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Band 1

Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben Roman

Aus der Reihe Dallmayr-Saga
61

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26977

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/11,5/4 cm

Gewicht

441 g

Farbe

Champagner / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10602-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26977

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/11,5/4 cm

Gewicht

441 g

Farbe

Champagner / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10602-9

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Das Urgestein

Bewertung aus Berlin am 12.09.2023

Bewertungsnummer: 2020673

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anton und Therese Randlkofer betreiben das Feinkost- und Delikatessengeschäft in der Dienerstraße in München mit dem klangvollen Namen Dallmayr. Hier kauft die elitäre Kundschaft und lässt sich von lukullischen Genüssen begeistern. Das Leben geht noch sehr beschaulich zu im Jahr 1897. Das Ehepaar kann ihren Kindern ein gutbetuchtes jedoch arbeitsreiches Leben bieten. Doch um Anton steht es bald sehr schlecht und sein Bruder Max möchte gerne geschäftlich einen Fuß in die Tür des Dallmayrs bekommen. Unstete und emotionale Zeiten stehen der Familie bevor. Und Therese hat alle Hände voll zu tun den Intrigen ihres Schwagers entgegenzutreten. Die Geschichte um die Familie und auch die einzelnen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Auch die Schwärmerei für die Köstlichkeiten fand ich zu Beginn noch attraktiv. Jedoch war mir die Geschichte dann an mancher Stelle etwas zu überladen mit den Beschreibungen einzelner Delikatessen. Besonders mochte ich die junge Balbina. Durch ihre Eigensinnigkeit und ihre Lebenslust hat sie viel Frische in die Geschichte gebracht. Nach meiner Meinung ein gelungener Auftakt der Dallmayr-Saga mit kleinen Schwächen durch die künstlichen Längen.

Das Urgestein

Bewertung aus Berlin am 12.09.2023
Bewertungsnummer: 2020673
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anton und Therese Randlkofer betreiben das Feinkost- und Delikatessengeschäft in der Dienerstraße in München mit dem klangvollen Namen Dallmayr. Hier kauft die elitäre Kundschaft und lässt sich von lukullischen Genüssen begeistern. Das Leben geht noch sehr beschaulich zu im Jahr 1897. Das Ehepaar kann ihren Kindern ein gutbetuchtes jedoch arbeitsreiches Leben bieten. Doch um Anton steht es bald sehr schlecht und sein Bruder Max möchte gerne geschäftlich einen Fuß in die Tür des Dallmayrs bekommen. Unstete und emotionale Zeiten stehen der Familie bevor. Und Therese hat alle Hände voll zu tun den Intrigen ihres Schwagers entgegenzutreten. Die Geschichte um die Familie und auch die einzelnen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Auch die Schwärmerei für die Köstlichkeiten fand ich zu Beginn noch attraktiv. Jedoch war mir die Geschichte dann an mancher Stelle etwas zu überladen mit den Beschreibungen einzelner Delikatessen. Besonders mochte ich die junge Balbina. Durch ihre Eigensinnigkeit und ihre Lebenslust hat sie viel Frische in die Geschichte gebracht. Nach meiner Meinung ein gelungener Auftakt der Dallmayr-Saga mit kleinen Schwächen durch die künstlichen Längen.

Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

Bewertung aus Duisburg am 29.01.2025

Bewertungsnummer: 2398158

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: München 1897. Anton und Therese Randlkofer führen den beliebten Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen und exquisiten Kaffee probieren, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Bürger vom schönen Leben. Ein jeder möchte Kunde im Dallmayr sein. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Pariarch Anton unerwartet verstirbt. Mutig und entschlossen setzt sich seine Ehefrau Therese an die Spitze des Unternehmens. Nicht ahnend, dass ihr Schwager Max das Dallmayr-Erbe unrechtmäßig an sich reißen will - und dass ihm dafür jedes Mittel recht ist... Meine Meinung: Ich tendiere zu 3,5 bis 4 Sternen, leider ist es hier nicht möglich, so genau zu unterteilen in der Sternevergabe. Historische Bücher und gerade auch eine Familien-Saga gefallen mir grundsätzlich gut. Wobei ich mich hier erst an den Schreibstil gewöhnen musste, wofür ich doch sehr lange gebraucht habe. Irgendwie bin ich damit nicht richtig klar gekommen. Auch fand ich oftmals, dass die Dialoge in dem Buch nicht ausgereift waren/sind und stellenweise haben mich einzelne Kapitel eher unbefriedigt zurückgelassen. Erst zur Mitte des Buches habe ich mit dem Schreibstil Freundschaft geschlossen. Ich denke, dass es für eine Frau in der damaligen Zeit eine Meisterleistung gewesen ist, nach dem Tod des Ehemannes alleine weiter ein Geschäft zu führen. In einer Zeit, als Frauen eigentlich so gut wie gar nichts durften. Von daher hatte Therese meinen vollen Respekt. Max, der auf das Erbe aus war, den konnte ich von Anfang an nicht leiden. Ein Fatzke. Es war schön, die Entwicklung von Dallmayr im ersten Teil der Saga zu begleiten und ebenso die Entwicklung der einzelnen Familienmitglieder: Hermann, von dem ich am Anfang gar nicht gedacht hätte, dass er als ältester Sohn sich so sehr einbringen würde in das Unternehmen (ach wenn es erwartet wurde). Elsa, die aufmüpfige Tochter, die ihren eigenen Kopf und Dickschädel hat und damit ihrer Mutter so gar nicht unähnlich ist. Paul, der jüngste, der seine eigenen Träume hat. Und das große Geheimnis um die Cousine Balbine, die als Mädchen für alles bei der Familie lebt. Ein schöner Roman, wenn man sich erst einmal eingefunden hat und sich darauf einlassen kann. Mittlerweile überlege ich tatsächlich, die beiden anderen Teile auch noch zu lesen.

Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

Bewertung aus Duisburg am 29.01.2025
Bewertungsnummer: 2398158
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: München 1897. Anton und Therese Randlkofer führen den beliebten Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen und exquisiten Kaffee probieren, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Bürger vom schönen Leben. Ein jeder möchte Kunde im Dallmayr sein. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Pariarch Anton unerwartet verstirbt. Mutig und entschlossen setzt sich seine Ehefrau Therese an die Spitze des Unternehmens. Nicht ahnend, dass ihr Schwager Max das Dallmayr-Erbe unrechtmäßig an sich reißen will - und dass ihm dafür jedes Mittel recht ist... Meine Meinung: Ich tendiere zu 3,5 bis 4 Sternen, leider ist es hier nicht möglich, so genau zu unterteilen in der Sternevergabe. Historische Bücher und gerade auch eine Familien-Saga gefallen mir grundsätzlich gut. Wobei ich mich hier erst an den Schreibstil gewöhnen musste, wofür ich doch sehr lange gebraucht habe. Irgendwie bin ich damit nicht richtig klar gekommen. Auch fand ich oftmals, dass die Dialoge in dem Buch nicht ausgereift waren/sind und stellenweise haben mich einzelne Kapitel eher unbefriedigt zurückgelassen. Erst zur Mitte des Buches habe ich mit dem Schreibstil Freundschaft geschlossen. Ich denke, dass es für eine Frau in der damaligen Zeit eine Meisterleistung gewesen ist, nach dem Tod des Ehemannes alleine weiter ein Geschäft zu führen. In einer Zeit, als Frauen eigentlich so gut wie gar nichts durften. Von daher hatte Therese meinen vollen Respekt. Max, der auf das Erbe aus war, den konnte ich von Anfang an nicht leiden. Ein Fatzke. Es war schön, die Entwicklung von Dallmayr im ersten Teil der Saga zu begleiten und ebenso die Entwicklung der einzelnen Familienmitglieder: Hermann, von dem ich am Anfang gar nicht gedacht hätte, dass er als ältester Sohn sich so sehr einbringen würde in das Unternehmen (ach wenn es erwartet wurde). Elsa, die aufmüpfige Tochter, die ihren eigenen Kopf und Dickschädel hat und damit ihrer Mutter so gar nicht unähnlich ist. Paul, der jüngste, der seine eigenen Träume hat. Und das große Geheimnis um die Cousine Balbine, die als Mädchen für alles bei der Familie lebt. Ein schöner Roman, wenn man sich erst einmal eingefunden hat und sich darauf einlassen kann. Mittlerweile überlege ich tatsächlich, die beiden anderen Teile auch noch zu lesen.

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Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

von Lisa Graf

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