Produktbild: Die Toten von Bayreuth

Die Toten von Bayreuth Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1791-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1791-6

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super Buch, sollte man unbedingt gelesen haben als Krimi Fan

    Ich mochte das Buch wirklich sehr. Der Schreibstil von Christina Wermescher hat mich absolut abgeholt. Die Kommissarin mochte ich sehr. Und der Plott twist war wirklich absolut genial ich lese selber viele Krimis aber ich selbst bin bis zum Schluss nicht drauf gekommen wer der Täter ist. Das einzige was ich an dem Buch so ein bisschen auszusetzen habe ist das der 2 Band „Blutroter Main“ nicht als der 2 Band gekennzeichnet ist. Obwohl er auch super geschrieben ist das ist echt schade da, es ja sein kann das manche Menschen sich nicht die Mühe machen nach zu schauen was der 2 Band ist oder ob es einen gibt. Ich weiß nicht genau ob es nicht vielleicht im Buch steht aber das wäre toll von Thalia das so zu Kennzeichen

  • Tascha

    5/5

    03.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi mit großartigem Ende

    Mir hat die Hauptfigur Mira sehr gut gefallen. Ich mochte, dass man einen Einblick in ihr. Gefühlsleben bekommt und sie außerdem bei den Ermittlungen begleiten durfte. Der Schreibstil von Christina war wie immer super gut und flüssig zu lesen. Und sie hat es geschafft, dass ich beim Lesen viel zu sehr beschäftigt war, gefesselt der Handlung zu folgen, als das ich viel im Voraus über den Täter und das Motiv rätseln konnte und war von Ende total überrascht. Wer also auf der Suche nach einem spannenden Krimi, mit toller Handlung und einem großartigen Ende ist, dem kann ich das Buch nur empfehlen.

  • Eva_G

    5/5

    20.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Regionalkrimi, der mich total begeistern konnte!

    Mira Streitberg ist Hauptkommissarin bei der Kripo Bayreuth. Seit ihr Partner in Pension gegangen ist, fühlt sie sich etwas einsam und kann sich nicht vorstellen, bald wieder mit einem anderen Kommissar ein Ermittlerduo zu bilden. Doch ihr heimlicher Ex-Freund und Vorgesetzter Nils zögert nun nicht mehr und stellt sie vor die vollendete Tatsache, dass noch heute ihr neuer Kollege bei ihnen anfängt. Mira ist zuerst wirklich wütend und fühlt sich übergangen, doch sie bemerkt schnell, dass die Zusammenarbeit mit Axel Bodenschatz gut läuft und vertraut ihm bald. Das liegt auch an ihrem ersten gemeinsamen Fall, bei dem sie die, in einem Sarg eingesperrten und verdursteten Eva Wolfram, vorfinden. Der Leichnam ist alles andere als angenehm anzusehen und Mira fragt sich, wie grausam der Mörder zu der Toten war. Doch vorerst finden sie keine so rechte Spur. Auch deshalb bekommen sie kurze Zeit später noch einen anderen Mordfall, der zuerst nicht mit dem ersten Mord zusammenhängen zu scheint, doch die Parallelen werden bald offensichtlich und die Ermittlungsarbeit in einer fraglichen Mordserie beginnt... Christina Wermescher hat hier einen fesselnden Regionalkrimi geschaffen, der durchgehend spannend ist. Mira ist eine sehr sympathische Polizistin, die Führungsqualitäten besitzt, sich aber auch schwer unterordnet, weshalb sie so manches Mal aneckt. Ihr neuer Kollege Axel ist anfangs sehr schüchtern und zurückhalten, taut mit der Zeit aber auf und stellt sich als guter Ermittler heraus. Der Täter ist lange Zeit vollkommen unklar und auch erst im letzten Drittel kommen gehäuft Hinweise auf den Mörder, die durch kurze Kapitel, die aus der Sicht des Täters geschildert werden, untermauert werden. Dieser Regionalkrimi konnte mich von der ersten Seite an begeistern und je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf ablaufen sehen. Weshalb ich mich auch sehr über eine Verfilmung freuen würde! Ich mochte die Art zu schreiben von Christina Wermescher sofort und würde mich sehr über weitere Regionalkrimis von ihr freuen. Absolute Leseempfehlung!

