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Produktbild: Die Fabrikantinnen - Schwesternzeiten
Band 2
Artikelbild von Die Fabrikantinnen - Schwesternzeiten
Sarah Lindberg

1. Schwesternzeiten

Die Fabrikantinnen - Schwesternzeiten

Aus der Reihe Die Fabrikantinnen-Saga
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Eva Becker

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

133

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057672

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Eva Becker

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

133

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057672

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Grandiose Fortsetzung

E. Linde aus Hannover am 18.10.2022

Bewertungsnummer: 1807963

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sicherlich sehr überraschend, aber eine grandiose Fortsetzung der Story rund um die Wagner Frauen. Die Töchter sind inzwischen erwachsen, doch ähnlich wie es bei Anni und Emmi der Fall war, grundverschieden. So kommt es, dass Greta wenig ernsthaft ist, was ihren Berufsweg und ihre Liebesgeschichten angeht, während Lisa ihrer Mutter in Strebsamkeit und Ehrgeiz in nichts nachsteht. Doch dann verliebt sich Lisa - wie Greta ahnt, in den falschen Mann und das Schicksal nimmt seinen dramatischen Lauf. Ich habe es wieder sehr gemocht, mit den Frauen der Zuckerfabrik zu leiden, hoffen, lieben und zu lachen und bin rundum zufrieden, dass am Ende alle Fäden zusammen gelaufen sind. Absolut empfehlenswert.

Grandiose Fortsetzung

E. Linde aus Hannover am 18.10.2022
Bewertungsnummer: 1807963
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sicherlich sehr überraschend, aber eine grandiose Fortsetzung der Story rund um die Wagner Frauen. Die Töchter sind inzwischen erwachsen, doch ähnlich wie es bei Anni und Emmi der Fall war, grundverschieden. So kommt es, dass Greta wenig ernsthaft ist, was ihren Berufsweg und ihre Liebesgeschichten angeht, während Lisa ihrer Mutter in Strebsamkeit und Ehrgeiz in nichts nachsteht. Doch dann verliebt sich Lisa - wie Greta ahnt, in den falschen Mann und das Schicksal nimmt seinen dramatischen Lauf. Ich habe es wieder sehr gemocht, mit den Frauen der Zuckerfabrik zu leiden, hoffen, lieben und zu lachen und bin rundum zufrieden, dass am Ende alle Fäden zusammen gelaufen sind. Absolut empfehlenswert.

1945: Endlich war der Krieg…

Lesegenuss aus Freiburg am 29.10.2022

Bewertungsnummer: 2845611

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1945: Endlich war der Krieg vorbei. Wie so viele andere hatte auch die Familie Wagner einen lieben Menschen hier verloren; Emil, den Ehemann und Vater, den geliebten Sohn. Doch das Leben ging weiter. Nun leitete Emmi die Zuckerfabrik, hilfreich an der Seite ihr Schwiegervater. Die Familie lebte in der Villa, die in der Hildesheimer Börde gelegen war. Dort hatte Emmi für die Mädchen Elsa als Kinderfrau eingestellt und dieser mit den beiden Söhnen ein neues Zuhause auf dem Grundstück gegeben. Emmis Mutter Thea Engel lebte ebenfalls mit im Haus. Da ereilt die Familie ein erneuter Schicksalsschlag. Die Jahre vergehen. Emmi Wagner führt als Frau das Geschäft der Zuckerfabrik erfolgreich weiter. Während Lisa, die Älteste, Interesse an einer Zukunft hier sieht, ist Greta entschlossen zu leben. Sie kommt ganz in die Richtung von Emmis jung verstorbener Schwester. Greta träumt von einer beruflichen Karriere in der Modebranche. Momentan lebte Lisa in Berlin, wo sie einem betriebswirtschaftlichen Studium nachging. Da überrascht sie ihre Mutter mit der Nachricht, dass sie demnächst ihr ihren Freund, Johannes Falkenstein, vorstellen werde. So innig wie die Schwestern bislang waren, das Band erleidet nunmehr einen Riß. Greta erkennt schnell, was für ein Mann Johannes ist. Bei all den Widrigkeiten Emmi liebt beide Kinder. Aber Greta hat immer das Gefühl, sie bevorzuge Lisa. Es kommt zum Eklat und einem folgenschweren Unfall. Die Autorin schildert den nicht immer einfachen Weg der Familie. Ich mag den Schreibstil. Es gibt Einblick in die Gefühlswelt der einzelnen Protagonistinnen, dem Zweifel und der Hoffnung. Irgendwie spürt man auch den Wunsch der Frauen, alte Muster aufzubrechen. Wie auch schon zuvor im ersten Teil beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat. Auch das Cover ist passend zum ersten Teil. Farblich harmonisch. Insgesamt ist "Schwesternzeiten" leicht und flüssig zu lesen und ein guter Abschluss der Reihe "Die Fabrikantinnen". Ich wurde gut unterhalten, wobei natürlich der erste Band etwas spannender war. Aber es zeigt auch, dass man nie aufgeben soll, egal was passiert. Das macht stark und gut für den Zusammenhalt der Familie.

