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Jetzt ist Sense Roman | Humorvoll und skurril – der neue Roman des Bestseller-Autors

178

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,7 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26334-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Dieser herrlich schräge Roman ist eine unterhaltsame philosophische Komödie über den Tod. Intelligent und schwungvoll erzählt nimmt er nicht nur dem ernsten Thema seinen Schrecken, sondern regt zum Nachdenken über das eigene Dasein an. ("Münchner Merkur")
Humoriger Sommer-Lesespaß. ("Dresdner Morgenpost/Chemnitzer Morgenpost")
Einen Cocktail aus Humor, Sarkasmus, griechischen Myten und einer Prise Philosophie und Psychologie mixt der (...) studierte Philosoph, Germanist und Psychologe Hans Rath geschickt zu einem sehr unterhaltsamen, aber auch tiefgründigen Roman. ("Passauer Neue Presse")
Ein toller Roman zur Würdigung der Wertigkeit des Lebens. ("Berlin to go")
Rath ist ein gutes, überaus kurzweiliges Buch gelungen. Sehr zu empfehlen, nicht nur an den trüben Tagen. ("Oberösterreichische Nachrichten")
Homorvoller Einblick ins pralle Leben mit all seinen Schwirigkeiten und Widrigkeiten, schlechten Entscheidungen und guten Zufällen. ("Andromeda Nachrichten")
Eine kurzweilige Lektüre! ("Hallo Eckernförde")
Tiefgründig, komisch, lesenswert. ("Heilbronner Stimme")
Was so temporeich, leichtfüßig wie eine Komödie beginnt, dreht sich fast unmerklich – und das ist eine der Besonderheiten dieses Romans – zu einer tiefgründigen, anspruchsvollen Lektüre. ("eschborner-stadtmagazin.de")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,7 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26334-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Über Gott hat der Autor schon…

anonymus aus Norddeutschland am 03.02.2024

Bewertungsnummer: 2838137

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über Gott hat der Autor schon Bücher geschrieben (die „Und Gott sprach“-Bände), und nun nimmt er sich in gekonnt humorvoller Weise des Todes an. Dieser kontaktiert in Gestalt des attraktiven griechischen Gottes Thanatos die Psychologin Olivia, die in ihm kein höheres Wesen sehen will. Allmählich muss sie sich jedoch eines Besseren belehren lassen und leider auch erfahren, dass Thanatos ihr nicht zufällig begegnet ist, sondern in Ausübung seiner Funktion. Ein ernstes Thema wird sehr unterhaltsam aufbereitet, so dass es richtig Spaß macht, das Buch zu lesen. Der Tod erscheint somit nicht mehr als Tabu. Den Tod als Person darzustellen, nimmt die Angst vor ihm. Das geschieht alles mit viel Wortwitz und Situationskomik. Dennoch ist der Humor so fein gewoben, dass der gebotene Respekt vor dem Tod gewahrt bleibt. Gut gelungen ist, wie die Geschichte zu ernsten Fragen zum Nachdenken anregt, z.B. über die Bereitschaft zum Gehen oder die Erfüllung des eigenen Lebens. Als sehr lehrreich habe ich die eingeflossenen Informationen zur grieschischen Mythologie empfunden. Das Buch bereitet unterhaltsame Lesestunden und ist zu empfehlen.

Über Gott hat der Autor schon…

anonymus aus Norddeutschland am 03.02.2024
Bewertungsnummer: 2838137
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über Gott hat der Autor schon Bücher geschrieben (die „Und Gott sprach“-Bände), und nun nimmt er sich in gekonnt humorvoller Weise des Todes an. Dieser kontaktiert in Gestalt des attraktiven griechischen Gottes Thanatos die Psychologin Olivia, die in ihm kein höheres Wesen sehen will. Allmählich muss sie sich jedoch eines Besseren belehren lassen und leider auch erfahren, dass Thanatos ihr nicht zufällig begegnet ist, sondern in Ausübung seiner Funktion. Ein ernstes Thema wird sehr unterhaltsam aufbereitet, so dass es richtig Spaß macht, das Buch zu lesen. Der Tod erscheint somit nicht mehr als Tabu. Den Tod als Person darzustellen, nimmt die Angst vor ihm. Das geschieht alles mit viel Wortwitz und Situationskomik. Dennoch ist der Humor so fein gewoben, dass der gebotene Respekt vor dem Tod gewahrt bleibt. Gut gelungen ist, wie die Geschichte zu ernsten Fragen zum Nachdenken anregt, z.B. über die Bereitschaft zum Gehen oder die Erfüllung des eigenen Lebens. Als sehr lehrreich habe ich die eingeflossenen Informationen zur grieschischen Mythologie empfunden. Das Buch bereitet unterhaltsame Lesestunden und ist zu empfehlen.

Wenn der Sensenmann zweimal klingelt

Island aus Nürnberg am 13.05.2023

Bewertungsnummer: 1941252

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychologin Liv Bentele bekommt ausgerechnet an ihrem 50. Geburtstag Besuch vom Sensenmann im Körper eines attraktiven Griechen, der dann aber vorgibt, sich in der Tür geirrt zu haben und zunächst ihre ältere Nachbarin ins Reich der Toten bringt. Liz bietet dem Mann, als sie sich wiedersehen, therapeutische Hilfe an, dieser bleibt aber dabei, dass er Thanatos, der griechische Gott des sanften Todes sei, auch wenn er nicht mehr wirklich glücklich mit seiner Aufgabe ist. Außerdem kommt bald heraus, dass es doch kein Versehen war, dass er zunächst bei Liz geklingelt hat. Der Roman hat mich gut unterhalten. Neben diversen Bezügen zur griechischen Götterwelt ist auch eine ordentliche Dosis Gesellschaftskritik und etwas Humor vorhanden. Liz war mir als Protagonistin zudem sehr sympathisch, wie sie mit beiden Beinen im Leben steht und sehr souverän auf den Sensenmann und seine Pläne mit ihr reagiert. Und auch der Sensenmann selbst ist in diesem Buch keine grausame, angsteinflößende Figur, sondern hat durchaus seinen Charme. Der Schreibstil war gut verständlich und es fanden sich immer wieder schöne sprachliche Bilder.

Wenn der Sensenmann zweimal klingelt

Island aus Nürnberg am 13.05.2023
Bewertungsnummer: 1941252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychologin Liv Bentele bekommt ausgerechnet an ihrem 50. Geburtstag Besuch vom Sensenmann im Körper eines attraktiven Griechen, der dann aber vorgibt, sich in der Tür geirrt zu haben und zunächst ihre ältere Nachbarin ins Reich der Toten bringt. Liz bietet dem Mann, als sie sich wiedersehen, therapeutische Hilfe an, dieser bleibt aber dabei, dass er Thanatos, der griechische Gott des sanften Todes sei, auch wenn er nicht mehr wirklich glücklich mit seiner Aufgabe ist. Außerdem kommt bald heraus, dass es doch kein Versehen war, dass er zunächst bei Liz geklingelt hat. Der Roman hat mich gut unterhalten. Neben diversen Bezügen zur griechischen Götterwelt ist auch eine ordentliche Dosis Gesellschaftskritik und etwas Humor vorhanden. Liz war mir als Protagonistin zudem sehr sympathisch, wie sie mit beiden Beinen im Leben steht und sehr souverän auf den Sensenmann und seine Pläne mit ihr reagiert. Und auch der Sensenmann selbst ist in diesem Buch keine grausame, angsteinflößende Figur, sondern hat durchaus seinen Charme. Der Schreibstil war gut verständlich und es fanden sich immer wieder schöne sprachliche Bilder.

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