  • Eva_G

    5/5

    20.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Regionalkrimi, der mich…

    Ein Regionalkrimi, der mich total begeistern konnte! Mira Streitberg ist Hauptkommissarin bei der Kripo Bayreuth. Seit ihr Partner in Pension gegangen ist, fühlt sie sich etwas einsam und kann sich nicht vorstellen, bald wieder mit einem anderen Kommissar ein Ermittlerduo zu bilden. Doch ihr heimlicher Ex-Freund und Vorgesetzter Nils zögert nun nicht mehr und stellt sie vor die vollendete Tatsache, dass noch heute ihr neuer Kollege bei ihnen anfängt. Mira ist zuerst wirklich wütend und fühlt sich übergangen, doch sie bemerkt schnell, dass die Zusammenarbeit mit Axel Bodenschatz gut läuft und vertraut ihm bald. Das liegt auch an ihrem ersten gemeinsamen Fall, bei dem sie die, in einem Sarg eingesperrten und verdursteten Eva Wolfram, vorfinden. Der Leichnam ist alles andere als angenehm anzusehen und Mira fragt sich, wie grausam der Mörder zu der Toten war. Doch vorerst finden sie keine so rechte Spur. Auch deshalb bekommen sie kurze Zeit später noch einen anderen Mordfall, der zuerst nicht mit dem ersten Mord zusammenhängen zu scheint, doch die Parallelen werden bald offensichtlich und die Ermittlungsarbeit in einer fraglichen Mordserie beginnt... Christina Wermescher hat hier einen fesselnden Regionalkrimi geschaffen, der durchgehend spannend ist. Mira ist eine sehr sympathische Polizistin, die Führungsqualitäten besitzt, sich aber auch schwer unterordnet, weshalb sie so manches Mal aneckt. Ihr neuer Kollege Axel ist anfangs sehr schüchtern und zurückhalten, taut mit der Zeit aber auf und stellt sich als guter Ermittler heraus. Der Täter ist lange Zeit vollkommen unklar und auch erst im letzten Drittel kommen gehäuft Hinweise auf den Mörder, die durch kurze Kapitel, die aus der Sicht des Täters geschildert werden, untermauert werden. Dieser Regionalkrimi konnte mich von der ersten Seite an begeistern und je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf ablaufen sehen. Weshalb ich mich auch sehr über eine Verfilmung freuen würde! Ich mochte die Art zu schreiben von Christina Wermescher sofort und würde mich sehr über weitere Regionalkrimis von ihr freuen. Absolute Leseempfehlung!

  • Buchofant

    aus Regensburg

    5/5

    05.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Es wurde Zeit, etwas Schwung in den Fall zu bringen."

    Wer einen spannenden u. überaus fesselnden Regionalkrimi sucht, ist mir "Die Toten von Bayreuth" von Christina Wermescher genau richtig! Die Autorin überzeugt mit einem gewohnt flüssigen Schreibstil, einem tollen Ermittlerteam u. Ermittlungen, die von Anfang bis Ende so packend sind, dass man unbedingt weiterlesen möchte! Klare Leseempfehlung! Klappentext: Hauptkommissarin Mira Streitberg hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie in ihren Chef der Kripo Bayreuth verliebt ist und sich mit einem neuen Kollegen herumschlagen muss – plötzlich liegen auch gleich zwei grausame Mordfälle auf ihrem Tisch. Beide Opfer wurden eingesperrt und zurückgelassen, bis sie qualvoll zu Tode kamen. Einziges Indiz: eine rätselhafte Botschaft, die sich an den Tatorten fand. Kann Mira sie entschlüsseln, bevor der Täter erneut zuschlägt? Der Einstieg in den Regionalkrimi fiel mir durch den gewohnt lockeren u. flüssigen Schreibstil der Autorin sehr leicht! Dabei wird die Geschichte zumeist aus der personalen Er-/Sie-Erzählerperspektive aus der Sicht von Hauptkommissarin Mira erzählt, nimmt an manchen Stellen aber auch die Perspektive des Täters ein, wodurch man als Leser die Möglichkeit erhält, das Geschehen aus mehreren Sichtweisen zu verfolgen. Der Krimi ist von Anfang bis Ende spannend u. man fiebert mit Mira u. der Ermittlungen regelrecht mit. Obwohl Mira ihre eigene Art hat u. ihrem neuen Kollegen Axel erstmal skeptisch gegenüber eingestellt ist, finde ich, dass sie ein tolles Ermittlerteam sind u. sich bestimmt auch - vielleicht für Folgebände? - zusammenraufen werden. Der Fall per se hat es ganz schön in sich u. man rätselt ganz schön mit, denn die Ermittlungen bringen viele neue Erkenntnisse, verlaufen oftmals aber auch ins Leere. Der Hintergrund der Morde ist natürlich ganz schön krass (Thema: Mobbing), macht den Krimi aber umso spannender! Insgesamt ein wirklich gelungener Kriminalroman, der von Anfang bis Ende an Spannung kaum zu übertreffen ist! Klare Leseempfehlung von mir! Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen! Zitat: Christina Wermescher: Die Toten von Bayreuth, S. 37

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