Produktbild: Körschtalrache
Band 11

Körschtalrache Schwaben Krimi

Aus der Reihe Kommissar Brandner
3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/2,6 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Vanille / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1660-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/2,6 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Vanille / Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1660-5

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    10.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung mit Whisky

    Kommissar Brander wird bald 50. Seine Familie möchte ne Party geben, was er sie zu verhindern versucht. Zudem gibt es einen Mordfall auf dem Friedhof. Mord mit einer Armbrust? Kommissar Brander und seine Kollegen sind in Zeitdruck, weil sie nicht wollen, dass noch ein Mord geschieht. Wie immer gibt es leckeren Whisky zu verkosten. So im Kopfkino halt, genauso wie man nur so im Ländle sein kann, momentan so. Ich hab auch einiges über Whisky und Armbrüste gelernt. Der Krimi ist sehr spannend und die Spannungskurve steigt bis zum Schluss. Ich wäre auf alle Mörder gekommen, aber nicht auf DEN. Die Charaktere waren sehr interessant. Vor allem die Familie, des Mädchens, der so böse mitgespielt wurde, wie sie finden. Sie sind sehr ablehnend. Dafür ist die neue Praktikantin von Brander sehr engagiert und übereifrig. Sehr gut gezeichnet. Wie sie aus ihrem Röhrchen trinkt, war irgendwie amüsant im Krimi. Aber ja, es gibt so Leute und die haben es nicht grad leicht. Mir gefällt der Lokalkolorit, vor allem weil er teilweise in einer Gegend spielt, die ich kenne. Das Körschtal jedoch kannte ich noch gar nicht. Das fand ich interessant und lehrreich. Und das Cover zum Buch ist einfach, aber sehr ausdrucksvoll. Da der Friedhof eine Hauptrolle spielt, finde ich es sehr passend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Sehr spannend, interessant, lehrreich mit verrückten Charakteren. 5 Sterne.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    05.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall KHK Andreas Brander

    Dass auf einem Friedhof Tote liegen ist ja normal. Aber nicht, wenn wie hier auf dem Ebershaldenfriedhof in Esslingen eine Leiche mit dem Bolzen aus einer Armbrust mitten auf dem asphaltierten Weg nahe der Gedenkstätte für die Gefallenen und Vermissten aus dem Zweiten Weltkrieg liegt. Das ist dann ein Fall für Kriminalhauptkommissar Andreas Brander und sein Team von der Kripo Esslingen. Für mich ist dies erst das 2. mal bei dem ich dem ermittelnden Whiskyliebhaber Andreas Brander beim lösen seines 11. Falles über die Schulter schaue. 11 Tage begleite ich ihn und seine Mitarbeiter KHK Persephone „Peppi“ Pachatourides, die gerade von ihrer Hochzeitsreise aus Neuseeland zurück ist; die junge Kommissarsanwärterin Jeannette Gugel, die noch sehr viel lernen muss; KOK Fabio Esposito, der genau der richtige Mann für Hintergrundrecherche ist und Peter Sänger und Stephan Klein bei ihren Ermittlungen, die sich recht schwierig gestalten. Mir gefällt es sehr gut, wenn ich die Ermittler nicht nur bei ihrer Arbeit, sondern auch in ihrem Privatleben begleite. Hier z.B. feiert Andreas Brander seinen 50. Geburtstag. Auch die Menschen aus dem Umfeld des Toten bzw. der Familie einer jungen Frau, die durch den Toten durch fahrlässige Körperverletzung so stark geschädigt wurde, dass sie ihre vielversprechende Pianistinnen-Karriere an den Nagel hängen musste, werden hier gut vorgestellt und haben sich in mein Kopfkino eingepasst. Besonders mit der ehemaligen Starpianistin Apollonia „Loni“ Heppler hatte ich immer wieder Mitleid. Nicht nur, weil sie ihren Beruf nicht mehr ausführen kann. Sie ist in einer für mich beängstigenden Abhängigkeit und süchtig nach Anerkennung mit der sie ihre ganze Familie beschäftigt. Der schwäbische Dialekt, der hier und da vorkommt, gibt der Geschichte den regionalen Anstrich. Und ich habe mal wieder eine für mich neue Gegend in Deutschland kennengelernt. Der Fall an sich, in den auch ein zweiter Todesfall, der eines Handchirurgen hinein spielt, und die Angst einer Therapeutin, bei der die Familie Heppler ein Seminar zum Waldbaden gemacht hat, lässt die Aufklärung durch viele Lügen und Halbwahrheiten bis kurz vor Ende des Buches offen. Ich hatte den Täter zwar mal kurz im Visier, wurde dann aber wieder auf andere Fährten gelenkt. Also: Spannung bis zum Schluss. Ein vielschichtiger Krimi, bei dem ich auch etwas über das Bogen- bzw. Armbrustschießen gelernt habe; der mich sehr gut unterhalten hat und den ich sehr gerne weiter empfehle.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    05.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall KHK Andreas…

