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Band 4

Der Traum von einem Baum Roman

Aus der Reihe Klimaquartett
11

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15591

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,1/13,8/4,9 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Beige

Originaltitel

Drømmen om et tre

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75791-6

Beschreibung

Rezension

»Ungeschönt, hoch spannend und unbedingt lesenswert!« ("emotion, Heft 6/2023")
»Großartig!« ("ELLE, August 2023")
»Warmherzig und nachdenklich.« ("Gong")
»Nicht nur dieses Thema, sondern auch die Charaktere haben mich direkt in die Geschichte gezogen und nicht mehr losgelassen.« ("Flow, Sommer 2024")
»Lunde schreibt wie immer spannend und einfühlsam.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

15591

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,1/13,8/4,9 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Beige

Originaltitel

Drømmen om et tre

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75791-6

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Azyria Sun

    4/5

    26.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend aber etwas durcheinan…

    Spannend aber etwas durcheinander Worum geht’s? Auf Spitzbergen werden von allen Ländern der Welt die Pflanzensamen gesammelt, um die Artenvielfalt zu erhalten. Doch nun sind Menschen auf dem Weg dorthin, um diese zu holen. Wird es den Bewohnern gelingen, die Kammer zu schützen? Meine Meinung: Maja Lundes Roman „Der Traum von einem Baum“ ist wirklich eindrücklich geschrieben. Sie erweckt eine Dystopie zum Leben, die durchaus real erscheint. Auch hat mir dieses Buch deutlich besser gefallen, als ihre Geschichte des Wassers. Was mir bislang an allen ihren Romanen gefallen hat, waren die Protagonisten. Es gab immer welche, die mir sympathisch waren. Umso mehr habe ich mich gefreut, hier die Bienen-Tao und die Wasser-Lou wiederzutreffen. Vor allem, da alle Romane unabhängig voneinander sind. Ansonsten begleiten wir hier Tommy, den Enkel von Lou, und seine Brüder, die in Spitzbergen wohnen. Lou ist inzwischen die Hüterin der Pflanzenkammer und Tommy soll sie einmal beerben. Gut fand ich die vielseitigen Einblicke, z.B. erfahren wir viel über den Wissenschaftler Nikolai Iwanowitsch Wawilow, der als Botaniker um 1900 in Russland ebenfalls versucht hat, die Artenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Die Erzählung über die Biosphäre 2 war super spannend. Wir erhalten einen weiteren Ausblick, wie es nach der Geschichte der Bienen in China und bei Tao weitergegangen ist. Und über das Leben im Jahr 2111 in Spitzbergen, wo Tommy und seine Familie in einem kleinen Dorf abgeschnitten von der Welt leben und zunächst nicht wissen, ob es überhaupt noch menschliches Leben außer ihnen gibt. Im Großen und Ganzen hat mir das alles wirklich gut gefallen. Allerdings hat es bei den einzelnen Kapiteln teilweise ein paar Sätze gedauert, bis ich wusste, wo wir gerade sind. Die Rückblicke zu Wawilow sind klar, hierüber hat uns Tommy immer wieder berichtet. Aber ansonsten waren wir immer mal wieder in der Gegenwart und der kürzeren Vergangenheit und hier verliefen die Grenzen oft fließend, sodass es manchmal etwas verworren war. Ich hätte mir – wie bei den Bienen – gewünscht, dass wir gesonderte Kapitel mit einer hinweisenden Überschrift erhalten und dass Wawilow vielleicht sogar einen ganz eigenen Erzählraum bekommen hätte. Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und viel erfahren. Es war schön, Tao und Lou wiederzubegegnen und die Geschichte hat sich wirklich gut und interessant gelesen. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Fazit: Mit dem Roman „Der Traum von einem Baum“ hat mich Maja Lunde wieder versöhnt, nachdem ich von ihrer Wasser-Geschichte doch enttäuscht war. Hier war zwar die Chronologie etwas durcheinander und ich hätte mir – wie bei den Bienen – Erzählstränge in der jeweiligen Zeit gewünscht, aber mir hat das Buch gut gefallen. Die Erzählungen über Wawilow, der mir so noch gar kein Begriff war. Der Part über die Biosphäre 2 war super spannend. Ich habe Tommy gerne begleitet und auch der Schluss war für mich passend. Ein interessantes und lesenswertes Buch, das einem die Augen öffnet und darüber nachdenken lässt, nachhaltiger zu leben. 4 Sterne von mir!

