Produktbild: Der Nordseeritzer
Band 1

Der Nordseeritzer

Aus der Reihe Ein Teufel-Graf-Krimi
59

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2022

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

2,2/12,5/19 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859561-8-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2022

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

2,2/12,5/19 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859561-8-0

Herstelleradresse

Empire-Verlag OG
Lofer 416
5090 Lofer
AT
office@empire-verlag.at

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  • Daniela

    aus Bad Sulza

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und fesselnd

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Bin gut in die Geschichte hinein gekommen und war gleich mittendrin. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Es ist spannend und fesselnd. Man spürt die Spannung spürt man von Anfang an, diese steigert sich von Kapitel zu Kapitel. Sie verliert bis zum Schluss nicht an Kraft. Man begibt sich mit den Kriminalkommissaren Jan und Stefanie auf die Suche nach dem Täter. Ich kam vorher nicht drauf wer der Täter ist, erst ganz am Ende löst sich der Fall auf. Es scheint immer als ist der Täter ihnen einen Schritt voraus. Es kommt zu Wendungen mit denen man nicht rechnet. Die Zahl der verdächtigen Personen wird immer größer. Was übersehen die beiden? Sylt, eigentlich ein schöner Ort wird zum Schauplatz eines „Mordes“ oder „Selbstmordes“. Was macht dies mit den Menschen die dort leben? Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. Sehr zu empfehlen.

  • MeenzerBuuchMeedsche

    5/5

    18.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    spannender erster Fall für Teufel und Graf

    Ich hatte das Prequel zur Reihe Teufel & Graf von Drea Summer aus dem Empire-Verlag gelesen und da mir dieses gut gefiel, möchte ich natürlich auch wissen, was die beiden Ermittler noch zu bieten haben. Bei diesem ersten Fall wurde ich bestens unterhalten. Ohne großes Vorgeplänkel steigen wir in den Fall ein und kaum angefangen, konnten Steffi und Jan mich für sich gewinnen und Seite um Seite abholen. Es hat Spaß gemacht, die Ermittlungsarbeit zu begleiten. Gleichzeitig konnte ich gut miträtseln und hatte keinen blassen Schimmer, wie die Auflösung denn aussehen würde. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Handlung hat keine Zeit für Langatmigkeit, ist aber auch nicht so rasant, als dass ich das Gefühl hätte, dass ich keine Zeit zum Atmen hätte. Die Handlungsorte sind bildhaft beschrieben, so dass ich sie mir problemlos vorstellen konnte. Da auch alles schlüssig erklärt wurde, blieben bei mir keine Fragen offen. Zumindest nichts, was mit diesem Fall zu tun hätte. Denn aus dem Privatleben von den beiden Ermittlern würde ich gerne noch viel, viel mehr erfahren. Ich mag beide sehr gerne und empfinde sie als authentisch ausgearbeitet. So fiel es mir leicht, ihre Handlungsentscheidungen nachzuvollziehen. Mir wurde ein spannender Krimi geboten, der mich mit einer gut durchdachten Story überzeugen konnte. Meine Neugierde auf weitere Teile ist definitiv geweckt und so werde ich natürlich auch den zweiten Fall lesen. Von mir gibt es ein Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Susi Aly

    5/5

    21.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Vergangenheit zur Falle für die Gegenwart wird.

    Beim Nordseeritzer handelt es sich um den Start der Krimireihe um die beiden Ermittler Jan Graf und Stefanie Teufel aus der Feder von Drea Summer, das ganze spielt sich auf Sylt ab. Da mich Drea Summer in der Vergangenheit schon mit ihren Werken sehr begeistert hat, war ich auch hier direkt Feuer und Flamme. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Sie webt dazu eine sehr düstere und beklemmende Atmosphäre, die mich sofort gefangengenommen hat. Jan und Steffi sind total sympathische Ermittler, die ich sofort sehr ins Herz geschlossen haben. Bei den Nebencharakteren hat mich vor allem Lüder sehr begeistert. Aber auch Leyla und Robert mochte ich total gern. Insgesamt sehr authentische und greifbare Charaktere, die direkt unter die Haut gehen und die zudem wenig eindimensional sind. Auch die Antagonisten sind sehr interessant gestaltet. Am Anfang war es ein Sprung in den Tod. Doch was ist der Auslöser? Es gibt praktisch keine Anzeichen für dieses Unglück. Besonders der Einstieg war unglaublich spannend und man rätselt extrem mit, was da eigentlich passiert ist. Parallel dazu tut sich ein weiteres Verbrechen auf. Bereits am Anfang bekommt man es mit unterschiedlichen Handlungssträngen zu tun, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Dabei wird tief in der Vergangenheit gegraben und was dort lauert, ist schon sehr perfide. Aber wirkliche Zusammenhänge lassen sich kaum ausmachen. Und dann kommt ein weiterer Entführungsfall ,der mir extrem an die Nieren ging, zumal man schnell eine emotionale Bindung aufbaut. Interessant hierbei ist wirklich, dass man sämtlichen Perspektiven folgt, je nachdem, wer gerade im Zentrum des Geschehens steht. Dadurch bekommt man ein sehr intensiven Einblick in das innere der Charaktere. Aber trotzdem hat man das Gefühl, sie nicht ein Hauch durchschauen zu können. Erst im späteren Verlauf verdichten sich die Spuren und wirklich, ich war sprachlos. Mit allem hab ich gerechnet, aber nicht damit. Denn dadurch verschieben sich die Blickwinkel unmerklich. Man weiß gar nicht, mit wem man mehr mitfühlen soll. Denn ganz so leicht ist es leider nicht. Alles birgt seine Vor- und Nachteile. Wobei das auch wieder falsch ausgedrückt ist. Im ersten Band der Reihe konfrontiert uns die Autorin mit einer sehr komplexen Geschichte, die sehr ernste Themen beinhaltet und diese auch großartig darbietet. Und nicht eine davon ist nur einen Hauch vorhersehbar. Insgesamt bin ich komplett begeistert, über diese gut ausgearbeitete Ermittlungsarbeit, aber auch über die Einzelschicksale der Charaktere. Sicherlich keine leichte Kost, da man gerade im emotionalen Bereich sehr damit zu kämpfen hat. Im weiteren Verlauf bietet sie einige Wendungen, mit denen man mit Sicherheit nicht rechnet. Dabei geht es um Schuld und Rache, aber auch darum, dass man sich sein Leben nicht aussuchen kann und dagegen förmlich machtlos ist. Insgesamt absolut empfehlenswert. Fazit: Der erste Band rund um die beiden Ermittler Jan Graf und Stefanie Teufel hat es definitiv in sich Sehr erschütternd, beklemmend und unglaublich spannend. Wenn die Vergangenheit zur Falle für die Gegenwart wird. Definitiv eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tod auf Sylt

