Produktbild: Der Totengräber und der Mord in der Krypta
Band 3

Der Totengräber und der Mord in der Krypta Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Die historische Krimireihe mit Wien-Setting: perfekt zum Schmökern

Aus der Reihe Totengräber
168

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

298

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

4904 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729208

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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298

Erscheinungsdatum

31.08.2023

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Ullstein Ebooks

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528 (Printausgabe)

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4904 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729208

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  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    01.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Wiener Morde Oliver Pötzsch…

    Wiener Morde Oliver Pötzsch versetzt uns einmal mehr ins Wien Ende des 19. Jahrhunderts. Und einmal mehr ist Leopold von Herzfeld gefordert einen Mysteriösen Mord in der Krypta des Stephansdoms aufzuklären. Alleine hätte er da natürlich keine Chance, aber die Unterstützung der Kollegen bleibt zum wiederholten Male aus. Verlassen kann er sich aber wieder auf den Totengräber Augustin Rothmayer und seiner Geliebten Julia. Aber natürlich bleibt es nicht bei einem Mord. Und so ist das alles wieder ein kompliziertes Puzzle, bei dem die Spannung bis zum Ende wieder extrem hoch bleibt. Nebenbei gibt der Autor dabei noch zahlreiche historische Einblicke in das Wiener Leben rund um die Jahrhundertwende. Zusammengefasst ist das wieder spannende Unterhaltung mit vielen historischen Fakten, die gekonnt in die Handlung mit verarbeitet sind. Teil 4 kann kämmen.

  • Lerchie

    5/5

    26.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine unerwartete Leiche

    In der Gruft unter dem Stephansdom in Wien finden Touristen bei einer Führung im Jahr 1895 eine männliche Leiche. Ein entsetzt verzerrtes Gesicht, doch sonst unversehrt. Ist der Mann vor Angst gestorben? Panik? Im Wien, Ausgang des 19. Jahrhunderts, grassiert der Spiritismus und überall werden Séancen abgehalten. Der Tote deckte Schwindler auf. War das der Grund, dass er sterben musste? Herzfeldt ermittelt und der Totengräber Rothmayer wird von seiner Adoptivtochter auf ein anders Verbrechen aufmerksam gemacht, denn im Waisenhaus der Stadt verschwinden Kinder. Wer vergreift isch an den Schutzlosen oder ist es doch ein Geist? Meine Meinung Das Buch ließ sich wieder sehr leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheit im Text störte meinen Lesefluss. Der Messner Josef Waldleitner führte Touristen in die Krypta und verdiente sich damit etwas dar zu. Doch dieses Mal ging es anders aus, denn die Gruppe fang eine Leiche. In einer Krypta gibt es natürlich viele Leichen, aber eben nur skelettierte und keine frischen, und die war absolut frisch. Sie verdarb Herzfeldt und seiner Julia den Opernbesuch. Doch auch ein Junge wird vermisst, und das nimmt zunächst niemand wirklich richtig ernst. Kinder reißen eben öfter mal aus und tauchen dann auch wieder auf. Doch das Buch wird richtig spannend und das bis zum Ende. Denn wie alles zusammenhängt und was sich am Ende herausstellt ist überraschend. Ich habe das so jedenfalls nicht erwartet. Spannend und fesselnd geschrieben hat mich das Buch auch sehr gut unterhalten. Eine Weiterempfehlung und fünf Sterne

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    11.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Der Geist auf dem Foto

    Auch der dritte Teil dieser Serie hat mir wieder sehr gut gefallen. Hier passen die Details einfach gut zusammen. Das Setting im Wien des Jahres 1895 ist generell etwas Besonderes, da alle Ermittlungen noch ganz historisch durchgeführt werden müssen. Die Fingerabdruckkunde steckt noch in den Kinderschuhen und alle anderen forensischen Beweise müssen vom hoffentlich erfahrenen Gerichtsmediziner erkannt werden. Sehr rudimentär, verglichen mit der heutigen Technik, aber für den Leser sehr entschleunigend. Der Autor schafft es mit seinem Schreibstil, die Beschreibungen der Umgebung mit der Handlung zu verbinden, so dass man als Leser immer weiß, wo man sich gerade befindet und die Spannung trotzdem hoch bleibt, da immer wieder etwas Neues passiert. Die Nebenhandlung mit den Séancen fand ich bezaubernd und die Nebenfigur A.C. Doyle oft zum Schmunzeln. Auch Leos Mutter kommt in diesem Buch als Nebenprotagonistin vor und bringt ein bisschen Oberschichtsflair in das Buch. Im krassen Gegensatz dazu steht der Totengräber Augustin, der Tag für Tag in der gleichen Garderobe unterwegs ist. Überhaupt tummeln sich in dieser Reihe viele schrullige Figuren, meist als Nebenfiguren, wie die dicke Elli, der Gerichtsmediziner und die Biologin. Das bringt den Protagonisten zwar nicht unbedingt Sympathiepunkte, macht das Buch aber unglaublich lebendig und lesenswert. Mir gefällt auch die Mischung aus kriminalistischer Handlung und persönlichen Problemen. Sei es die Zögerlichkeit von Leo und Julia in Liebesdingen oder die gesundheitlichen Probleme ihres Kindes. Die mürrischen, überheblichen und noch dazu antisemitischen Arbeitskollegen oder Leos Eifersucht. All diese kleinen Themen sind sehr elegant in eine äußerst spannende Krimihandlung eingebettet und lassen den Leser sowohl am Privatleben der Figuren als auch an der damaligen Zeit teilhaben. Fazit: Ein gelungener historischer Krimi mit schrulligen, aber sehr liebenswerten Charakteren.

