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Produktbild: Frühling lässt sein schwarzes Band
Band 4

Frühling lässt sein schwarzes Band Ein Südfrankreich-Krimi | Atmosphärische Krimiunterhaltung für Reisende und Daheimgebliebene

Aus der Reihe Roussillon-Krimi
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8690

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3309 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729352

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8690

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3309 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729352

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hier ist wenig, wie es scheint

Gertie G. aus Wien am 09.07.2023

Bewertungsnummer: 1976632

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nach einer langen Schaffenspause haben wir Leser nun endlich den vierten Band der Reihe um Lieutenant Gilles Sebag in den Händen. Der aktuelle Fall führt uns zu einer archaisch anmutenden Tradition, nämlich zu dem alljährlichen Büßerumzug am Karfreitag. Tausende Mitwirkende wie Zuschauer sind auf den Beinen. Wegen der allgegenwärtigen Terrorgefahr in Frankreich begleitet ein großes Polizeiaufgebot die Veranstaltung. An der Spitze mit dabei ist Lieutenant Gilles Sebag, als er zu einem Überfall auf einen Juwelier gerufen wird. Kaum hat er die Lage sondiert, muss er wieder zur Prozession, denn ein Zwischenfall hat eine Massenpanik ausgelöst. Übrig bleibt ein Toter und zahlreiche Verletzte. Vom Täter keine Spur. Für Lieutenant Gilles Sebag beginnt die mühevolle Ermittlungsarbeit, die dadurch, dass die aktiven Teilnehmer der Prozession allesamt Kutten mit Kapuzen getragen haben .... Meine Meinung: Autor Philippe Georget hat mit diesem vierten Fall für Lieutenant Gilles Sebag einen komplexen Krimi geschaffen, bei dem wenig so ist, wie es scheint. Da sind zum einen die religiösen Bräuche, die ziemlich archaisch und aus der Zeit gefallen wirken, der Überfall auf den Juwelier, der wie ein Ablenkungsmanöver aussieht sowie das Mordopfer, ein Klavierlehrer, um den sich Gerüchte über mögliche Übergriffe auf seine Schüler ranken. Die Ermittlungen erweisen sich als zäh und bekommen erst dann etwas Drive, als sich herausstellt, dass der Juwelier und der Tote ziemlich gute Freunde waren. Interessant sind die Charaktere, mit denen wir uns hier beschäftigen. Einige sind Kleinganoven, andere wieder honorige Bürger von Perpignan. Meine Lieblingsfigur ist der Obdachlose, der Bücher liest und auch verschenkt. Auch das gesellschaftliche Gefälle zwischen arm und wohlhabend ist Thema in diesem Krimi. Das einzige, das mir missfällt, ist der Titel: Ein grammatikalisch verstümmelter Halbsatz, den jeder Deutschlehrer rot anstreichen würde. Fazit: Ein komplexer Krimi, bei dem wenig so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

hier ist wenig, wie es scheint

Gertie G. aus Wien am 09.07.2023
Bewertungsnummer: 1976632
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nach einer langen Schaffenspause haben wir Leser nun endlich den vierten Band der Reihe um Lieutenant Gilles Sebag in den Händen. Der aktuelle Fall führt uns zu einer archaisch anmutenden Tradition, nämlich zu dem alljährlichen Büßerumzug am Karfreitag. Tausende Mitwirkende wie Zuschauer sind auf den Beinen. Wegen der allgegenwärtigen Terrorgefahr in Frankreich begleitet ein großes Polizeiaufgebot die Veranstaltung. An der Spitze mit dabei ist Lieutenant Gilles Sebag, als er zu einem Überfall auf einen Juwelier gerufen wird. Kaum hat er die Lage sondiert, muss er wieder zur Prozession, denn ein Zwischenfall hat eine Massenpanik ausgelöst. Übrig bleibt ein Toter und zahlreiche Verletzte. Vom Täter keine Spur. Für Lieutenant Gilles Sebag beginnt die mühevolle Ermittlungsarbeit, die dadurch, dass die aktiven Teilnehmer der Prozession allesamt Kutten mit Kapuzen getragen haben .... Meine Meinung: Autor Philippe Georget hat mit diesem vierten Fall für Lieutenant Gilles Sebag einen komplexen Krimi geschaffen, bei dem wenig so ist, wie es scheint. Da sind zum einen die religiösen Bräuche, die ziemlich archaisch und aus der Zeit gefallen wirken, der Überfall auf den Juwelier, der wie ein Ablenkungsmanöver aussieht sowie das Mordopfer, ein Klavierlehrer, um den sich Gerüchte über mögliche Übergriffe auf seine Schüler ranken. Die Ermittlungen erweisen sich als zäh und bekommen erst dann etwas Drive, als sich herausstellt, dass der Juwelier und der Tote ziemlich gute Freunde waren. Interessant sind die Charaktere, mit denen wir uns hier beschäftigen. Einige sind Kleinganoven, andere wieder honorige Bürger von Perpignan. Meine Lieblingsfigur ist der Obdachlose, der Bücher liest und auch verschenkt. Auch das gesellschaftliche Gefälle zwischen arm und wohlhabend ist Thema in diesem Krimi. Das einzige, das mir missfällt, ist der Titel: Ein grammatikalisch verstümmelter Halbsatz, den jeder Deutschlehrer rot anstreichen würde. Fazit: Ein komplexer Krimi, bei dem wenig so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Buch ohne Spannung...

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 11.05.2023

Bewertungsnummer: 1940096

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Frühling lässt sein schwarzes Band von Philippe Georget Unser Cover verspricht einen spannenden Roman. Das Cover wirkt beim Betrachten düster und bedrohlich. Der Autor ist mir noch unbekannt und ich bin gespannt auf seine Geschichte... Als Leser tauche ich in eine mittelalterliche Karfreitagsprozession mit traditionellen Gewändern. Siebenhundert »Büßer« defilieren wie jedes Jahr durch die Gassen. Doch dieses Mal ist etwas anders... als Panik ausbricht, liebt unerwartet ein Gläubiger am Boden und überall ist Blut. Zur selben Zeit wird ein Juwelier ausgeraubt... Zufall oder gewollt? Unsere Ermittler tun sich schwer mit ihrer Recherche. Leider fehlt mir in diesem Buch völlig die Spannung, denn die Geschichte hat Potential.

Buch ohne Spannung...

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 11.05.2023
Bewertungsnummer: 1940096
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Frühling lässt sein schwarzes Band von Philippe Georget Unser Cover verspricht einen spannenden Roman. Das Cover wirkt beim Betrachten düster und bedrohlich. Der Autor ist mir noch unbekannt und ich bin gespannt auf seine Geschichte... Als Leser tauche ich in eine mittelalterliche Karfreitagsprozession mit traditionellen Gewändern. Siebenhundert »Büßer« defilieren wie jedes Jahr durch die Gassen. Doch dieses Mal ist etwas anders... als Panik ausbricht, liebt unerwartet ein Gläubiger am Boden und überall ist Blut. Zur selben Zeit wird ein Juwelier ausgeraubt... Zufall oder gewollt? Unsere Ermittler tun sich schwer mit ihrer Recherche. Leider fehlt mir in diesem Buch völlig die Spannung, denn die Geschichte hat Potential.

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