  • Cara024

    4/5

    30.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wächter der Samen

    Gleich vorneweg , das ist kein Roman über Bäume, im herkömmlichen Sinne. Es geht um den Traum von einem Baum und wird ganz anders interpretiert als ich vermutete. Die Geschichte spielt ausschließlich auf Spitzbergen, im Jahre 2110. Die Welt nach dem Kollaps. Sie handelt von der dort ansässigen Dorfgemeinschaft, die ihr Leben den nun herrschenden Bedingungen gut angepasst hat. Als eines Tages der Tod in Form einer Krankheit einzieht, ändert sich für die Bewohner schlagartig alles. Ein düsterer, trauriger Abschlussband des Klimaquartetts von Maja Lunde, der sehr viel Interessantes und Wissenswertes beinhaltet und vielleicht einen Hauch von Hoffnung in sich trägt. Anders, als in den vorherigen Bänden spielt dieser nur in einer Zeit, an einem Ort, es gibt keine verschiedenen Zeitabschnitte mehr. Man trifft auch wieder auf die Chinesin Tao aus „Die Geschichte der Bienen“. Der Kreis schließt sich nun. Tommys Vergangenheit und die damit verbundenen Erinnerungen sind ebenfalls ein großer Part in diesem Roman. Der Hauptprotagonist Tommy ist sehr eigen in seinem Wesen, er möchte keine Veränderung, will auch Spitzbergen nicht verlassen. Er ist ein Einzelgänger, man hat nicht das Gefühl, dass er Menschen sonderlich mag. Bücher sind ihm wichtig und da sind auch noch seine zwei kleinen Brüder, um die er sich stets kümmern musste. Eine Geschichte, die nachdenklich stimmt. Der großartige Schreibstil Maja Lundes machte für mich vieles wett, da ich ganz andere Erwartungen an den Roman hatte. Auch das Buchcover ist wieder traumhaft schön, optisch die perfekte Ergänzung zu den vorherigen Bänden. Lesenswert? Ja, auf jeden Fall ;-)

  • Bewertung

    3/5

    04.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider der schwächste Titel der Reihe

    Nachdem ich die letzten 3 Romane vor Spannung fast verschlungen habe hatte ich mich sehr auf dieses Buch und den Abschluss der Reihe gefreut. Leider ist die Handlung für mein empfinden viel zu langatmig und es kommt keine Spannung auf. Auch Tommy als Hauptcharakter war mir leider sehr unsympathisch und ich konnte seine Handlungen wenig nachvollziehen daher hat mich dieses Buch nicht abgeholt. Trotzdem hat Maja Lunde die Landschaft von Spitzbergen sehr eindrucksvoll geschildert.

  • Flying Bookworm

    3/5

    20.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwächster Titel

    Der Traum von einem Baum ist der vierte und somit der letzte Teil des Klima Quartetts von Maja Lunde. Er lässt sich unabhängig lesen, da aber Charaktere aus den Vorgänger Bänden vorkommen, ist das Lese empfinden runder, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest. Tommy ist ein junger Mann, der von seiner Großmutter eine wichtige Aufgabe übernommen hat: er ist der Wächter der Saatgutkammer. In einer Welt in der die Natur völlig zerstört wurde und Hunger und Not an der Tagesordnung liegen, wächst er in einer abgeschiedenen Gemeinschaft in Spitzbergen auf. Die Saatgutkammer dient zum Erhalt der Saat aus der ganzen Welt: sie soll den Menschen eines Tages helfen, verlorene Flora wieder anzupflanzen um so die Natur zu heilen. Tommy durchleidet einige Schicksalsschläge, bis eines Tages Tao auftaucht und die Saat ihres Landes holen möchte. Leider konnte mich dieser Teil nicht richtig überzeugen. Anders als in den ersten drei Bänden, wird die Handlung in diesen Buch in nur einer Zeitebene mit Rückblenden erzählt. Generell gesehen ist dieser Band recht düster und bedrohlich, er wirkt beinahe schon hoffnungslos. Das ganze Setting ist eher deprimierend - etwas was sich für mich auch bis zum Schluss nicht ändert. Tommy war mir als Protagonist unsympathisch. Es gab viele Handlungen die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, Entscheidungen die ich unglaubwürdig empfand. Ich konnte keinen Bezug zu ihm aufbauen, etwas das für mich wichtig ist um richtig mitfiebern zu können. Auch die anderen Charaktere waren mir nicht recht sympathisch und gingen mir Teilweise sogar auf die Nerven. Ein Großteil der Handlung geht um die Saatgut. Es gibt sehr viele Erklärungen und Fakten über diese, aber auch viel über den Wissenschaftler Wawilow und seine Forschungen. Mir war es Teilweise zu viel trockene Theorie. Es fühlte sich des öfteren eher wie ein Schulbuch, als ein Roman an. Dadurch entstanden für mich einige Längen - auch wenn es hier und da Interessant war. Im Endeffekt war es dann einfach zu viel. Eine richtige Spannung kam für mich auch nicht auf, da manche Geheimnisse - die aber vorhersehbar waren - bis zum Schluss immer wieder herausgezogen wurden und auch hierdurch wieder einige Längen entstanden. Konträr dazu, gab es am Ende für mich einige ungeklärte Fragen, da ich den Schluss nicht sehr stimmig fand. Der Titel des Buches war für mich etwas irre führend - ich hätte mir Bäume, beziehungsweise ihr fehlen in der Welt, als Zentrale Handlung erwartet. So wie es die Leser*innen auch aus den letzten Büchern kannten. Dem ist aber leider nicht so. Im großen und ganzen ein nettes Buch, das man als Abschluss des Quartetts und Fan von Maja Lunde einfach lesen muss. Wirklich positiv ist die Bildgewaltige Sprache der Autorin, als auch ihr flüssiger Schreibstil. Auch war es schön einige Charaktere der letzten drei Bücher wieder zu treffen und somit das Klimaquartett aneinander binden zu können. Dennoch ist dies der schwächste Teil und definitiv kein würdiger Abschlusstitel. Schade!

