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Band 1

Das Haus am Walchensee Neuanfang in Traumlage

Aus der Reihe Walchensee
41

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,2 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Hellblau / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70787-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,2 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Hellblau / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70787-4

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Ein ganz besonderes Erbe

Eva_G am 28.07.2025

Bewertungsnummer: 2552449

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freya lebt seit zwanzig Jahren in Schweden und war in dieser Zeit kaum mehr in ihrer alten Heimat am Walchensee. Obwohl ihr Vater und ihr Halbbruder weiterhin dort gelebt haben, hat sie die Verbindung dorthin verloren. Was aber auch durch das böse Gerede der Dorfbewohner über den tragischsten Tag in Freyas Leben noch verstärkt wurde. Doch nun musste Freya nur drei Jahre nach dem Tod ihrer geliebten Mutter auch ihren Vater beerdigen und konnte zu allem Übel nicht einmal an der Beisetzung teilnehmen, da ihr Flug ausgefallen ist. Mit dem Testament, das dann vom Familienanwalt verlesen wird, hätten aber weder Niklas, Freyas Bruder, noch Freya selbst gerechnet. Denn der Vater droht damit, das Gasthaus der Familie, am Ufer des Walchensees gelegen und wirklich wertvoll, an die Kirche zu vererben, sollten seine beiden Kinder die Gastwirtschaft nicht mindestens für zwei Jahren gemeinsam weiterführen. Dabei weiß er doch eigentlich, dass Freya sich ein Leben in Schweden aufgebaut hat und sich mit Bayern und dem Walchensee kaum mehr verbunden fühlt. Doch ihrem Bruder und auch ein wenig sich selbst zuliebe, nimmt sie schließlich das Erbe an und wagt den Schritt in eine ungewisse Zukunft an einem Ort, der sie immer wieder an einen schrecklichen Nachmittag erinnert... Sophie Oliver erzählt in diesem ersten Band der Wohlfühlreihe rund um den bezaubernd schönen Walchensee über die Geschwister Siebert, die durch den Vater dazu gezwungen werden, sich zusammenzuraufen und gemeinsam eine Gastwirtschaft zu leiten. Natürlich ist der Weg nicht einfach und die Dorfbewohner nicht alle gut auf Freya zu sprechen, gibt es doch auch entsprechende Gerüchte über die Ereignisse vor zwanzig Jahren. Doch dank der Erzählweise der Autorin fliegen die Seiten nur so dahin und die Handlung bleibt durchgehend interessant und unterhaltsam. Ich mochte diesen Reihenauftakt sehr gerne, denn Sophie Oliver beherrscht es, die Geschehnisse innerhalb der Geschwister Siebert interessant und fesselnd zu berichten und dabei aber trotz so mancher schwieriger Situationen niemals schlechte Stimmung aufkommen zu lassen. Daher ist dieses Buch genau das Richtige für entspannte Lesestunden, in denen eine Wohlfühlstimmung herrschen soll.

Ein ganz besonderes Erbe

Eva_G am 28.07.2025
Bewertungsnummer: 2552449
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freya lebt seit zwanzig Jahren in Schweden und war in dieser Zeit kaum mehr in ihrer alten Heimat am Walchensee. Obwohl ihr Vater und ihr Halbbruder weiterhin dort gelebt haben, hat sie die Verbindung dorthin verloren. Was aber auch durch das böse Gerede der Dorfbewohner über den tragischsten Tag in Freyas Leben noch verstärkt wurde. Doch nun musste Freya nur drei Jahre nach dem Tod ihrer geliebten Mutter auch ihren Vater beerdigen und konnte zu allem Übel nicht einmal an der Beisetzung teilnehmen, da ihr Flug ausgefallen ist. Mit dem Testament, das dann vom Familienanwalt verlesen wird, hätten aber weder Niklas, Freyas Bruder, noch Freya selbst gerechnet. Denn der Vater droht damit, das Gasthaus der Familie, am Ufer des Walchensees gelegen und wirklich wertvoll, an die Kirche zu vererben, sollten seine beiden Kinder die Gastwirtschaft nicht mindestens für zwei Jahren gemeinsam weiterführen. Dabei weiß er doch eigentlich, dass Freya sich ein Leben in Schweden aufgebaut hat und sich mit Bayern und dem Walchensee kaum mehr verbunden fühlt. Doch ihrem Bruder und auch ein wenig sich selbst zuliebe, nimmt sie schließlich das Erbe an und wagt den Schritt in eine ungewisse Zukunft an einem Ort, der sie immer wieder an einen schrecklichen Nachmittag erinnert... Sophie Oliver erzählt in diesem ersten Band der Wohlfühlreihe rund um den bezaubernd schönen Walchensee über die Geschwister Siebert, die durch den Vater dazu gezwungen werden, sich zusammenzuraufen und gemeinsam eine Gastwirtschaft zu leiten. Natürlich ist der Weg nicht einfach und die Dorfbewohner nicht alle gut auf Freya zu sprechen, gibt es doch auch entsprechende Gerüchte über die Ereignisse vor zwanzig Jahren. Doch dank der Erzählweise der Autorin fliegen die Seiten nur so dahin und die Handlung bleibt durchgehend interessant und unterhaltsam. Ich mochte diesen Reihenauftakt sehr gerne, denn Sophie Oliver beherrscht es, die Geschehnisse innerhalb der Geschwister Siebert interessant und fesselnd zu berichten und dabei aber trotz so mancher schwieriger Situationen niemals schlechte Stimmung aufkommen zu lassen. Daher ist dieses Buch genau das Richtige für entspannte Lesestunden, in denen eine Wohlfühlstimmung herrschen soll.