    Ein Mann springt vor den Augen von Kommissar Jan Graf am Roten Kliff auf Sylt in den Tod, aber es sieht aus, als ob dies nicht freiwillig geschah... Ein Mädchen rennt um sein Leben und erfährt unerwartete Hilfe... Ein langjährig Inhaftierter bereitet nach seiner Entlassung die Erledigung einer Aufgabe vor... Und nicht zuletzt ist ein Auftragskiller auf Deutschlands nördlichster Insel unterwegs! Hängen die Ereignisse etwa gar zusammen? Das Team um Oberkommissarin Steffi Teufel und ihrem Kollegen Jan Graf geraten mit den Ereignissen auf der Insel mächtig unter Druck, scheint das Ganze doch auf die Rückkehr der Nordseeritzers zu deuten, der hier vor fast einem halben Jahrhundert sein grausames Unwesen trieb. Der Leser bekommt die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt und sieht sich immer wieder mit falschen Fährten konfrontiert, es bleibt bis zum Ende spannend. Die Ermittler sind Figuren mit Ecken und Kanten, haben „Fehler“ und familiäre Probleme und sind so liebevoll gezeichnet, dass man gerne mit ihnen befreundet wäre. Wollen wir hoffen, dass uns dieses sympathische Duo noch manchen spannenden Leseabend bescheren wird. Ein Cliffhanger am Ende des Buches lässt uns auf eine Fortsetzung hoffen...

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und Komplex aber flüssig zu lesen

    Kriminaloberkommissarin Stefanie Teufel hat ein schlechtes Namensgedächtnis und einen noch schlechteren Sinn für Ordnung. Zumindest behaupten das ihre Mutter und ihr Exfreund. Ihr Kollege Jan Graf ist eher das genaue Gegenteil und vielleicht arbeiten die beiden genau deshalb so gut zusammen. Als Jan bei einem Strandspaziergang Zeuge eines vermeintlichen Selbstmordes wird, ahnen er und seine Kollegin noch nicht, dass dies der Anfang eines neuen brisanten Falles wird, dessen Zusammenhänge derartig komplex sind, dass sie zuerst kaum durchschaubar sind. Denn auf den ersten Blick haben ein vermeidlicher Selbstmord, ein verschwundenes Mädchen, eine tote Immobilienmaklerin und ein entlassener Kindermörder nicht ganz so viel gemeinsam. Teufel und Graf geraten in einen Fall, der ihnen alles abverlangt. MEINE MEINUNG: Ich habe das Buch an einem Tag, genauer gesagt in vier Stunden quasi inhaliert, dabei x mal meine mögliche Theorie hinsichtlich der Zusammenhänge über den Haufen geworfen und mit dem Ende in dieser Form überhaupt nicht gerechnet. Drea ist es gelungen, einen Thriller zu schreiben, der vor unvorhersehbaren Wendungen und Zusammenhängen nur so strotzt, ohne dass es übertrieben oder zu viel wirkt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Kapitel sind kurz und knackig und für mich war das Buch ein echter Pageturner. Der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven (Leyla/Ermittlerteam/Killer) macht das Lesen noch spannender und man bekommt einen guten Einblick in die gesamten Geschehnisse, ohne dass jedoch zu viel verraten wird. Die Protagonisten sind wirklich gut gelungen und besonders die Dynamik zwischen Steffi und Jan gefällt mir sehr gut. Ein vielschichtiger komplexer Fall, ein hervorragendes Ermittlerteam und Mordmotive, die es in sich haben. Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich sehr auf einen weiteren Fall von Teufel und Graf

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