Produktbild: Ein Toter im Inn

Ein Toter im Inn Kriminalroman

Aus der Reihe Kräuterrosi
11

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43921

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/2,3 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1655-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43921

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/2,3 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1655-1

Herstelleradresse

Emons Verlag GmbH
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
Deutschland
Email: info@emons-verlag.de
Url: www.emons-verlag.de
Telephone: +49 221 569770
Fax: +49 221 56977190

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  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi aus Oberösterreich

    Ein Toter im Inn ist mein erster Krimi aus dieser Reihe. Ein Eyecatcher ist das witzige Cover, welches mir wie die meisten der Cover aus dem Emons Verlag zugerufen hat „lies mich“. Die Geschichte beginnt ganz harmlos mit einer Hochzeit, wobei, so ganz harmlos dann doch nicht, denn es sind schon auch sehr spezielle Gäste eingeladen. Sepp, der Bräutigam, hat eine Vergangenheit als Bordellbesitzer und so wundert es nicht, dass einige Größen aus dem Rotlichtmilieu zu den Gästen zählen. Doch die bulligen Typen „mit dem Aussehen eines Dobermannes“ wissen sich zu benehmen und es wird eine feucht-fröhliche Hochzeit. Als aber am nächsten Morgen einer der Gäste tot aufgefunden wird, beginnt Rosi sofort mit den Ermittlungen, es ist ja schließlich nicht ihr erster Fall. Ein Toter im Inn ist spannend, es bleibt nicht bei nur einer Leiche und die Todesarten sind geradezu martialisch. Für Zartbesaitete, die kein Blut sehen können, ist das Buch eher nicht geeignet, aber ich konnte nicht aufhören zu lesen, sondern musste unbedingt erfahren, warum diese Menschen hingerichtet wurden. Kleine Verschnaufpausen von den Verbrechen gewährt die Autorin durch ihre humorvolle Schreibweise und anders als die Rosi hätte ich mich über jede Menge Reisegutscheine sehr gefreut . Sehr gut gefallen hat mir auch, dass zu Beginn jeden Kapitels kleine Tipps der Kräuterrosi vorangestellt sind, den ein oder anderen werde ich bestimmt mal ausprobieren. Sehr gerne empfehle ich „Ein Toter im Inn“ weiter und bin schon gespannt, wie es mit Rosi und ihrem Sepp im Innviertel weitergeht.

  • Bewertung

    4/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Hochzeit und ein Mord

    Wer bayerische-österreichische cosy Krimis liebt, hat hier bestimmt seine Freude damit! Die Kräuterrosi ist an sich schon eine g'standene Frau, die schon ein paar Jahre Lebenserfahrung hat - nicht im Kräuterwesen. Jedes der Kapitel mit angenehmer Länge ziert ein kleines Hausmittelchenrezept für das eine oder andere Wehwehchen. Die Rosi feiert zusammen mit ihrer Tochter gemeinsam Hochzeit, was nicht nur den beiden als besonderer Tag im Gedächtnis bleiben wird, denn kurz drauf wird einer der Gäste tot im Inn aufgefunden. Und nein, er ist definitiv nicht nur betrunken hineingefallen.... Allerdings habe ich recherchiert, ist dies der 5. Band um die Kräuterrosi und offenbar hat sie ein kleines Talent für komplizierte Mordfälle. Ihr Schwiegersohn arbeitet passenderweise bei der Polizei und anders wie in der Realität kann Rosi oftmals schnell und unbürokratisch die Polizeiarbeit unterstützen. Langweilig wird es nicht im Laufe der Ermittlungen, da es allerlei Verstrickungen gibt und Rosi, ihr Mann Sepp und Kurt, ihr Schwiegersohn, kaum vor unerwarteten Ereignissen zum Verschnaufen kommen. Das bayerische Flair kam dabei gut rüber und auch fand ich die Geschichte gut erzählt. Rosi ist eine Frau der Tat, denkt aber immer erst an andere als an sich. Von Kurt hätte ich tatsächlich noch gern mehr erfahren, muss er doch einiges unter einen Hut bekommen. Nur das Rosi so problemlos überall in die Ermittlungen mit einbezogen wird und selbst tätig wird, war mir etwas suspekt.... Alles in allem eine schöne Unterhaltung mit entsprechendem Flair und Humor. Sehr sympathisch fand ich außerdem, dass Rosi nicht mehr zarte 30 Jahre alt ist! Auch wenn ich die ersten Bände nicht kenne, habe ich der Geschichte rund um die Protagonisten trotzdem folgen können - und genießen!