  • Anna

    5/5

    31.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannend!

    Der Totengräber und der Mord in der Krypta" ist der dritte Band einer historischen Krimireihe von Oliver Pötzsch, die im Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts spielt. Der Autor verbindet geschickt historische Fakten mit fiktiven Elementen und schafft eine spannende und kurzweilige Geschichte. Inspektor Leopold von Herzfeldt muss einen mysteriösen Todesfall in der Gruft unter dem Stephansdom aufklären. Der Tote, ein renommierter Naturwissenschaftler namens Dr. Theodor Lichtenstein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Scharlatane und skrupellose Betrüger bei den damals sehr beliebten spiritistischen Sitzungen zu entlarven. Dieser Fall liegt Leos Vorgesetztem besonders am Herzen, denn Dr. Lichtenstein war sein ältester und bester Freund. Bei seinen Ermittlungen wird Leopold von seiner Freundin Julia Wolf unterstützt, die als Fotografin Tatorte dokumentiert und von Augustin Rothmayer, dem Totengräber des Zentralfriedhofs, der über ein besonderes Gespür für die Toten verfügt. Dieser hat aber ganz andere Sorgen, denn er will ein städtisches Waisenhaus unter die Lupe nehmen, aus dem seit einiger Zeit wiederholt Kinder verschwinden. Wie sich bald herausstellt, ist das Opfer keines natürlichen Todes gestorben. Er wurde auf raffinierte Art und Weise vergiftet. Der Tote arbeitete an einer Streitschrift gegen den Spiritismus und hat sich in diesen Kreisen nicht gerade beliebt gemacht - ein durchaus denkbares Mordmotiv. Zum besseren Verständnis nimmt Leo an einer Séance teil, die ausgerechnet in der Wohnung der Operndiva Maria Vanotti stattfindet. Das Buch ist wieder großartig und mitreißend geschrieben, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Handlungsstränge sind sehr gut miteinander verbunden und ergeben am Ende eine gut konstruierte Geschichte. Ein Muss für alle Historienfans!

  • Bewertung

    aus Perchtoldsdorf

    5/5

    29.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein Geist als Mörder?

    Sehnsüchtig habe ich den dritten Ermittlungsfall von Inspektor Leopold von Herzfeldt und seiner bezaubernden Kollegin Julia Wolf herbeigesehnt und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Leopold wird mit den Ermittlungen im Mordfall rund um Theodor Lichtenstein betraut - seines Zeichens Spiritistengegner und bester Freund von Oberpolizeirat Moritz Stukart. Auf den Tatortfotos ist der Schemen eines längst verstorbenen Freiherrn zu sehen. Zugleich verschwinden immer wieder Kinder aus dem Waisenhaus auf mysteriöse Weise, die Waisen fürchten sich vor dem "Schwarzen Mann". Als in den Zeitungen vermehrt Bilder von angeblichen Geistererscheinungen auftauchen, glaubt Leopold längst nicht mehr an einen Zufall... Die Figuren sind einem durch die beiden letzten Bände bereits so ans Herz gewachsen, dass sich die Handlung wie nach Hause kommen angefühlt hat. Es ist schön zu sehen, dass die Protagonisten eine Wandlung durchmachen, auch wenn diese nicht unbedingt zum Positiven ist wie im Fall von Julia. Julia ist mir in diesem Band so dermaßen unsympathisch geworden, dass mich die Entwicklung der Beziehung zwischen ihr und Leopold nicht verwundert. Augustin Rothmayer schreibt mal wieder an einem neuen Buch, zu Beginn der Kapitel wird auch dieses Mal wieder daraus zitiert. Die Handlung fand ich wieder sehr fesselnd, auch wenn mir die Vermischung zwischen dem Geisterproblem und den verschwundenen Waisenkindern dann doch ein wenig zu konstruiert gewirkt hat. Dennoch freue ich mich bereits sehr auf eine Fortsetzung mit all den Charakteren!

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