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Produktbild: Im Land der Kirschblüten
Band 2

Im Land der Kirschblüten Roman | Der zweite Band der historischen Kirschblüten-Saga: Von Berlin nach Japan - Clara Winterfelds mutige Reise in ein fernes unbekanntes Land

Aus der Reihe Die Kirschblüten-Saga
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44866

Erscheinungsdatum

01.07.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1267 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441520

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ePUB 3

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

44866

Erscheinungsdatum

01.07.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1267 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441520

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Clara wagt den Neuanfang in Japan

Eva_G am 02.06.2024

Bewertungsnummer: 2214229

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Japan, 1872: Die Berlinerin Clara Winterfeld hat die anstrengende Reise mit dem Segelboot von Hamburg nach Japan auf sich genommen, um zu ihrer großen Liebe Akeno zu gelangen. Dieser ist Japaner und arbeitet auf einer Teeplantage. Doch als Clara mit ihrer einjährigen Tochter Celia am Hafen von Nagasaki an Land geht, wartet sie vergeblich auf Akeno. Nachdem sie vergeblich gewartet hat, hält sie die Zeit des Nichtstuns nicht mehr aus und macht sich auf eigene Faust auf den Weg zu Akenos Teegarten. Die Reise dauert zehn Tage und ist nicht gerade ungefährlich, doch mit dem Ziel fest im Blick, schafft sie den Weg. Auch dank ihrer beiden Einheimischen Führer kommt sie gesund am Zielort an. Doch was sie dort erblickt, treibt ihr die Tränen in die Augen. Die komplette Teeplantage ist abgebrannt und auch die Hütten der Arbeiter, die Wirtschaftsgebäude und die Villa der Eigner sind zerstört. Dennoch trifft sie auf Akeno, der Clara aber wieder wegschickt, denn er kann ihr nun nichts mehr bieten und hat Angst vor einer Rückkehr der Zerstörer. Aber Clara hat die beschwerliche Reise nicht auf sich genommen, um jetzt aufzugeben... Rosalie Schmidt erzählt die Geschichte von Clara Winterfeld, der jungen Berlinerin, in diesem zweiten Band der Reihe weiter. Clara ist eine sehr mutige junge Frau, die bereits so einiges in ihrer Ehe erlebt hat und nun weiß, dass sie so nicht mehr weiterleben kann, denn in Gedanken ist sie immer bei Akeno gewesen. Die Reise durch das historische Japan ist sehr interessant und zeigt die Geschichte dieses Landes auf eine besondere Art und Weise. Da die Autorin während der Handlung wichtige Ereignisse aus dem Vorgängerband wiederholt, bleiben keine Fragen beim Lesen offen, trotzdem sollte aber die Reihenfolge der Bände eingehalten werden. Da mich der erste Teil der Reihe sehr gefesselt und begeistert hat, wollte ich nun auch den zweiten Band lesen. Dieser hat mich aber nicht ganz so sehr packen können. Nichtsdestotrotz mag ich das Ende der Dilogie sehr und freue mich, dass es ein Happy End für alle Charaktere gab.

Clara wagt den Neuanfang in Japan

Eva_G am 02.06.2024
Bewertungsnummer: 2214229
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Japan, 1872: Die Berlinerin Clara Winterfeld hat die anstrengende Reise mit dem Segelboot von Hamburg nach Japan auf sich genommen, um zu ihrer großen Liebe Akeno zu gelangen. Dieser ist Japaner und arbeitet auf einer Teeplantage. Doch als Clara mit ihrer einjährigen Tochter Celia am Hafen von Nagasaki an Land geht, wartet sie vergeblich auf Akeno. Nachdem sie vergeblich gewartet hat, hält sie die Zeit des Nichtstuns nicht mehr aus und macht sich auf eigene Faust auf den Weg zu Akenos Teegarten. Die Reise dauert zehn Tage und ist nicht gerade ungefährlich, doch mit dem Ziel fest im Blick, schafft sie den Weg. Auch dank ihrer beiden Einheimischen Führer kommt sie gesund am Zielort an. Doch was sie dort erblickt, treibt ihr die Tränen in die Augen. Die komplette Teeplantage ist abgebrannt und auch die Hütten der Arbeiter, die Wirtschaftsgebäude und die Villa der Eigner sind zerstört. Dennoch trifft sie auf Akeno, der Clara aber wieder wegschickt, denn er kann ihr nun nichts mehr bieten und hat Angst vor einer Rückkehr der Zerstörer. Aber Clara hat die beschwerliche Reise nicht auf sich genommen, um jetzt aufzugeben... Rosalie Schmidt erzählt die Geschichte von Clara Winterfeld, der jungen Berlinerin, in diesem zweiten Band der Reihe weiter. Clara ist eine sehr mutige junge Frau, die bereits so einiges in ihrer Ehe erlebt hat und nun weiß, dass sie so nicht mehr weiterleben kann, denn in Gedanken ist sie immer bei Akeno gewesen. Die Reise durch das historische Japan ist sehr interessant und zeigt die Geschichte dieses Landes auf eine besondere Art und Weise. Da die Autorin während der Handlung wichtige Ereignisse aus dem Vorgängerband wiederholt, bleiben keine Fragen beim Lesen offen, trotzdem sollte aber die Reihenfolge der Bände eingehalten werden. Da mich der erste Teil der Reihe sehr gefesselt und begeistert hat, wollte ich nun auch den zweiten Band lesen. Dieser hat mich aber nicht ganz so sehr packen können. Nichtsdestotrotz mag ich das Ende der Dilogie sehr und freue mich, dass es ein Happy End für alle Charaktere gab.

