Eine Magierschule, in der Versagen den sicheren Tod bedeutet ...
Scholomance ist eine Magierschule, wie es sie noch nie gegeben hat: keine Lehrer, keine Ferien, Freundschaft nur als Mittel zum Zweck und sehr ungleiche Überlebenschancen. Es gibt nur zwei Wege heraus aus der Schule – die Abschlussprüfung oder den Tod.
Galadriel, genannt El, ist bestens vorbereitet auf die Gefahren der Schule: Sie hat zwar niemanden, der ihr hilft, aber eine starke dunkle Gabe, mit der sie problemlos auf einen Schlag die Monster auslöschen könnte, die überall in der Schule lauern. Aber das würde auch ihre Mitschüler treffen. Anders als der unerträgliche Schulstar Orion, der ständig Leben rettet, tut El deshalb alles, um diese Gabe nicht zu nutzen – es sei denn, sie hat keine andere Wahl ...
Unzählige Fans sind von den bildgewaltigen und genial erzählten Geschichten der Bestsellerautorin Naomi Novik begeistert. Ihre starken Heldinnen widersetzen sich Konventionen und zeichnen sich durch Komplexität aus. »Scholomance« bietet dunkle und gewitzte Abenteuer voller unerwarteter Wendungen. Alle Bände der »Scholomance«-Trilogie:
Scholomance – Tödliche Lektion (Band 1)
Scholomance – Der letzte Absolvent (Band 2)
Scholomance – Die goldenen Enklaven (Band 3)
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3.9/5.0
70 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
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2 Sterne
1 Sterne
Dunkel, brutal, fesselnd und…
Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 01.01.2026
Bewertungsnummer: 2977645
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Dunkel, brutal, fesselnd und humorvoll **Inhaltsangabe Verlag:** Scholomance ist eine Magierschule, wie es sie noch nie gegeben hat: keine Lehrer, keine Ferien, Freundschaft nur als Mittel zum Zweck und sehr ungleiche Überlebenschancen. Es gibt nur zwei Wege heraus aus der Schule – die Abschlussprüfung oder den Tod. Galadriel, genannt El, ist bestens vorbereitet auf die Gefahren der Schule: Sie hat zwar niemanden, der ihr hilft, aber eine starke dunkle Gabe, mit der sie problemlos auf einen Schlag die Monster auslöschen könnte, die überall in der Schule lauern. Aber das würde auch ihre Mitschüler treffen. Anders als der unerträgliche Schulstar Orion, der ständig Leben rettet, tut El deshalb alles, um diese Gabe nicht zu nutzen – es sei denn, sie hat keine andere Wahl ... Unzählige Fans sind von den bildgewaltigen und genial erzählten Geschichten der Bestsellerautorin Naomi Novik begeistert. Ihre starken Heldinnen widersetzen sich Konventionen und zeichnen sich durch Komplexität aus. »Scholomance« bietet dunkle und gewitzte Abenteuer voller unerwarteter Wendungen. **Meine Inhaltsangabe:** Galadriel (genannt El) ist in der Magierschule Scholomance. Diese Schule ist nicht wie andere Schulen. Hier gibt es keine Lehrer, keine Aufsicht, dafür Monster überall, die es auf die Schüler abgesehen haben, so als kleinen Snack zwischendurch. Die Schule ist ins Nichts gebaut und verändert sich ständig. Jeder Jahrgang zieht nach Abschluss eine Etage nach unten. Die Abschlussklasse, die bis dahin sehr dezimiert ist, muss am Ende eine Prüfung bestehen und es schaffen, Scholomance lebend zu verlassen. El ist noch nicht in der Abschlussklasse, ist eine Einzelgängerin ohne Freunde und wird von den anderen gemieden, weil sie angeblich dunkle Magie anwendet. Tut sie aber nicht, ihr Mana lädt sie nicht durch das Töten anderer auf, sondern durch körperliche und geistige Anstrengungen (Sport, Häkeln,…). Genervt ist sie von Orion Lake, der sich als Held der Schule aufspielt und permanent jemanden vor dem sicheren Tod rettet und Monster vernichtet. Was will er von ihr? Nach und nach stellt El fest, dass es seine Vorteile hat, nicht ganz allein durch Scholomance zu gehen, sie geht Bündnisse ein und gemeinsam planen sie und ihre Freunde, wie man hier am besten überleben kann. Erster Satz: »Nachdem er mir zum zweiten Mal das Leben gerettet hatte, beschloss ich, dass Orion sterben muss.