Produktbild: Im Namen des Ordens 1

Im Namen des Ordens 1 Die Asche des Lazarus. Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

3,1/13,5/21,5 cm

Gewicht

569 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20983-5

Beschreibung

Rezension

"Eine höllisch gute Geschichte, rasant zu lesend." Kultbote, 05.2023

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

3,1/13,5/21,5 cm

Gewicht

569 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20983-5

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82002150

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  • Fredhel

    4/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schwarze Magie

    In London wacht ein Orden darüber, dass zwischen Menschen und paranormalen Wesen Frieden herrscht. Dieser Frieden ist nach wie vor zerbrechlich, und als eine Mordserie beginnt, deutet alles auf einen jungen Werwolf als Täter. Doch auch innerhalb des Ordens geschehen unfassbare Dinge. Jemand arbeitet mit schwarzer Magie, was absolut verboten ist. Erzählt wird die Geschichte aus den wechselnden Perspektiven von Caleb, dem jungen Magier, Sally, dem cleveren Hausmädchen, und Kaitlyn, der uralten Bibliothekarin, Hüterin gefährlicher Geheimnisse. Die vornehme Atmosphäre des Ordenshauses, die hierarchische Struktur und die sich daraus ergebenden Spannungen bilden einen schönen Hintergrund für die Geschehnisse. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber dennoch möchte man wissen, wie es weitergeht. Auch sind noch nicht alle dunklen Geheimnisse aufgeklärt. Ich persönlich finde die Handlung etwas sprunghaft (das liegt vielleicht daran, dass es zwei Autoren gibt), aber dennoch spannend genug, um vier Lesesterne zu vergeben.

  • Sunshine_81

    4/5

    08.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Krimi

    "Im Namen des Ordens- Die Asche des Lazarus" ist der erste Teil einer Romanreihe mit kriminalistischen und  fantastischen Elementen von Robin G. Hunter, ein Pseudonym das für mehrere Autoren steht. Der Hermetische Orden wacht über den Frieden zwischen Magiern und paranormalen Wesen. Tatortreinigerin Sally wird zusammen mit dem Vigilanten Caleb an einen Ort des Verbrechens gerufen. Die Ermittlungen deuten auf einen Werwolf, doch Sally hegt Zweifel. Als  sie auf Indizien stößt, dass einer im Orden schwarze Magie ausübt, wendet sie sich an die Bibliothekarin Kaitlin, die eigene Pläne zu haben scheint. Die Geschichte wird jeweils aus der Ich-Perspektive der drei Hauptcharaktere Caleb, Sally und Kaitlin erzählt. Jede Sicht hat einen etwas anderen Stil. Vom Erzählstil her, hat mir die aus Kaitlins Sicht am besten gefallen. Das Setting ist toll und Stück für Stück bekommen die Charaktere mehr Tiefe. Die Handlung ist spannend und interessant und so fiel es mir leicht dran zu bleiben. Im Fortgang der Handlung wurden jedoch immer mehr neue Handlungsstränge aufgemacht ohne ältere weiterzuverfolgen, was vor allem leider auch zu Lasten der Authentizität des Charakters Sally ging. So war ihr Handeln nicht immer nachvollziehbar.  Mir fehlte hier auch mehr Gefühlstiefe in bestimmten Situationen, wo besonders bei der gewählten Perspektive mehr hätte darauf eingegangen werden müssen. Da war verschenktes Potenzial. Das Ende war spannend und man erfährt den ein oder anderen Hintergrund. Gerne möchte ich wissen wie es weitergeht, da es noch sehr viele ungeklärte Fragen gibt. Empfehlenswert für alle, die gerne Krimi und Fantasy mögen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    08.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt

    „Im Namen des Ordens“ von Robin G. Hunter wird abwechselnd aus den Perspektiven von Sally, Caleb und Kaitlin erzählt. Eine Tatsache, die mir persönlich sehr gut gefallen hat, da man so viele verschiedene Eindrücke erhält und immer wieder neue Rätsel aufgedeckt werden. Sally ist eine junge Frau, die im Hermetischen Orden, einer Institution, die das paranormale vor „normalen“ Menschen versteckt, aufgewachsen. Sie ist ein interessanter Charakter, selbstbewusst, mit einem eigenen Willen und sie denkt für sich selbst. Sie hat mir weitestgehend gut gefallen, allerdings wirkte sie teilweise etwas widersprüchlich in ihren Handlungen und ich habe sie teilweise nicht verstehen können, was mich teils nachhaltig irritiert hat. Caleb ist ein junger Vigilant im Auftrag des Hermetischen Ordens. Meiner Meinung nach ist er der interessanteste Charakter, weil er die größten Veränderungen im Laufe der Geschichte durchlebt. Außerdem trifft er oft Entscheidungen, die vielleicht nicht schön für den Leser, jedoch immer, aus seiner Perspektive, nachvollziehbar sind. Das macht ihn aus meiner Sicht sehr authentisch. Kaitlin ist die Bibliothekarin des Hermetischen Ordens und definitiv der Charakter mit den meisten Geheimnissen. Sie ist interessant, mir teilweise aber etwas zu viel, weil ihre Geheimnisse und Überzeugungen sich für mich über viele Seiten künstlich aufgebauscht angefühlt haben. Das Setting in der heutigen Zeit, verbunden mit der paranormalen Welt und gleichzeitig mit einem Orden, der im letzten Jahrhundert stecken geblieben ist, war spannend. Leider wirkte die Handlung auf mich teilweise zu konstruiert. Mansche Wendungen wirkten nicht notwendig, sondern nur so, als ob möglichst viel passieren muss, das fand ich dann etwas schade. Auch wirkte es durch die drei Erzählstränge, welche grundsätzlich durchaus interessant waren, etwas überladen und ich war manchmal etwas überfordert von den vielen neuen Eindrücken und Themenwechseln. Insgesamt hat mir das Buch jedoch gut gefallen. Interessante Charaktere, ein gutes Setting und noch haufenweise offene Fragensorgen dafür, dass ich die Reihe auf alle Fälle weiterverfolgen werde.