1945: Endlich war der Krieg…

Lesegenuss aus Freiburg am 29.10.2022
Bewertungsnummer: 2845611
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1945: Endlich war der Krieg vorbei. Wie so viele andere hatte auch die Familie Wagner einen lieben Menschen hier verloren; Emil, den Ehemann und Vater, den geliebten Sohn. Doch das Leben ging weiter. Nun leitete Emmi die Zuckerfabrik, hilfreich an der Seite ihr Schwiegervater. Die Familie lebte in der Villa, die in der Hildesheimer Börde gelegen war. Dort hatte Emmi für die Mädchen Elsa als Kinderfrau eingestellt und dieser mit den beiden Söhnen ein neues Zuhause auf dem Grundstück gegeben. Emmis Mutter Thea Engel lebte ebenfalls mit im Haus. Da ereilt die Familie ein erneuter Schicksalsschlag. Die Jahre vergehen. Emmi Wagner führt als Frau das Geschäft der Zuckerfabrik erfolgreich weiter. Während Lisa, die Älteste, Interesse an einer Zukunft hier sieht, ist Greta entschlossen zu leben. Sie kommt ganz in die Richtung von Emmis jung verstorbener Schwester. Greta träumt von einer beruflichen Karriere in der Modebranche. Momentan lebte Lisa in Berlin, wo sie einem betriebswirtschaftlichen Studium nachging. Da überrascht sie ihre Mutter mit der Nachricht, dass sie demnächst ihr ihren Freund, Johannes Falkenstein, vorstellen werde. So innig wie die Schwestern bislang waren, das Band erleidet nunmehr einen Riß. Greta erkennt schnell, was für ein Mann Johannes ist. Bei all den Widrigkeiten Emmi liebt beide Kinder. Aber Greta hat immer das Gefühl, sie bevorzuge Lisa. Es kommt zum Eklat und einem folgenschweren Unfall. Die Autorin schildert den nicht immer einfachen Weg der Familie. Ich mag den Schreibstil. Es gibt Einblick in die Gefühlswelt der einzelnen Protagonistinnen, dem Zweifel und der Hoffnung. Irgendwie spürt man auch den Wunsch der Frauen, alte Muster aufzubrechen. Wie auch schon zuvor im ersten Teil beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat. Auch das Cover ist passend zum ersten Teil. Farblich harmonisch. Insgesamt ist "Schwesternzeiten" leicht und flüssig zu lesen und ein guter Abschluss der Reihe "Die Fabrikantinnen". Ich wurde gut unterhalten, wobei natürlich der erste Band etwas spannender war. Aber es zeigt auch, dass man nie aufgeben soll, egal was passiert. Das macht stark und gut für den Zusammenhalt der Familie.

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Die Fabrikantinnen – Schwesternzeiten

von Sarah Lindberg

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