Clara wagt den Neuanfang in…

Eva_G am 02.06.2024

Bewertungsnummer: 2862430

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Clara wagt den Neuanfang in Japan Japan, 1872: Die Berlinerin Clara Winterfeld hat die anstrengende Reise mit dem Segelboot von Hamburg nach Japan auf sich genommen, um zu ihrer großen Liebe Akeno zu gelangen. Dieser ist Japaner und arbeitet auf einer Teeplantage. Doch als Clara mit ihrer einjährigen Tochter Celia am Hafen von Nagasaki an Land geht, wartet sie vergeblich auf Akeno. Nachdem sie vergeblich gewartet hat, hält sie die Zeit des Nichtstuns nicht mehr aus und macht sich auf eigene Faust auf den Weg zu Akenos Teegarten. Die Reise dauert zehn Tage und ist nicht gerade ungefährlich, doch mit dem Ziel fest im Blick, schafft sie den Weg. Auch dank ihrer beiden Einheimischen Führer kommt sie gesund am Zielort an. Doch was sie dort erblickt, treibt ihr die Tränen in die Augen. Die komplette Teeplantage ist abgebrannt und auch die Hütten der Arbeiter, die Wirtschaftsgebäude und die Villa der Eigner sind zerstört. Dennoch trifft sie auf Akeno, der Clara aber wieder wegschickt, denn er kann ihr nun nichts mehr bieten und hat Angst vor einer Rückkehr der Zerstörer. Aber Clara hat die beschwerliche Reise nicht auf sich genommen, um jetzt aufzugeben... Rosalie Schmidt erzählt die Geschichte von Clara Winterfeld, der jungen Berlinerin, in diesem zweiten Band der Reihe weiter. Clara ist eine sehr mutige junge Frau, die bereits so einiges in ihrer Ehe erlebt hat und nun weiß, dass sie so nicht mehr weiterleben kann, denn in Gedanken ist sie immer bei Akeno gewesen. Die Reise durch das historische Japan ist sehr interessant und zeigt die Geschichte dieses Landes auf eine besondere Art und Weise. Da die Autorin während der Handlung wichtige Ereignisse aus dem Vorgängerband wiederholt, bleiben keine Fragen beim Lesen offen, trotzdem sollte aber die Reihenfolge der Bände eingehalten werden. Da mich der erste Teil der Reihe sehr gefesselt und begeistert hat, wollte ich nun auch den zweiten Band lesen. Dieser hat mich aber nicht ganz so sehr packen können. Nichtsdestotrotz mag ich das Ende der Dilogie sehr und freue mich, dass es ein Happy End für alle Charaktere gab.

Clara wagt den Neuanfang in…

Eva_G am 02.06.2024
Bewertungsnummer: 2862430
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Clara wagt den Neuanfang in Japan Japan, 1872: Die Berlinerin Clara Winterfeld hat die anstrengende Reise mit dem Segelboot von Hamburg nach Japan auf sich genommen, um zu ihrer großen Liebe Akeno zu gelangen. Dieser ist Japaner und arbeitet auf einer Teeplantage. Doch als Clara mit ihrer einjährigen Tochter Celia am Hafen von Nagasaki an Land geht, wartet sie vergeblich auf Akeno. Nachdem sie vergeblich gewartet hat, hält sie die Zeit des Nichtstuns nicht mehr aus und macht sich auf eigene Faust auf den Weg zu Akenos Teegarten. Die Reise dauert zehn Tage und ist nicht gerade ungefährlich, doch mit dem Ziel fest im Blick, schafft sie den Weg. Auch dank ihrer beiden Einheimischen Führer kommt sie gesund am Zielort an. Doch was sie dort erblickt, treibt ihr die Tränen in die Augen. Die komplette Teeplantage ist abgebrannt und auch die Hütten der Arbeiter, die Wirtschaftsgebäude und die Villa der Eigner sind zerstört. Dennoch trifft sie auf Akeno, der Clara aber wieder wegschickt, denn er kann ihr nun nichts mehr bieten und hat Angst vor einer Rückkehr der Zerstörer. Aber Clara hat die beschwerliche Reise nicht auf sich genommen, um jetzt aufzugeben... Rosalie Schmidt erzählt die Geschichte von Clara Winterfeld, der jungen Berlinerin, in diesem zweiten Band der Reihe weiter. Clara ist eine sehr mutige junge Frau, die bereits so einiges in ihrer Ehe erlebt hat und nun weiß, dass sie so nicht mehr weiterleben kann, denn in Gedanken ist sie immer bei Akeno gewesen. Die Reise durch das historische Japan ist sehr interessant und zeigt die Geschichte dieses Landes auf eine besondere Art und Weise. Da die Autorin während der Handlung wichtige Ereignisse aus dem Vorgängerband wiederholt, bleiben keine Fragen beim Lesen offen, trotzdem sollte aber die Reihenfolge der Bände eingehalten werden. Da mich der erste Teil der Reihe sehr gefesselt und begeistert hat, wollte ich nun auch den zweiten Band lesen. Dieser hat mich aber nicht ganz so sehr packen können. Nichtsdestotrotz mag ich das Ende der Dilogie sehr und freue mich, dass es ein Happy End für alle Charaktere gab.

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Im Land der Kirschblüten

von Rosalie Schmidt

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