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    4/5

    04.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Österreichischer Cozy Crime

    Es ist bereits der 5. Fall für Rosi, aber erst mein erster den ich gelesen habe. Das ist aber kein Problem, denn alle wichtigen Personen werden ausführlich beschrieben und vorgestellt. Rosi heiratet endlich ihren Sepp, aber am Morgen nach der ausgelassenen Hochzeitsfeier wird einer der Hochzeitsgäste tot im Inn aufgefunden. Und schon ist Rosi wieder mitten in den Mordermittlungen die eigentlich ihr Schwiegersohn Kurt leitet. Aber es bleibt nicht bei einem Toten und schnell wird klar, dass die Morde irgendwie mit dem Rotlichtmilieu zusammenhängen. Die Geschichte ist zum teil recht witzig geschrieben. Auch die Kräuter- und Gesundheitstips jeweils zu Beginn eines Kapitels sind sehr interessant. Die Story hat durchaus Tempo und Wendungen. Insgesamt wirkt alles dann aber doch zu konstruiert und unrealistisch. Dabei bleibt jedoch der Unterhaltungswert erhalten. Fazit: Ein nicht allzu ernst zu nehmender Krimi aus dem Innviertel.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    4/5

    04.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Österreich. Cozy Crime Es ist…

    Österreich. Cozy Crime Es ist bereits der 5. Fall für Rosi, aber erst mein erster den ich gelesen habe. Das ist aber kein Problem, denn alle wichtigen Personen werden ausführlich beschrieben und vorgestellt. Rosi heiratet endlich ihren Sepp, aber am Morgen nach der ausgelassenen Hochzeitsfeier wird einer der Hochzeitsgäste tot im Inn aufgefunden. Und schon ist Rosi wieder mitten in den Mordermittlungen die eigentlich ihr Schwiegersohn Kurt leitet. Aber es bleibt nicht bei einem Toten und schnell wird klar, dass die Morde irgendwie mit dem Rotlichtmilieu zusammenhängen. Die Geschichte ist zum teil recht witzig geschrieben. Auch die Kräuter- und Gesundheitstips jeweils zu Beginn eines Kapitels sind sehr interessant. Die Story hat durchaus Tempo und Wendungen. Insgesamt wirkt alles dann aber doch zu konstruiert und unrealistisch. Dabei bleibt jedoch der Unterhaltungswert erhalten. Fazit: Ein nicht allzu ernst zu nehmender Krimi aus dem Innviertel.

  • Stups

    4/5

    28.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Rentnerin ermittelt Rosi und…

    Rentnerin ermittelt Rosi und ihr Sepp heiraten. Die rüstige Rentnerin ist stolz und glücklich einen zweiten Mann in ihrem Leben gefunden zu haben. Dieser ist, obwohl früher Bordellbesitzer, eine Seele von Mensch. Allerdings finden die beiden kurz nach der Hochzeit einen Toten in einer Ritterrüstung. Rosis kriminalistischer Spürsinn ist sogleich geweckt. Kurz darauf wird eine zweite Leiche gefunden und alles deutet darauf hin, dass die Morde mit dem Rotlichtmilieu zusammenhängen. Zusammen mit ihrem Schwiegersohn, Chef der Mordkommission, macht Rosi sich auf Mörderjagd. Rosi ist eine taffe, rüstige Rentnerin. Sie kann auch mal ruppig werden, wenn es ihr zu langsam geht. Außerdem fehlt es ihr nicht an Wagemut. Für mich persönlich war sie etwas „zuviel“, manchmal nervt ihre Entschlossen- und Sturheit etwas. In ihrem Heimatort ist sie als Kräuterrosi bekannt und für allerlei Wehwehchen wird sie zu Rate gezogen. Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen, jedes Kapitel beginnt mit einem Kräutertipp von Rosi, welcher dann auch zum Einsatz kommen kann. Interessant fand ich auch, dass die Polizei Rosi bewusst zu den Ermittlungen hinzuzieht und ihre Empathie und ihr schnelles Auffassungsvermögen sehr zu schätzen weiß. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Der Spannungsbogen baut sich immer weiter auf und bis zum Schluss bleibt dieser erhalten. Bei manchen Dingen, war ich etwas schneller als Rosi, aber alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Fazit: Faszinierend, wie man das brutale Rotlichtmilieu ins beschauliche Inntal einbauen kann.

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