« **Mein Eindruck:** Ich weiß gar nicht so genau, was ich erwartet habe, aber diese brutale, düstere Story mit menschenfressenden Monstern und Zuständen wie in einer Endzeit-Science Fiction nicht. Erzählt wird alles von El in der Ich-Form, was mir sehr gut gefällt. Ihre Gedanken sind genauso düster, wie das, was sie von sich gibt. Sie ist schnodderig, kalt, unfreundlich und sehr abweisend, was mich anfangs ein wenig nervte, sich aber bald ins Gegenteil verkehrte. Sie macht eine Entwicklung durch, die so zart wie kraftvoll ist. Dabei avanciert sie aber nicht zur heldenhaften Überfliegerin, sondern bleibt ein kleines Rad im großen Gefüge. Die Idee der Schule, was darin alles passiert, wie die Kids damit umgehen müssen und welche massiven Einschränkungen das mit sich bringt, ist herrlich endzeitmäßig und genial! Ich liebe den Humor, der immer wieder durchblitzt. Els Sarkasmus ist erfrischend beißend und über die verschiedensten Monster, die in allen möglichen und unmöglichen Formen daherkommen, aber ausnahmslos lebensgefährlich und extrem brutal sind, habe ich echt gestaunt. Da steckt eine Menge Fantasie drin (schon allein die Konstruktion der Schule! Mal ehrlich! Der Hammer). Der allerletzte Satz im Buch war dann ein so fieser Cliffhanger (ich dachte mir echt: WTF!!!), dass ich mir direkt Band 2 und 3 gekauft habe. Wer Dark-Fantasy ohne Einhörner, rosa Magiewolken oder Kinder-Zauberei mag, der sollte sich Scholomance antun! 5/5 Sterne.
Dunkel, brutal, fesselnd und humorvoll
Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 01.01.2026
Bewertungsnummer: 2689135
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
**Inhaltsangabe Verlag:**
Scholomance ist eine Magierschule, wie es sie noch nie gegeben hat: keine Lehrer, keine Ferien, Freundschaft nur als Mittel zum Zweck und sehr ungleiche Überlebenschancen. Es gibt nur zwei Wege heraus aus der Schule – die Abschlussprüfung oder den Tod.
Galadriel, genannt El, ist bestens vorbereitet auf die Gefahren der Schule: Sie hat zwar niemanden, der ihr hilft, aber eine starke dunkle Gabe, mit der sie problemlos auf einen Schlag die Monster auslöschen könnte, die überall in der Schule lauern. Aber das würde auch ihre Mitschüler treffen. Anders als der unerträgliche Schulstar Orion, der ständig Leben rettet, tut El deshalb alles, um diese Gabe nicht zu nutzen – es sei denn, sie hat keine andere Wahl ...
Unzählige Fans sind von den bildgewaltigen und genial erzählten Geschichten der Bestsellerautorin Naomi Novik begeistert. Ihre starken Heldinnen widersetzen sich Konventionen und zeichnen sich durch Komplexität aus. »Scholomance« bietet dunkle und gewitzte Abenteuer voller unerwarteter Wendungen.
**Meine Inhaltsangabe:**
Galadriel (genannt El) ist in der Magierschule Scholomance. Diese Schule ist nicht wie andere Schulen. Hier gibt es keine Lehrer, keine Aufsicht, dafür Monster überall, die es auf die Schüler abgesehen haben, so als kleinen Snack zwischendurch. Die Schule ist ins Nichts gebaut und verändert sich ständig. Jeder Jahrgang zieht nach Abschluss eine Etage nach unten. Die Abschlussklasse, die bis dahin sehr dezimiert ist, muss am Ende eine Prüfung bestehen und es schaffen, Scholomance lebend zu verlassen. El ist noch nicht in der Abschlussklasse, ist eine Einzelgängerin ohne Freunde und wird von den anderen gemieden, weil sie angeblich dunkle Magie anwendet. Tut sie aber nicht, ihr Mana lädt sie nicht durch das Töten anderer auf, sondern durch körperliche und geistige Anstrengungen (Sport, Häkeln,…). Genervt ist sie von Orion Lake, der sich als Held der Schule aufspielt und permanent jemanden vor dem sicheren Tod rettet und Monster vernichtet. Was will er von ihr? Nach und nach stellt El fest, dass es seine Vorteile hat, nicht ganz allein durch Scholomance zu gehen, sie geht Bündnisse ein und gemeinsam planen sie und ihre Freunde, wie man hier am besten überleben kann.
