Produktbild: The Many Deaths of Laila Starr

The Many Deaths of Laila Starr

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

24,9/16,7/2 cm

Gewicht

630 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866613-8-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

24,9/16,7/2 cm

Gewicht

630 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866613-8-0

Herstelleradresse

Cross Cult Entertainment GmbH
Teinacher Str. 72
71634 Ludwigsburg
Deutschland
Email: vertrieb@cross-cult.de
Url: www.cross-cult.de
Telephone: +49 7141 6429241

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Ein Comic so einzigartig wie wunderschön

darkola77 am 04.02.2024

Bewertungsnummer: 2123785

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick! Und das geschieht mir nicht häufig. Doch diesmal hat es mich erwischt: die wunderschönen, ausdrucksstarken Bilder, eine Farbgebung, die nicht nur den Verlauf der Handlung direkt verstärkt und widerspiegelt, sondern auch Atmosphäre und Flair Indiens einfängt, und eine Geschichte so tief und doch so schwerelos in ihrem Verlauf. Und nicht nur das: Auch Witz und gerade Wortwitz haben mir den Kopf verdreht. Denn Lachen soll doch verbinden! Hat es auch – mich mit Laila Starr und den Künstler*innen, die dieses großartige Werk geschaffen haben. Dabei ist das Sujet, um welches Geschichte und Handlung kreisen, alles andere als leicht und erfreulich: der Tod. Oder eher: die Tod. Denn „Tod“ ist eine Göttin, mit sechs Armen – und leider arbeitslos. Denn sie wurde gefeuert, um genau zu sein: überflüssig und als Mensch auf die Erde verbannt. Grund für ihre plötzliche Arbeitslosigkeit ist Darius, ein kleiner Junge, gerade erst geboren, doch wird er in seinem weiteren Leben die Unsterblichkeit über die Menschheit bringen. Und da Tod, im Körper der Studentin Laila Starr, ihren Job geliebt hat, steht für sie fest: Darius muss sterben! Welche andere Form der Lösungsfindung sollte der Tod auch kennen. Damit geht es los: eine Reise durch die Jahrzehnte, Begegnungen, die verstören und auch ans Herzen gehen und ein Plot, der für mich so unerwartet wie voller Gedanken und Gefühle ist. Die Bilder scheinen dabei die Handlung geradezu mühelos zu transportieren, haben mich in einen Rausch an Farben, Formen und Bewegungen abtauchen und über die Seiten fliegen lassen. Und haben mich am Ende eines jeden Kapitels wieder staunend ausgespuckt, ihre Schatten und Trugbilder auf meinen Augen hinterlassend. Selten hat mich ein Comic so in seinen Bann gezogen und so nachdenklich hinterlassend. Und die erläuternden Texte am Ende des Buches haben diese Empfindungen noch einmal verstärkt, denn zu wissen, dass gerade diese Geschichte mit ihrem Topos zu Zeiten der Pandemie entstanden ist, rührt und trifft noch einmal zusätzlich. Und hebt die Einzigartigkeit dieses Werkes zusätzlich hervor.

Ein Comic so einzigartig wie wunderschön

darkola77 am 04.02.2024
Bewertungsnummer: 2123785
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick! Und das geschieht mir nicht häufig. Doch diesmal hat es mich erwischt: die wunderschönen, ausdrucksstarken Bilder, eine Farbgebung, die nicht nur den Verlauf der Handlung direkt verstärkt und widerspiegelt, sondern auch Atmosphäre und Flair Indiens einfängt, und eine Geschichte so tief und doch so schwerelos in ihrem Verlauf. Und nicht nur das: Auch Witz und gerade Wortwitz haben mir den Kopf verdreht. Denn Lachen soll doch verbinden! Hat es auch – mich mit Laila Starr und den Künstler*innen, die dieses großartige Werk geschaffen haben. Dabei ist das Sujet, um welches Geschichte und Handlung kreisen, alles andere als leicht und erfreulich: der Tod. Oder eher: die Tod. Denn „Tod“ ist eine Göttin, mit sechs Armen – und leider arbeitslos. Denn sie wurde gefeuert, um genau zu sein: überflüssig und als Mensch auf die Erde verbannt. Grund für ihre plötzliche Arbeitslosigkeit ist Darius, ein kleiner Junge, gerade erst geboren, doch wird er in seinem weiteren Leben die Unsterblichkeit über die Menschheit bringen. Und da Tod, im Körper der Studentin Laila Starr, ihren Job geliebt hat, steht für sie fest: Darius muss sterben! Welche andere Form der Lösungsfindung sollte der Tod auch kennen. Damit geht es los: eine Reise durch die Jahrzehnte, Begegnungen, die verstören und auch ans Herzen gehen und ein Plot, der für mich so unerwartet wie voller Gedanken und Gefühle ist. Die Bilder scheinen dabei die Handlung geradezu mühelos zu transportieren, haben mich in einen Rausch an Farben, Formen und Bewegungen abtauchen und über die Seiten fliegen lassen. Und haben mich am Ende eines jeden Kapitels wieder staunend ausgespuckt, ihre Schatten und Trugbilder auf meinen Augen hinterlassend. Selten hat mich ein Comic so in seinen Bann gezogen und so nachdenklich hinterlassend. Und die erläuternden Texte am Ende des Buches haben diese Empfindungen noch einmal verstärkt, denn zu wissen, dass gerade diese Geschichte mit ihrem Topos zu Zeiten der Pandemie entstanden ist, rührt und trifft noch einmal zusätzlich. Und hebt die Einzigartigkeit dieses Werkes zusätzlich hervor.

