Produktbild: Auslese à la Provence

Auslese à la Provence Kriminalroman

Aus der Reihe Pascal Chevrier
17

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1687-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1687-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Woertergarten

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender „Jahrgang“! Pascal…

    Spannender „Jahrgang“! Pascal Chevrier arbeitet als Dorfgendarm in Lucasson, Mitte im Lubéron. Dort hat er seit einigen Jahren seine Heimat gefunden und bereut nicht, Paris den Rücken gekehrt zu haben. Ganz ruhig ist es in der Provence während der Erntezeit aber auch nicht. Bei einem Brandanschlag auf einem Weinberg stirbt eine junge Frau. Audrey von der Police Nationale und Pascal ermitteln. Das schöne Cover versetzt den Leser sofort in die Provence. Mit diesem Bild versteht man problemlos, dass Pascal Chevrier sich im Lubéron niedergelassen hat. Weitere Ausblicke dieser wunderschönen Gegend beschreibt der Autor in einer ziemlich realistischen Weise im ganzen Buch. Andreas Heineke hat zum Thema Weinanbau sehr gut recherchiert und teilt dieses Wissen mit den Lesern. Die „3000 saveurs“ (Geschmacksrichtungen) der Provence bringt er auch gut zur Geltung: von der gastronomischen Lokalkolorit bekommt man einen wässrigen Mund. In diesem südfranzösischen Paradies wirken die Protagonisten, die der Autor zum Leben erweckt hat, mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch. Sie haben eine Vergangenheit und somit eine Familie, die in diesem Buch was zu feiern hat. Und der Leser feiert einfach mit. Die Geschichte selber ist sehr fesselnd, mit vielen unerwarteten Wendungen und einige Verschwinden. Die Spannung wird durch den flüssigen und lebendigen Schreibstil des Autors, sowie kurze Kapitel, unterstützt. Der Plot ist sehr gut verarbeitet: Auf die Lösung kommen wahrscheinlich nur die wenigsten, jedoch wirkt die ganze Handlung schlüssig. Fazit: Ein großartiger Provence-Krimi mit viel Spannung und Lokalkolorit. Ein guter Jahrgang!

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender „Jahrgang“!

    Pascal Chevrier arbeitet als Dorfgendarm in Lucasson, Mitte im Lubéron. Dort hat er seit einigen Jahren seine Heimat gefunden und bereut nicht, Paris den Rücken gekehrt zu haben. Ganz ruhig ist es in der Provence während der Erntezeit aber auch nicht. Bei einem Brandanschlag auf einem Weinberg stirbt eine junge Frau. Audrey von der Police Nationale und Pascal ermitteln. Das schöne Cover versetzt den Leser sofort in die Provence. Mit diesem Bild versteht man problemlos, dass Pascal Chevrier sich im Lubéron niedergelassen hat. Weitere Ausblicke dieser wunderschönen Gegend beschreibt der Autor in einer ziemlich realistischen Weise im ganzen Buch. Andreas Heineke hat zum Thema Weinanbau sehr gut recherchiert und teilt dieses Wissen mit den Lesern. Die „3000 saveurs“ (Geschmacksrichtungen) der Provence bringt er auch gut zur Geltung: von der gastronomischen Lokalkolorit bekommt man einen wässrigen Mund. In diesem südfranzösischen Paradies wirken die Protagonisten, die der Autor zum Leben erweckt hat, mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch. Sie haben eine Vergangenheit und somit eine Familie, die in diesem Buch was zu feiern hat. Und der Leser feiert einfach mit. Die Geschichte selber ist sehr fesselnd, mit vielen unerwarteten Wendungen und einige Verschwinden. Die Spannung wird durch den flüssigen und lebendigen Schreibstil des Autors, sowie kurze Kapitel, unterstützt. Der Plot ist sehr gut verarbeitet: Auf die Lösung kommen wahrscheinlich nur die wenigsten, jedoch wirkt die ganze Handlung schlüssig. Fazit: Ein großartiger Provence-Krimi mit viel Spannung und Lokalkolorit. Ein guter Jahrgang!

  • Flyspy

    5/5

    21.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgerundeter Krimi mit viel Lokalkolorit

    Gutes Essen, guter Wein – auch das schätzt Dorfpolizist Pascal Chevrier in seiner neuen Heimat, im Luberon. Im vierten Band der Reihe findet eine junge Frau den Tod in einem abgebrannten Weinberg und Pascal ermittelt gemeinsam mit Audrey von der Police Nationale. Ich konnte schnell in das Buch abtauchen, es liest sich sehr gut. Die Charaktere sind lebendig ausgearbeitet, so dass man sich leicht in sie hineinversetzen kann. Inhaltlich ist dem Autor ein guter Kriminalroman gelungen, der mit Informationen zur Geschichte des Weinanbaus gespickt ist und einige unerwartete Wendungen bereithält. Außerdem bekommt man einen Einblick in das Privatleben von Pascal und über sein Leben innerhalb der Dorfgemeinschaft. Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz, leckerer Wein, eine wunderbare Bouillabaisse und mehr: Das trägt zur Atmosphäre im Buch bei und macht einen Teil des Lokalkolorits aus. Die Aufklärung des Falls ist insgesamt stimmig, gut nachzuvollziehen und überrascht. Dazu erwartet die Leserschaft noch ein schöner Buchausklang. Man merkt, dass Pascal angekommen ist. Ich freue mich schon auf einen Folgeband!

