Produktbild: Snuff
Band 39

Snuff (Discworld Novel 39)

Aus der Reihe Snuff
3

14,09 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2023

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/3,8 cm

Gewicht

333 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80499-060-5

Beschreibung

Rezension

[Discworld is] Warm, silly, compulsively readable, fantastically inventive, surprisingly serious exploration in story form of just about any aspect of our world...Where other writers are delighted if they come up with just a handful of comic figures with self-sustaining life in them - Don Quixote and Sancho, the three men in the boat, Pooh and Piglet and Eeyore - Pratchettt breeds them by the score...There's never been anything quite like it. Evening Standard

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2023

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/3,8 cm

Gewicht

333 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80499-060-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Lisega

    5/5

    23.04.2015

    eBook (ePUB)

    Solo für Sam Vimes: Im…

    Solo für Sam Vimes: Im Scheibenweltroman „Snuff“ schickt Autor Terry Pratchett den Kommandanten der Stadtwache von Ankh Morpork in Urlaub. Eigentlich soll er mit Frau und Sohn auf dem familieneigenen Landsitz zwei ruhige Wochen verbringen, doch Vimes stößt natürlich überall auf ein Verbrechen, und so stehen statt erholsamen Spaziergängen bald Ermittlungen unter der Erde, eine wilde Flussfahrt nach Quirm, die Jagd nach einem irren Mörder und nicht weniger als die Rettung einer ganzen Rasse auf dem Programm. Die spannenden Romane mit der Stadtwache dienen Pratchett bei allem Humor schon immer als Vehikel für gesellschaftskritische Themen. So geht es in „Snuff“ um Sklaverei und die willkürliche Herrschaft des Landadels. Und Sam Vimes ist natürlich wieder die moralische Instanz, obwohl er sich bewusst ist, dass er mit seinen Methoden auch oft am Rande der Legalität agiert. Interessanterweise tritt die aus „Thud!“ bekannte Darkness wieder bei ihm auf, die ihn antreibt, das Verbrechen an den Kobolden aufzuklären. Dass mit den Kobolden schon wieder eine neue Rasse der Scheibenwelt auf den Plan tritt, hat mich nicht gestört, etwas schade fand ich aber, dass der Rest der Stadtwache nur sehr kurze Auftritte hat. Immerhin ist Young Sam nun schon sechs Jahre alt und seit dem letzten City Watch-Roman also schon einige Zeit vergangen, aber die Charaktere der Stadtwache entwickelt Pratchett leider nicht wirklich weiter. Trotzdem ist „Snuff“ ein gelungener Discworld-Roman, mit dem Pterry sein erzählerisches Können und seinen einzigartigen Humor wieder unter Beweis stellt.

  • Bewertung

    aus Dietikon

    5/5

    24.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiteres Stück Scheibenwelt

    Immer wenn man meint Pratchett hätte schon alles ironisch kommentiert findet er etwas neues. Neben einem seiner Lieblingsthemen der Umgang mit fremden Kulturen oder auch mal latenter Rassismus, findet er noch Zeit eine Kinderbuchautorin einzubauen. Ich interpretiere dies als netten Seitenhieb an eine sehr bekannte englische Autorin

  • Mag. Miriam Mairgünther

    aus Salzburg

    5/5

    13.04.2012

    eBook (ePUB)

    Urlaub wider Willen

    Für jeden berühmten literarischen Detektiv ist es unumgänglich, dass er eines Tages auf dringendes Anraten seines Arztes, seines besten Freundes oder einer anderen nahestehenden Person zur Erholung aufs Land geschickt wird, auch wenn er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Zum Glück muss er aber nicht lange Urlaub machen, denn bald offenbart sich an dem scheinbar friedlichen Ort ein Verbrechen, das dringend aufgeklärt werden muss. Was in dieser Art bei Sherlock Holmes und Pater Brown ein großes Lesevergnügen ist, funktioniert genauso gut bei Pratchetts berühmtem Detektiv Samuel Mumm. Obwohl seine geliebte Frau und sein Sohn bei ihm sind, fühlt er sich als eingefleischter Stadtmensch auf dem Land denkbar deplatziert, wozu auch die Begegnungen mit dem ortsansässigen Adel beitragen. Bald jedoch wird die Leiche einer jungen Goblinfrau gefunden, und Mumm bekommt wieder eine Aufgabe. Dazu gehört nicht nur, den Mord aufzuklären, sondern auch, für die zu sprechen, die keine Stimme haben, denn die Goblins gelten bei den Menschen als Ungeziefer, bestenfalls als Sklaven. Terry Pratchett hat wieder einen großartigen Roman vorgelegt, im Stil seiner neueren Werke, wie zum Beispiel auch die Tiffany-Bücher, in denen die psychologische Ausarbeitung der Charaktere immer wichtiger wird, der Humor aber nicht zu kurz kommt. Für den Wortwitz sorgen vor allem Mumms Zusammenstöße mit den Eingeborenen sowie sein sogenannter Butler Willikins, und natürlich gibt es auch eine Parallelhandlung mit den altbekannten Polizeikollegen in Ankh-Morpork. Die großen Themen sind aber, wie in anderen Mumm-Romanen, die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen gesellschaftlich Etablierten und Außenseitern und die Diskriminierung von Randgruppen - in Mumms Augen eine Ungerechtigkeit, gegen die er immer wieder ankämpfen muss, auch wenn es im Grunde ein Kampf gegen Windmühlen ist. Wer den Charakter kennt und mag, weiß aber, dass er nie aufhören wird, es zu versuchen, und hoffentlich bekommen wir noch einiges von Samuel Mumm zu lesen.

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