Leben und Sterben

nanu?! aus Belgien am 02.02.2024

Bewertungsnummer: 2122161

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gerade in diesem Augenblick wird der Mensch geboren, der eines Tages die Sterblichkeit besiegen wird. Deswegen wird Tod gefeuert, denn sie wird nun nicht mehr gebraucht. Aber sie hat Glück, nach ihrem Gottsein darf sie die Hülle eines menschlichen Wesens übernehmen, um die Freuden eines sterblichen Lebens kennenzulernen. Es gibt sogar eine Broschüre! Aber Tod hat einen Plan und übernimmt den Körper der Laila Starr, die sich ganz in der Nähe des Neugeborenen befindet ... Ich muss sagen, von der Geschichte bin ich, auch Tage nach der Lektüre, immer noch total begeistert. Erst hat die Story etwas Witziges. Mit Tod, die sogar einen Chef hat und gefeuert wird und es nicht fassen kann. Aber dann wird sie als Laila auf die Menschheit losgelassen und sie muss lernen, was es bedeutet ein Mensch zu sein, mit all seinen Konsequenzen. Zwei Kapitel lang war ich auch echt ein bisschen verwirrt, weil man einfach nicht erkennen kann, in welche Richtung das ganze überhaupt gehen soll. Die Erzähler sind auch ziemlich ungewöhnlich. Aber dann, kein Wunder dass dieses Buch Preise abräumt! Es geht natürlich viel um den Tod und ums Sterben an sich und die Ungerechtigkeit dahinter. Aber gleichzeitig schafft Ram V es auch, dem ganzen etwas Tröstendes zu verleihen. Dass nie etwas umsonst geschieht, dass man das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren darf, dass es ohne den Tod auch kein Leben geben kann. Und der Künstler Filipe Andrade unterstreicht diese starke Geschichte mit seinen wunderschönen Bildern. Seine Zeichnungen haben etwas Magisches an sich. Für mich ist dieses Buch ein echtes Highlight!

Leben und Sterben

nanu?! aus Belgien am 02.02.2024
Bewertungsnummer: 2122161
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gerade in diesem Augenblick wird der Mensch geboren, der eines Tages die Sterblichkeit besiegen wird. Deswegen wird Tod gefeuert, denn sie wird nun nicht mehr gebraucht. Aber sie hat Glück, nach ihrem Gottsein darf sie die Hülle eines menschlichen Wesens übernehmen, um die Freuden eines sterblichen Lebens kennenzulernen. Es gibt sogar eine Broschüre! Aber Tod hat einen Plan und übernimmt den Körper der Laila Starr, die sich ganz in der Nähe des Neugeborenen befindet ... Ich muss sagen, von der Geschichte bin ich, auch Tage nach der Lektüre, immer noch total begeistert. Erst hat die Story etwas Witziges. Mit Tod, die sogar einen Chef hat und gefeuert wird und es nicht fassen kann. Aber dann wird sie als Laila auf die Menschheit losgelassen und sie muss lernen, was es bedeutet ein Mensch zu sein, mit all seinen Konsequenzen. Zwei Kapitel lang war ich auch echt ein bisschen verwirrt, weil man einfach nicht erkennen kann, in welche Richtung das ganze überhaupt gehen soll. Die Erzähler sind auch ziemlich ungewöhnlich. Aber dann, kein Wunder dass dieses Buch Preise abräumt! Es geht natürlich viel um den Tod und ums Sterben an sich und die Ungerechtigkeit dahinter. Aber gleichzeitig schafft Ram V es auch, dem ganzen etwas Tröstendes zu verleihen. Dass nie etwas umsonst geschieht, dass man das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren darf, dass es ohne den Tod auch kein Leben geben kann. Und der Künstler Filipe Andrade unterstreicht diese starke Geschichte mit seinen wunderschönen Bildern. Seine Zeichnungen haben etwas Magisches an sich. Für mich ist dieses Buch ein echtes Highlight!

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The Many Deaths of Laila Starr

von Ram V.

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