativen Reportagen. Wie erwartet haben mich die Geschehnisse im Jahr 1989 mehr gefangen genommen, als es bei „1979“ der Fall war. Das liegt vermutlich daran, dass ich selbst mit damals 17 Jahren doch mehr vom weltpolitischen Geschehen mitbekommen habe. Und so war dieser Roman auch so etwas wie eine persönliche Zeitreise für mich, was ich sehr genossen habe. Ich fand es toll, wie zu der Zeit stattgefundene Ereignisse wie der Lockerbie-Anschlag oder die Hillsborough-Katastrophe in die Story Einzug fanden, auch wenn es schon einen starken Zufall darstellt, dass Allie quasi überall vor Ort war. Ihre Beziehung zu Rona kommt dagegen erfreulich entspannt daher, gibt es doch genug Dramen um die beiden herum. Die Notlage der Aids-Patienten, aber auch die überall im Osten hochkochenden Umwälzungen stellt die Autorin außerordentlich atmosphärisch dar. So wird Geschichte lebendig und man fühlt sich mittendrin. Ich fand das Buch an keiner Stelle langweilig und an tiefen Einblicken und Authentizität mangelt es meines Erachtens nicht. Sicher ist es kein klassischer Krimi im eigentlichen Sinne, aber für geschichtsinteressierte Leser bietet es allemal genug Spannung, um Allie Burns auch in Zukunft auf ihrem Weg begleiten zu wollen.

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