Produktbild: Der Ursula-Effekt
Band 3

Der Ursula-Effekt Kriminalroman. Die Montevideo-Romane (3)

Aus der Reihe Die Montevideo-Romane
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2023

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Originaltitel

Qué ganas de no verte nunca más

Übersetzt von

Peter Kultzen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20977-0

Beschreibung

Rezension

»Bitterböse beißend und knochentief ironisch rupft Mercedes Rosende allen die Charaktermasken von den schlecht geschminkten Gesichtern und enthüllt Gier, Feigheit, Rachsucht. Dafür greift sie rücksichtslos in die Kiste mit den literarischen Tricks: kurz eingestreute Ich-Erzählung, schnelle Rückblende, Leseransprache, falsche Fährten, groteske Überzeichnung, Aussprache mit den Toten, schamhaftes Ausblenden. Rosende beherrscht alles und jongliert souverän drei, vier Erzählstränge gleichzeitig in diesem schillernden Kabinettstückchen. Das ist wahrhaft großes Kino.« ("Heilbronner Stimme")
»Ursula zum Dritten. Stete Selbstzweifel (diese Pfunde, dieser Über-Ich-Vater!) bekämpft sie tough mit Kriminalität. Wie schafft man es, den Räubern während eines Überfalls abgeluchste Geldsäcke vor Polizei und überlebenden Gangstern beiseite zu schaffen? Mit Frauenpower und Tupamaro-Kniffen!« ("Krimibestenliste Deutschlandfunk Kultur")
»Ein wendungsreicher Plot, sehr pfiffig herausgearbeitet mit feiner Situationskomik. Ein Leckerbissen in der Tonalität, die Erzähltechnik gleicht fast einem Drehbuch. Ein literarischer Krimi, ein Gangsterkrimi, der einfach Spaß macht!« ("Literaturblog")
»Es ist ein großes, auch literarisch lohnendes Vergnügen, mitzuerleben, wie die 48-jährige Heldin des Romans sich durch die ihr begegnenden Gefahren wandelt. Es besteht durchaus Hoffnung auf einen weiteren Roman um Ursula López, ihren Widersacher Antinucci und den dritten, immer präsenten Helden dieses Kriminalromans, die lebenspralle Stadt Montevideo mit ihren hellen und dunklen Seiten.« ("literaturkritik.de")
»Mit ganz eigener Erzählstimme, poetisch und beißend zugleich, führt uns Mercedes Rosende in ihr furioses Finale. Was für eine Entwicklung Ursula hinter sich hat – von der unsicheren, übergewichtigen Frau, die nicht einmal in den Spiegel schauen wollte, hin zur Marionettenspielerin, die alle Fäden in der Hand hält. Nicht nur ein würdiger, sondern ein triumphaler Abschluss der Trilogie.« ("La Diaria")
»Recht und Unrecht, legal und illegal, verschwimmen im Kriminalroman mit Verweis auf Begebenheiten aus der nationalen Geschichte. Das Buch kann besonders Leser*innen empfohlen werden, die neben Spannung gerne mehr über historische Details erfahren und ihren Wissenshorizont erweitern wollen. Der Kriminalroman liefert Kenntnisse über Uruguay, Montevideo rückt gefühlt näher.« ("Weiberdiwan")
»Geradezu cineastisch erzählt Mercedes Rosende ihren Roman. Die Szenenwechsel, die Weitwinkel, die Nahaufnahmen, die Ausleuchtung ziehen einen mitten hinein in die Handlung. So ist denn auch die Stadt einer der Hauptdarsteller. Bedrohlich, dekadent, dystopisch beherrscht sie die Stimmung und den Rhythmus. Herzlich lädt Rosende uns ein, in ihren Roman einzutreten, doch ist man erst mal drinnen, ist es weder vertraut noch bequem, sondern so dreckig und komplex wie die Realität.« ("El País")
»Ein Erzähler, der nicht nur erzählt, sondern auch wertet. Er teilt seine Einschätzungen mit dem Leser. Diese innere und äußere Sichtweise ergibt ein facettenreiches Bild. Der gewohnt bissige und sezierende Humor kommt dabei nicht zu kurz. Aber hat Ursula tatsächlich eine Chance, aus der Sache herauszukommen? Mit dem Geld? Es bleibt spannend bis zum Schluss.« ("Leselupe.de")
»Es geht in den Untergrund Montevideos, der Normalsterblichen kaum bekannt ist. Intrigen, Mord, Raubüberfälle, Korruption, Erpressung und Geheimnisse umgeben die Protagonistin und erwecken die finsteren Ecken der Stadt zum Leben. Ein rasanter Roman mit Bildern, die lange in Erinnerung bleiben.« ("Radio Sarandí")
»Auch als alleinstehender Roman lässt sich das Buch, verfasst in Mercedes Rosendes einzigartigem Ton, bestens lesen. Wir kehren zurück zu Ursula und ihrem Unglück, ihren Sorgen, ihrer Intelligenz. Kaum einem Schurken oder einer Schurkin hat man den Erfolg je so sehr gewünscht wie ihr.« ("Montevideo Portal")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2023

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1

Originaltitel

Qué ganas de no verte nunca más

Übersetzt von

Peter Kultzen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-20977-0

EU-Ansprechpartner

Unionsverlag AG
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
mail@unionsverlag.ch

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck oHG
Neptunstraße 20
8032 Zürich
CH
produktsicherheit@beck.de

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    3/5

    02.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ursula im Spannungstief

    Die Vorfreude war eindeutig größer als das Lesevergnügen: einige Längen & Wiederholungen bremsten den Lesefluss. Neue Figuren wurden eingeführt, was den Schluss nahelegt, dass eine Fortsetzung der "Ursula"-Krimi-Reihe zu erwarten ist. Der originellen Titelheldin gebe ich in jedem Fall eine weitere Chance!

  • Bewertung

    4/5

    11.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ursula (Teil 3)

    Der abschließende Band um die übergewichtige, clevere und ungewöhnliche Heldin Ursula ist mit Abstand der beste der Reihe und fügt alle losen Enden der zwei Vorgänger zusammen. Vor der Kulisse Montevideos versuchen Ursula und German ihre Beute vor dem Auftraggeber und der Polizei zu schützen. Dabei kommt es wie gewohnt zu turbulenten Szenen, gespickt mit einer Prise Humor. Rosende hat ihrer Hauptfigur noch mehr Leben eingehaucht und man kann nur hoffen, daß dies nicht der letzte Roman aus ihrer Feder bleibt!

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    Philipp Hagen

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    4/5

    19.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mercedes Rosende schafft es auch...

    Mercedes Rosende schafft es auch im dritten Teil der "Ursula"-Reihe die Lachmuskeln zu beanspruchen und dabei noch einen mehr als ordentlichen Kriminalfall abzuliefern. Ursula hat jetzt richtig Geld aber ist den Partnern des Geldtransporters-Überfall auch wirklich zu trauen?

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