  • Lilli33

    3/5

    01.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Relativ unspektakulärer Abschluss des Klima-Quartetts

    Inhalt: Longyearbyen, Spitzbergen, im Jahr 2110. Abgeschottet von der übrigen Welt leben hier noch einige wenige Menschen mit Respekt gegenüber der Natur. Hier befindet sich auch die globale Saatgutkammer, in der Samen aus aller Herren Länder aufbewahrt werden, um damit zu gegebener Zeit die Erde retten zu können. Als eine Krankheit alle bis auf fünf Kinder bzw. Jugendliche dahinrafft, muss eine Entscheidung getroffen werden. Sollen die fünf weiterleben wie bisher oder die restliche Welt um Unterstützung bitten - im Austausch gegen die Samen … Meine Meinung: Nachdem die ersten drei Bände des Klima-Quartetts mehr oder weniger im Jahresabstand erschienen sind, ließ Band 4 vier Jahre auf sich warten. Umso gespannter war ich nun auf den Abschlussband. Vielleicht hat die lange Zeit meine Erwartungen zu hoch anwachsen lassen, denn leider konnte „Der Traum von einem Baum“ mich nicht komplett begeistern. Sprachlich sehr schön, leicht poetisch und eindringlich erzählt, konnte mich die Handlung nicht hundertprozentig überzeugen. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, wobei die von Tommy, dem ältesten Überlebenden aus Longyearbyen, den weitaus größten Raum einnimmt. Der von Tao - der Leserschaft bereits aus Band 1 bekannt - spielt dagegen keine so große Rolle. Tommy begleiten wir dabei nicht nur in der Gegenwart, wo schon so einiges angedeutet wird, was schiefgelaufen ist, sondern viel mehr noch in der jüngeren Vergangenheit. So erfahren wir nach und nach, was geschehen ist. Dieses Konstrukt ist vom Spannungsaufbau her ganz gut gelungen. Allerdings lag für mein Empfinden der Fokus zu sehr auf Tommy und den anderen Kindern und weniger auf dem Klima und seinen Auswirkungen. Für mich persönlich kam störend hinzu, dass ich Tommys Verhalten des Öfteren nicht nachvollziehen konnte und er mir oft nicht wirklich sympathisch war, obwohl er sich hingebungsvoll um seine kleinen Brüder kümmert. Insgesamt fand ich den Abschlussband des Klima-Quartetts zwar interessant zu lesen, aber nicht hundertprozentig befriedigend. Trotzdem gehört er einfach zu der Reihe dazu und ich bereue es nicht, den Roman gelesen zu haben, hätte ihn mir aber um einiges tiefgründiger gewünscht.

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    3/5

    31.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Grand Finale von Maja Lunde...

    Das Grand Finale von Maja Lunde konnte mich leider nicht überzeugen. Dieses Buch hat mir zu wenig Handlung und ist mir zu langatmig geschrieben.

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Bewertungen (1)

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