    Ein neuer Fall KHK Andreas Brander Dass auf einem Friedhof Tote liegen ist ja normal. Aber nicht, wenn wie hier auf dem Ebershaldenfriedhof in Esslingen eine Leiche mit dem Bolzen aus einer Armbrust mitten auf dem asphaltierten Weg nahe der Gedenkstätte für die Gefallenen und Vermissten aus dem Zweiten Weltkrieg liegt. Das ist dann ein Fall für Kriminalhauptkommissar Andreas Brander und sein Team von der Kripo Esslingen. Für mich ist dies erst das 2. mal bei dem ich dem ermittelnden Whiskyliebhaber Andreas Brander beim lösen seines 11. Falles über die Schulter schaue. 11 Tage begleite ich ihn und seine Mitarbeiter KHK Persephone „Peppi“ Pachatourides, die gerade von ihrer Hochzeitsreise aus Neuseeland zurück ist; die junge Kommissarsanwärterin Jeannette Gugel, die noch sehr viel lernen muss; KOK Fabio Esposito, der genau der richtige Mann für Hintergrundrecherche ist und Peter Sänger und Stephan Klein bei ihren Ermittlungen, die sich recht schwierig gestalten. Mir gefällt es sehr gut, wenn ich die Ermittler nicht nur bei ihrer Arbeit, sondern auch in ihrem Privatleben begleite. Hier z.B. feiert Andreas Brander seinen 50. Geburtstag. Auch die Menschen aus dem Umfeld des Toten bzw. der Familie einer jungen Frau, die durch den Toten durch fahrlässige Körperverletzung so stark geschädigt wurde, dass sie ihre vielversprechende Pianistinnen-Karriere an den Nagel hängen musste, werden hier gut vorgestellt und haben sich in mein Kopfkino eingepasst. Besonders mit der ehemaligen Starpianistin Apollonia „Loni“ Heppler hatte ich immer wieder Mitleid. Nicht nur, weil sie ihren Beruf nicht mehr ausführen kann. Sie ist in einer für mich beängstigenden Abhängigkeit und süchtig nach Anerkennung mit der sie ihre ganze Familie beschäftigt. Der schwäbische Dialekt, der hier und da vorkommt, gibt der Geschichte den regionalen Anstrich. Und ich habe mal wieder eine für mich neue Gegend in Deutschland kennengelernt. Der Fall an sich, in den auch ein zweiter Todesfall, der eines Handchirurgen hinein spielt, und die Angst einer Therapeutin, bei der die Familie Heppler ein Seminar zum Waldbaden gemacht hat, lässt die Aufklärung durch viele Lügen und Halbwahrheiten bis kurz vor Ende des Buches offen. Ich hatte den Täter zwar mal kurz im Visier, wurde dann aber wieder auf andere Fährten gelenkt. Also: Spannung bis zum Schluss. Ein vielschichtiger Krimi, bei dem ich auch etwas über das Bogen- bzw. Armbrustschießen gelernt habe; der mich sehr gut unterhalten hat und den ich sehr gerne weiter empfehle.

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