Ein ganz besonderes Erbe…

Eva_G am 28.07.2025

Bewertungsnummer: 2951202

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein ganz besonderes Erbe Freya lebt seit zwanzig Jahren in Schweden und war in dieser Zeit kaum mehr in ihrer alten Heimat am Walchensee. Obwohl ihr Vater und ihr Halbbruder weiterhin dort gelebt haben, hat sie die Verbindung dorthin verloren. Was aber auch durch das böse Gerede der Dorfbewohner über den tragischsten Tag in Freyas Leben noch verstärkt wurde. Doch nun musste Freya nur drei Jahre nach dem Tod ihrer geliebten Mutter auch ihren Vater beerdigen und konnte zu allem Übel nicht einmal an der Beisetzung teilnehmen, da ihr Flug ausgefallen ist. Mit dem Testament, das dann vom Familienanwalt verlesen wird, hätten aber weder Niklas, Freyas Bruder, noch Freya selbst gerechnet. Denn der Vater droht damit, das Gasthaus der Familie, am Ufer des Walchensees gelegen und wirklich wertvoll, an die Kirche zu vererben, sollten seine beiden Kinder die Gastwirtschaft nicht mindestens für zwei Jahren gemeinsam weiterführen. Dabei weiß er doch eigentlich, dass Freya sich ein Leben in Schweden aufgebaut hat und sich mit Bayern und dem Walchensee kaum mehr verbunden fühlt. Doch ihrem Bruder und auch ein wenig sich selbst zuliebe, nimmt sie schließlich das Erbe an und wagt den Schritt in eine ungewisse Zukunft an einem Ort, der sie immer wieder an einen schrecklichen Nachmittag erinnert... Sophie Oliver erzählt in diesem ersten Band der Wohlfühlreihe rund um den bezaubernd schönen Walchensee über die Geschwister Siebert, die durch den Vater dazu gezwungen werden, sich zusammenzuraufen und gemeinsam eine Gastwirtschaft zu leiten. Natürlich ist der Weg nicht einfach und die Dorfbewohner nicht alle gut auf Freya zu sprechen, gibt es doch auch entsprechende Gerüchte über die Ereignisse vor zwanzig Jahren. Doch dank der Erzählweise der Autorin fliegen die Seiten nur so dahin und die Handlung bleibt durchgehend interessant und unterhaltsam. Ich mochte diesen Reihenauftakt sehr gerne, denn Sophie Oliver beherrscht es, die Geschehnisse innerhalb der Geschwister Siebert interessant und fesselnd zu berichten und dabei aber trotz so mancher schwieriger Situationen niemals schlechte Stimmung aufkommen zu lassen. Daher ist dieses Buch genau das Richtige für entspannte Lesestunden, in denen eine Wohlfühlstimmung herrschen soll.

Ein ganz besonderes Erbe…

Eva_G am 28.07.2025
Bewertungsnummer: 2951202
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein ganz besonderes Erbe Freya lebt seit zwanzig Jahren in Schweden und war in dieser Zeit kaum mehr in ihrer alten Heimat am Walchensee. Obwohl ihr Vater und ihr Halbbruder weiterhin dort gelebt haben, hat sie die Verbindung dorthin verloren. Was aber auch durch das böse Gerede der Dorfbewohner über den tragischsten Tag in Freyas Leben noch verstärkt wurde. Doch nun musste Freya nur drei Jahre nach dem Tod ihrer geliebten Mutter auch ihren Vater beerdigen und konnte zu allem Übel nicht einmal an der Beisetzung teilnehmen, da ihr Flug ausgefallen ist. Mit dem Testament, das dann vom Familienanwalt verlesen wird, hätten aber weder Niklas, Freyas Bruder, noch Freya selbst gerechnet. Denn der Vater droht damit, das Gasthaus der Familie, am Ufer des Walchensees gelegen und wirklich wertvoll, an die Kirche zu vererben, sollten seine beiden Kinder die Gastwirtschaft nicht mindestens für zwei Jahren gemeinsam weiterführen. Dabei weiß er doch eigentlich, dass Freya sich ein Leben in Schweden aufgebaut hat und sich mit Bayern und dem Walchensee kaum mehr verbunden fühlt. Doch ihrem Bruder und auch ein wenig sich selbst zuliebe, nimmt sie schließlich das Erbe an und wagt den Schritt in eine ungewisse Zukunft an einem Ort, der sie immer wieder an einen schrecklichen Nachmittag erinnert... Sophie Oliver erzählt in diesem ersten Band der Wohlfühlreihe rund um den bezaubernd schönen Walchensee über die Geschwister Siebert, die durch den Vater dazu gezwungen werden, sich zusammenzuraufen und gemeinsam eine Gastwirtschaft zu leiten. Natürlich ist der Weg nicht einfach und die Dorfbewohner nicht alle gut auf Freya zu sprechen, gibt es doch auch entsprechende Gerüchte über die Ereignisse vor zwanzig Jahren. Doch dank der Erzählweise der Autorin fliegen die Seiten nur so dahin und die Handlung bleibt durchgehend interessant und unterhaltsam. Ich mochte diesen Reihenauftakt sehr gerne, denn Sophie Oliver beherrscht es, die Geschehnisse innerhalb der Geschwister Siebert interessant und fesselnd zu berichten und dabei aber trotz so mancher schwieriger Situationen niemals schlechte Stimmung aufkommen zu lassen. Daher ist dieses Buch genau das Richtige für entspannte Lesestunden, in denen eine Wohlfühlstimmung herrschen soll.

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Das Haus am Walchensee

von Sophie Oliver

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