In diesem Buch erzählt Ursula Schlüter von ihrer Kindheit und Jugend und ihren ersten Reisen: 1959 per Motorroller als junge Frau alleine über Schotterpisten über Pässe und durch das wilde Taurusgebirge bis in die Basare von Istanbul, Damaskus und Kairo. Sie berichtet von der Schönheit dieser Welt und der Gastfreundschaft der Menschen unterwegs, aber auch von Elend und Krankheit, von Haifischen im Roten Meer und Fahrten auf dem Nil bis in den Süd-Sudan. Sie beschreibt ihre Überlandfahrten ins Reich der Götter und Tempel nach Indien, das Leben der Menschen - ist begeistert von Tempelfesten, Pilgern und Bettelmönchen an den Ufern des Ganges. Sie lässt das zauberhafte, farbenfrohe Indien der 60-iger Jahre in all seinen Facetten am Leser vorbeiziehen.
Kundinnen und Kunden meinen
2.0/5.0
Bewertung
2/5
30.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Enttäuschend
Ich habe die Lesung der Autorin bei Thalia in Münster genossen, war von ihr, ihrer Erzählweise und ihrer Geschichte total begeistert und fand das Buch dann wider Erwarten echt schlecht. Die Schreibweise hat mir überhaupt nicht zu gesagt, es sind extrem viele Grammatik- und Rechtschreibfehler zu finden und ich fand es total langweilig erzählt. Aus meiner Sicht leider ein Flop
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