  • siraelia

    aus Hamburg

    4/5

    04.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    paranormale Wesen, Magier und ein Orden der Ordnung schaffen will

    „Im Namen des Ordens“ von Robin G. Hunter ist ein Mehrteiler, der als Hörbuch-Serie bei Audible gestartet ist und nun, sicher Dank des Erfolgs und der Thematik auch als Buch, erschienen bei Lübbe vorliegt. Eine weitere Besonderheit gibt es, denn hinter dem Namen Robin G. Hunter verstecken sich gleich mehrere Autorinnen, die gemeinsam die Geschichte rund um den Hermetischen Orden aus der Perspektive von drei Figuren erzählen. Da ich sowohl das Buch gelesen als auch parallel das Hörbuch gehört habe, möchte ich kurz erwähnen, dass Nils Nelleßen, Judith Mauthe und Anke Reitzenstein einen richtig guten Job in der Darstellung der drei Figuren Sally, Lady Kaitlin und Caleb machen. Zudem gefällt mir das paranormale-fantasy Setting, welches in London so 2020 spielt. Da mir bewusst war, dass es sich um eine Reihe handelt, war ich darauf vorbereitet, dass es zu offenen „Enden“ und einem Cliffhanger kommen kann, was sich dann auch bewahrheitet hat. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich die Darstellung der Charaktere nicht immer 100% konsistent erschien. So ist Sally, die 25jährige Tatortreinigerin, mal als sehr selbstbewusst dargestellt (wenn aus ihrer Perspektive berichtet wurde) und dann auch wieder als eher schüchtern, was ich auf die unterschiedlichen Einflüsse, die die Autorinnen auf die Geschichte nahmen, zurückführe. Weiterhin kam es ab und an zu Wiederholungen, de ebenfalls den Wechseln zwischen den Figuren geschuldet sind. Dennoch konnten mich diese Kleinigkeiten nicht davon abhalten, den Plot insgesamt zu mögen und vor allem wissen zu wollen, wie es weiter geht. Das Schöne an der Geschichte ist, dass nicht alles so ist, wie es scheint, dass sich verschiedene Schichten darstellen und man gerade im ersten Teil den Eindruck hat, dass sich noch viel mehr entwickeln kann (und wird, was ich jetzt schon schreiben kann, da ich aktuell am zweiten Teil dran bin). Das könnte aber auch als Kritik geäußert werden, da der erste Teil erst mal die Grundlagen legt, was als langatmig empfunden werden kann. Gut finde ich ebenfalls die Kritik an bestehenden Strukturen und den Willen der Figuren nicht alles als gegeben hinzunehmen, sondern eigenständig zu denken. Ich kann sowohl das Buch als auch das Hörbuch empfehlen, wobei ich bei der Mischung aus beiden Medien bleiben werde, da mir dir Darstellung durch die Sprecherinnen und Sprecher gut gefallen hat.

  • love.books4ever

    aus Villingen-Schwenningen

    4/5

    01.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Auftakt

    Leseerlebnis „Im Namen des Ordens – Die Asche des Lazarus“ von R. G. Hunter ist der Auftakt einer magischen Reihe. Die vorgegebene Reihenfolge sollte beim Lesen zwingend eingehalten werden. Das Cover ist düster und passt meiner Meinung nach gut zum Inhalt. Im „Im Namen des Ordnes“ geht es u.a. um den Hermetischen Orden, der über den Frieden zwischen den Menschen und den paranormalen Wesen wacht. Wir Leser lernen viele verschiedene Charaktere kennen, die von einem Kapitel zum nächsten immer mehr an Tiefe, Ecken und Kanten bekommen. Jeden einzelnen umgeben gefühlt unzählige Geheimnisse, die bis zum Schluss des ersten Bandes nicht komplett gelüftet werden. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven im Wechsel erzählt: Sally, Kaitlyn und Caleb. Sally ist im Orden aufgewachsen und arbeitet dort als Hausmädchen. Ich mochte sie relativ schnell. Sie ist sympathisch und offen. Besonders toll finde ich ihre Neugier und den Drang anderen zu helfen. Für sie gibt es nicht nur weiß oder schwarz – sondern auch ganz viel dazwischen. Der junge Caleb arbeitet hingegen als Vigilant, aber auch für den Orden. Bei ihm hat es eine Weile gedauert, bis ich mich für seine Art begeistern konnte. Seine Ansichten waren recht oft seltsam, jedoch irgendwie auch nachvollziehbar. Dann hätten wir noch Lady Kaitlyn – die Bibliothekarin des Ordens. Kaitlyn ist für mich ein Rätsel. Ich habe keine Ahnung was ich von ihr halten soll. Auch kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen auf welcher Seite sie eigentlich steht. Sie ist so richtig geheimnisvoll. Der Handlungsverlauf hat mich schnell abgeholt. Besonders der Anfang bis zum mittleren Teil war sehr spannend und vielversprechend. Gegen Ende hin wurde es jedoch an einigen Stellen sehr langatmig und man hatte oft das Gefühl, dass die Charaktere auf einer Stelle treten. Nichtsdestotrotz gab es einige überraschende und unerwartete Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte. Trotz kleinen Kritikpunkten mochte ich den Auftakt sehr und freue mich schon auf die Fortsetzung. Außerdem möchte ich unbedingt wissen wie es weitergeht – die fehlenden Puzzleteile sammeln.

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