  • flyspy

    5/5

    21.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgerundeter Krimi mit viel…

    Abgerundeter Krimi mit viel Lokalkolorit Gutes Essen, guter Wein – auch das schätzt Dorfpolizist Pascal Chevrier in seiner neuen Heimat, im Luberon. Im vierten Band der Reihe findet eine junge Frau den Tod in einem abgebrannten Weinberg und Pascal ermittelt gemeinsam mit Audrey von der Police Nationale. Ich konnte schnell in das Buch abtauchen, es liest sich sehr gut. Die Charaktere sind lebendig ausgearbeitet, so dass man sich leicht in sie hineinversetzen kann. Inhaltlich ist dem Autor ein guter Kriminalroman gelungen, der mit Informationen zur Geschichte des Weinanbaus gespickt ist und einige unerwartete Wendungen bereithält. Außerdem bekommt man einen Einblick in das Privatleben von Pascal und über sein Leben innerhalb der Dorfgemeinschaft. Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz, leckerer Wein, eine wunderbare Bouillabaisse und mehr: Das trägt zur Atmosphäre im Buch bei und macht einen Teil des Lokalkolorits aus. Die Aufklärung des Falls ist insgesamt stimmig, gut nachzuvollziehen und überrascht. Dazu erwartet die Leserschaft noch ein schöner Buchausklang. Man merkt, dass Pascal angekommen ist. Ich freue mich schon auf einen Folgeband!

  • SusanK

    aus Osnabrück

    5/5

    25.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als ein Regiokrimi

    Pascal Chevrier mit Pariser Vergangenheit ist Dorfgendarm in der Provence und genießt das beschauliche Leben, gutes Essen und guten Wein sowie das Boulespiel mit seinen Freunden. Mitten in dieser Idylle wird ein Weinberg angezündet und eine junge Frau kommt ums Leben, nach ihrem Freund wird gefahndet. Pascal ermittelt zusammen mit der Police nationale und stößt auf ein Familiendrama, viel INteressantes im Weingeschäft und gefährliche Geheimnisse .... "Auslese à la Provence" des Autors Andreas Heineke ist bereits der vierte Kriminalroman um den Dorfgendarm Pascal Chevrier; und obwohl ich die ersten drei Bände nicht kenne, konnte ich problemlos einsteigen und fühlte mich sofort vertraut mit Figuren und Setting. Leser*Innen, die die Reihe bereits kennen, wissen schon um die Hauptfigur Pascal, der seinen Lebensmittelpunkt vom hektischen Paris in den beschaulichen Luberon verlegt hat. Und so genießen wir gemeinsam mit ihm die Ruhe, die Freundschaften, das gute Essen und vor allem den Wein. Heineke schafft eine besondere Stimmung,die mich völlig in die Geschichte hineingezogen und begeistert hat. Und in dieser bemerkenswerten Atmosphäre ereignet sich ein spannender Kriminalfall. Ich konnte gemeinsam mit den Ermittlern herausfinden, was wie passiert ist und wer schließlich die Schuld trägt. Die sich immer weiter steigernde Spannung führt zu einem großen Showdown und schließlich einem rundum befriedigenden, vor allem aber überraschenden Happy End. Die Figuren sind sehr gut herausgearbeitet und dabei mehrdimensional und authentisch. Und so gab es Figuren, die ich - ganz abgesehen von dem sympathischen Pascal - sofort mochte (wie seine Freunde Gawain und David), solche, die mir unsympathisch waren (wie der Bürgermeister) und etliche, aus denen ich - gemäßg der Story - lange oder gar nicht richtig schlau wurde Besonders erwähnenswert ist jedoch die Tatsache, dass der Autor glänzend recherchiert hat und es eine Menge über Weine, Weinanbau, Herstellung und Vertrieb und die Folgen der Klimaveränderung zu erfahren gibt. Auch als einigermaßend bewanderte Genießerin konnte ich allerhand lernen. Erstmal konnte ich auch etwas über die "CRAV", eine militante Untergrundorganisation erfahren. Das Genre des Regiokrimis wird von Andreas Heineke auf herausragende Weise bedient und bietet zusätzlich noch fundierte Informationen zum Thema Wein. Ich freue mich, diesen Autor für mich entdeckt zu haben, fiebere der Fortsetzung der Reihe entgegen und vergebe begeisterte fünf Sterne.

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