Erster Satz: »Nachdem er mir zum zweiten Mal das Leben gerettet hatte, beschloss ich, dass Orion sterben muss.«
**Mein Eindruck:**
Ich weiß gar nicht so genau, was ich erwartet habe, aber diese brutale, düstere Story mit menschenfressenden Monstern und Zuständen wie in einer Endzeit-Science Fiction nicht. Erzählt wird alles von El in der Ich-Form, was mir sehr gut gefällt. Ihre Gedanken sind genauso düster, wie das, was sie von sich gibt. Sie ist schnodderig, kalt, unfreundlich und sehr abweisend, was mich anfangs ein wenig nervte, sich aber bald ins Gegenteil verkehrte. Sie macht eine Entwicklung durch, die so zart wie kraftvoll ist. Dabei avanciert sie aber nicht zur heldenhaften Überfliegerin, sondern bleibt ein kleines Rad im großen Gefüge. Die Idee der Schule, was darin alles passiert, wie die Kids damit umgehen müssen und welche massiven Einschränkungen das mit sich bringt, ist herrlich endzeitmäßig und genial! Ich liebe den Humor, der immer wieder durchblitzt. Els Sarkasmus ist erfrischend beißend und über die verschiedensten Monster, die in allen möglichen und unmöglichen Formen daherkommen, aber ausnahmslos lebensgefährlich und extrem brutal sind, habe ich echt gestaunt. Da steckt eine Menge Fantasie drin (schon allein die Konstruktion der Schule! Mal ehrlich! Der Hammer). Der allerletzte Satz im Buch war dann ein so fieser Cliffhanger (ich dachte mir echt: WTF!!!), dass ich mir direkt Band 2 und 3 gekauft habe. Wer Dark-Fantasy ohne Einhörner, rosa Magiewolken oder Kinder-Zauberei mag, der sollte sich Scholomance antun! 5/5 Sterne.
Meinung aus der Buchhandlung
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Schon die Reihe "Die Feuerreiter seiner Majestät" hat mich total gefesselt und in ihren Bann gezogen. Mit Scholomance ist das der Autorin wieder gelungen. Lassen Sie sich verführen in eine Welt voller Magie, Dämonen und einer gehörigen Portion Spannung!! TOP Leseempfehlung!!
„Dunkel, bissig, berührend – Magie mit Herz und Verstand.“
Bewertet: eBook (ePUB)
Ich habe Scholomance – Tödliche Lektion gelesen und war sofort von der düsteren, ungewöhnlichen Atmosphäre gefesselt. Die Schule ist lebensgefährlich, der Ton oft sarkastisch, und mittendrin El – wütend, sarkastisch, begabt und überraschend verletzlich. Sie kämpft nicht nur ums Überleben, sondern auch mit ihrer eigenen Vergangenheit und der Angst, nie dazuzugehören. Trotz aller Dunkelheit ist da auch Hoffnung. Und Orion, der strahlende Held mit Retterkomplex, der so gar nicht in Els Welt passt – und trotzdem irgendwie genau richtig ist. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam, widersprüchlich, aber ehrlich. Naomi Noviks Schreibstil ist klug, bissig und überraschend emotional. Die Geschichte ist spannend, voller unerwarteter Tiefe und berührt genau dort, wo man es nicht erwartet. Ich empfehle das Buch allen, die komplexe Charaktere, düstere Settings und leise, echte Entwicklungen lieben. Für Fans von Antiheld:innen, schwarzem Humor und Magie mit Biss.
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