Produktbild: Die Wiederentdeckung Gottes

Die Wiederentdeckung Gottes Wie Kosmologie, Physik und Biologie einen Schöpfer erkennen

2

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/4 cm

Gewicht

790 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Return of the God Hypothesis

Übersetzt von

Doris C. Leisering + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-02015-1

Beschreibung

Rezension

»Stephen Meyer entführt den Leser auf eine brillant erzählte Reise hin zu bahnbrechenden Erkenntnissen in der Erforschung des Universums und des Lebens. Daraus argumentiert er scharfsinnig, dass diese Erkenntnisse nicht neutral sind, sondern auf die Existenz eines personalen Gottes schließen lassen.« Dr. Alexander Fink, Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/4 cm

Gewicht

790 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Return of the God Hypothesis

Übersetzt von

  • Doris C. Leisering
  • Lydia Riess

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-02015-1

Herstelleradresse

SCM Brockhaus, R.
Bodenborn 43
58452 Witten
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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Allgemein verständliche Antworten auf Anfragen aus der Physik und Biologie an den christlichen Glauben. Unbedingt lesenswert!

Bewertung aus Bargteheide am 15.11.2023

Bewertungsnummer: 2069066

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die man schon lange gesucht hat. Das Buch „Die Wiederentdeckung Gottes – Wie Kosmologie, Physik und Biologie einen Schöpfer erkennen“ des Autors Stephen Meyer, das in diesem Jahr im SCM R. Brockhaus erschienen ist, gehört für mich definitiv dazu. Es hätte mir in meinem Leben sehr viel Suche und lange Zeiten des Zweifels erspart, wenn ich dieses Buch vor 40 Jahren hätte lesen können. Aber da gab es dieses fantastische Buch noch nicht. Natürlich auch einiges nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen, die hier diskutiert werden. Der Autor hat hier auf fast 800 Seiten eine enorme Fülle von wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengetragen und sie für ein breites Publikum aufbereitet. Es hat mir sehr viel Freude und Spaß bereitet das Buch zu lesen und dabei sehr viel dazuzulernen. Stephen Meyer macht sich mit in seinem Buch auf eine Reise durch die Naturwissenschaften und ihren aktuellen Wissenstand. Dies tut er als Naturwissenschaftler und gläubiger Christ. In den vollen Genuss seines Diskurses kommt man „vielleicht“ nur, wenn einem die Naturwissenschaften etwas vertraut sind. Aber er ist auf bewundernswerte Weise didaktisch in der Lage, auch komplizierte Sachverhalte allgemeinverständlich darzustellen, ohne dass wichtige Sachverhalte unter den Tisch fallen. Aber ein grundsätzliches Verständnis von Chemie, Biologie und Physik führt natürlich zu einem tieferen Verständnis der diskutierten Themen. Thema für Thema bereitet der Autor für den Leser auf allgemeinverständlichem Niveau aus, damit der Leser seine eigene Meinung aus den dargebotenen Informationen bilden kann. Denn darum geht es in diesem Buch, das Miteinander von naturwissenschaftlichen und christlichen Positionen aufzuzeigen. Der Autor schafft es die Anfragen aus der Biologie und Physik an den christlichen Glauben für ein breites Publikum aufzubereiten, so das der Leser in der Lage ist, diese Diskussion mitzuverfolgen und seine eigenen Schlüsse daraus besser zu ziehen. Er erweist sich als ein hervorragender Aufbereiter dieser Themen. Es hat mir sehr viel mehr Klarheit im Glauben sowie in meinem Verständnis der Naturwissenschaften gebracht. Dieses Buch ist unbedingt lesenswert!

Allgemein verständliche Antworten auf Anfragen aus der Physik und Biologie an den christlichen Glauben. Unbedingt lesenswert!

Bewertung aus Bargteheide am 15.11.2023
Bewertungsnummer: 2069066
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die man schon lange gesucht hat. Das Buch „Die Wiederentdeckung Gottes – Wie Kosmologie, Physik und Biologie einen Schöpfer erkennen“ des Autors Stephen Meyer, das in diesem Jahr im SCM R. Brockhaus erschienen ist, gehört für mich definitiv dazu. Es hätte mir in meinem Leben sehr viel Suche und lange Zeiten des Zweifels erspart, wenn ich dieses Buch vor 40 Jahren hätte lesen können. Aber da gab es dieses fantastische Buch noch nicht. Natürlich auch einiges nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen, die hier diskutiert werden. Der Autor hat hier auf fast 800 Seiten eine enorme Fülle von wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengetragen und sie für ein breites Publikum aufbereitet. Es hat mir sehr viel Freude und Spaß bereitet das Buch zu lesen und dabei sehr viel dazuzulernen. Stephen Meyer macht sich mit in seinem Buch auf eine Reise durch die Naturwissenschaften und ihren aktuellen Wissenstand. Dies tut er als Naturwissenschaftler und gläubiger Christ. In den vollen Genuss seines Diskurses kommt man „vielleicht“ nur, wenn einem die Naturwissenschaften etwas vertraut sind. Aber er ist auf bewundernswerte Weise didaktisch in der Lage, auch komplizierte Sachverhalte allgemeinverständlich darzustellen, ohne dass wichtige Sachverhalte unter den Tisch fallen. Aber ein grundsätzliches Verständnis von Chemie, Biologie und Physik führt natürlich zu einem tieferen Verständnis der diskutierten Themen. Thema für Thema bereitet der Autor für den Leser auf allgemeinverständlichem Niveau aus, damit der Leser seine eigene Meinung aus den dargebotenen Informationen bilden kann. Denn darum geht es in diesem Buch, das Miteinander von naturwissenschaftlichen und christlichen Positionen aufzuzeigen. Der Autor schafft es die Anfragen aus der Biologie und Physik an den christlichen Glauben für ein breites Publikum aufzubereiten, so das der Leser in der Lage ist, diese Diskussion mitzuverfolgen und seine eigenen Schlüsse daraus besser zu ziehen. Er erweist sich als ein hervorragender Aufbereiter dieser Themen. Es hat mir sehr viel mehr Klarheit im Glauben sowie in meinem Verständnis der Naturwissenschaften gebracht. Dieses Buch ist unbedingt lesenswert!

Keine leichte Kost

Bewertung aus Glauchau am 14.08.2023

Bewertungsnummer: 2000310

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Die Überprüfung von Hypothesen mit der Methode des Schlusses auf die beste Erklärung beinhaltet die Beurteilung, ob eine postulierte Ursache die notwendigen Eigenschafen besitzt, um die fraglichen Effekte zu erklären...“ Genau diese Methode zieht sich wie ein roter faden durch das Buch, um die Hypothese des Autors zu belegen. Trotzdem bliebt es eine Hypothese. Der Autor hat einen fachwissenschaftlich hochwertigen Roman geschrieben. Er verknüpft Kosmologie, Physik, Mathematik und Biologie. Allerdings sollte man über wesentlich mehr als das nötige Grundwissen vor allem in Physik und Mathematik verfügen, um die Ausführungen des Autor nachvollziehen zu können. Es ist kein Buch, das man mal so nebenbei liest. Das Buch beginnt mit philosophischen Betrachtungen dazu, dass die Religion mehr in der Wissenschaft erreicht hat als der Materialismus. Hier wäre ich mit Blick auf die Geschichte vorsichtig. Drei offene Fragen stellt der Autor dann in den Mittelpunkt seiner Ausführungen: 1. Die Feinabstimmung 2. Die Entstehung des Kosmos 3. Die Informationen zur Entstehung des Lebens und die Kambrische Revolution „...Wären die physikalischen Gesetze nicht genau so, wie sie sind, könnte es uns gar nicht geben...“ Darauf bezieht sich der Autor beim der Feinabstimmung. Man könnte es auch anders formulieren: Warum haben die physikalischen Werte genau die Größe, die sie haben? Auf diesen Punkt kommt der Autor an verschiedenen Stellen des Buches zurück. Hier hätte ich mir eine Kürzung gewünscht. Die wissenschaftlichen Fakten werden durch praktische Beispiele und Modelle veranschaulicht. Dabei sollte man aber nicht aus den Augen verlieren, dass jedes Modell nur einige Seiten des Originals widerspiegelt. Modellierung bedeutet immer auch eine Art Abstraktion. Etliche Kapitel des Buches widmen sich logischen Strukturen. Damit versucht der Autor nachzuweisen, dass Intelligent Design die wahrscheinlichste Hypothese für die Beantwortung der offenen Fragen ist. Ausführlich geht der Autor auf verschiedene Modellen über die Entstehung des Kosmos ein. Er zeigt auf, wo die Schwachpunkte liegen. In den letzten Kapitel setzt er sich mit der Kritik an seiner Theorie auseinander. Bilder von Wissenschaftlern, vielfältige Veranschaulichungen und logische Diagramme ergänzen die Ausführungen. Dazu kommt ein umfangreicher Anhang. Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Das hat mehrere Gründe. Zum einen schreitet Wissenschaft ständig voran. Was wir heute noch nicht wissen, kann sich morgen schon ändern. Das hat der Autor versucht, zu widerlegen, mich dabei aber nicht überzeugt. Zum anderen braucht es meiner Meinung nach keinen Gottesbeweis, denn es ist eine Sache des Glaubens. Das Bilderverbot des AT warnt davor, Gott mit menschlichem Verstand ergründen zu wollen, denn unter eine Bild kann man durchaus auch ein geistiges Bild verstehen. Zum dritten ist mir nicht klar, für welche Zielgruppe der Autor das Buch gedacht hat. Quantenphysik, Stringtheorie und mathematische Logik sind keine einfache Kost.

Keine leichte Kost

Bewertung aus Glauchau am 14.08.2023
Bewertungsnummer: 2000310
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Die Überprüfung von Hypothesen mit der Methode des Schlusses auf die beste Erklärung beinhaltet die Beurteilung, ob eine postulierte Ursache die notwendigen Eigenschafen besitzt, um die fraglichen Effekte zu erklären...“ Genau diese Methode zieht sich wie ein roter faden durch das Buch, um die Hypothese des Autors zu belegen. Trotzdem bliebt es eine Hypothese. Der Autor hat einen fachwissenschaftlich hochwertigen Roman geschrieben. Er verknüpft Kosmologie, Physik, Mathematik und Biologie. Allerdings sollte man über wesentlich mehr als das nötige Grundwissen vor allem in Physik und Mathematik verfügen, um die Ausführungen des Autor nachvollziehen zu können. Es ist kein Buch, das man mal so nebenbei liest. Das Buch beginnt mit philosophischen Betrachtungen dazu, dass die Religion mehr in der Wissenschaft erreicht hat als der Materialismus. Hier wäre ich mit Blick auf die Geschichte vorsichtig. Drei offene Fragen stellt der Autor dann in den Mittelpunkt seiner Ausführungen: 1. Die Feinabstimmung 2. Die Entstehung des Kosmos 3. Die Informationen zur Entstehung des Lebens und die Kambrische Revolution „...Wären die physikalischen Gesetze nicht genau so, wie sie sind, könnte es uns gar nicht geben...“ Darauf bezieht sich der Autor beim der Feinabstimmung. Man könnte es auch anders formulieren: Warum haben die physikalischen Werte genau die Größe, die sie haben? Auf diesen Punkt kommt der Autor an verschiedenen Stellen des Buches zurück. Hier hätte ich mir eine Kürzung gewünscht. Die wissenschaftlichen Fakten werden durch praktische Beispiele und Modelle veranschaulicht. Dabei sollte man aber nicht aus den Augen verlieren, dass jedes Modell nur einige Seiten des Originals widerspiegelt. Modellierung bedeutet immer auch eine Art Abstraktion. Etliche Kapitel des Buches widmen sich logischen Strukturen. Damit versucht der Autor nachzuweisen, dass Intelligent Design die wahrscheinlichste Hypothese für die Beantwortung der offenen Fragen ist. Ausführlich geht der Autor auf verschiedene Modellen über die Entstehung des Kosmos ein. Er zeigt auf, wo die Schwachpunkte liegen. In den letzten Kapitel setzt er sich mit der Kritik an seiner Theorie auseinander. Bilder von Wissenschaftlern, vielfältige Veranschaulichungen und logische Diagramme ergänzen die Ausführungen. Dazu kommt ein umfangreicher Anhang. Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Das hat mehrere Gründe. Zum einen schreitet Wissenschaft ständig voran. Was wir heute noch nicht wissen, kann sich morgen schon ändern. Das hat der Autor versucht, zu widerlegen, mich dabei aber nicht überzeugt. Zum anderen braucht es meiner Meinung nach keinen Gottesbeweis, denn es ist eine Sache des Glaubens. Das Bilderverbot des AT warnt davor, Gott mit menschlichem Verstand ergründen zu wollen, denn unter eine Bild kann man durchaus auch ein geistiges Bild verstehen. Zum dritten ist mir nicht klar, für welche Zielgruppe der Autor das Buch gedacht hat. Quantenphysik, Stringtheorie und mathematische Logik sind keine einfache Kost.

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