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Nachruf auf mich selbst. Die Kultur des Aufhörens

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Abbildungen

25 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/2,3 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70645-7

Beschreibung

Rezension

Herausgekommen ist ein so erhellendes wie kurzweiliges Buch – immer radikal, aber doch jederzeit bereit, inkonsequent zu sein. Ein Glück, dass es Harald Welzer noch gibt. ("natur")
Welzer hält sich an die vielleicht wichtigste Maxime für Sachbücher, neben Faktensicherheit natürlich: Du sollst nicht langweilen. ("Zeitzeichen")
Herausgekommen ist ein Buch, das dazu anregt, die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. ("spektrum.de")
Ein Buch, das viele vertraute Perspektiven auf den Kopf stellt. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Ein kluges, philosophisches Buch über Sein und Nichtsein ("Philosophie Magazin")
ein spannender Versuch, die dringende Notwendigkeit zum Handeln einem relativ breiten Publikum auf neue Weise nahezubringen ("Frankfurter Rundschau")
Ein sehr berührendes und lesenswertes Buch. ("NDR Fernsehen - 3nach9")
In schlüssigen, spannenden Kapiteln legt er die Notwendigkeit einer Kultur der Endlichkeit dar – ohne dabei je ins Fahrwasser der […] „Kommt, wir retten die Welt!“-Bücher abzudriften. ("Galore")
Ein inspirierendes Buch ("“Der Morgen” - SR 2 KulturRadio")
eine fulminante Zivilisationskritik. ("Bayern 2 - Diwan - Das Büchermagazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Abbildungen

25 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/2,3 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70645-7

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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1 Sterne

Hat mir sehr gut gefallen

Michael R. aus Berlin am 09.06.2022

Bewertungsnummer: 1727441

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch das zum denken anregt, über das eigene ich und wie ich von der Welt gesehen werden möchte. Was sollen die Menschen über mich sagen, wenn ich nicht mehr bin. Oder besser was wünsche ich mir was man über mich sagt. Ein Buch das dazu anregt das eigene Handel zu überdenken. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lässt sich gut lesen und bietet Denkanstöße.

Hat mir sehr gut gefallen

Michael R. aus Berlin am 09.06.2022
Bewertungsnummer: 1727441
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch das zum denken anregt, über das eigene ich und wie ich von der Welt gesehen werden möchte. Was sollen die Menschen über mich sagen, wenn ich nicht mehr bin. Oder besser was wünsche ich mir was man über mich sagt. Ein Buch das dazu anregt das eigene Handel zu überdenken. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lässt sich gut lesen und bietet Denkanstöße.

Für mich war das Buch keine leichte...

Bewertung am 31.01.2022

Bewertungsnummer: 1648123

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich war das Buch keine leichte Lektüre. Trotzdem haben mich nicht nur die klugen Gedanken, Utopien und kritischen Fragestellungen begeistert, sondern auch die durchaus sehr persönlichen Einblicke von Harald Welzer.

Für mich war das Buch keine leichte...

Bewertung am 31.01.2022
Bewertungsnummer: 1648123
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich war das Buch keine leichte Lektüre. Trotzdem haben mich nicht nur die klugen Gedanken, Utopien und kritischen Fragestellungen begeistert, sondern auch die durchaus sehr persönlichen Einblicke von Harald Welzer.

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von Harald Welzer

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Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Wer will ich gewesen sein?

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hintergrund des Titels ist ein vor kurzem erlittener Herzinfarkt des Autors und Soziologen Harald Welzer, aufgrund dessen er sich stark mit dem Tod und das Leben zuvor auseinandersetzt. Sein Ansatz: Dinge einmal vom Ende aus zu denken und seinen eigenen Nachruf zu Lebzeiten zu verfassen. Eine Anregung darüber nachzudenken, welche Spuren man auf diesem Planeten hinterlassen möchte. Dieses Buch ist eine Collage an breit gefächerten Themen, die mit dem "Aufhören" bzw. mit der Notwendigkeit dazu zu tun haben. Seien es Klimawandel, Artensterben und alle anderen ökologischen Probleme, als auch das Ende des Wachstumskapitalismus oder unseres hyperkonsumistischen Lebensstils. Unsere Kultur hat einfach kein Konzept vom "Aufhören": Im Jahr 2020 hat auf unserem Planeten die "tote Masse" (z. B. Autos, Plastik, Computer usw.) erstmals die Biomasse mengenmäßig übertroffen - eine erschreckende Tatsache! Mit vielen Geschichten und Beispielen animiert der Autor die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. Denn mit einem "weiter wie bisher" werden wir nicht durch dieses Jahrhundert kommen. Sehr persönlich, philosophisch und vor allem gesellschaftskritisch geschrieben, jedoch etwas langatmig durch die Fülle an Themen und ihrer Wiederholungen.
  • Claudia Settele
  • Buchhändler/-in

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Wer will ich gewesen sein?

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hintergrund des Titels ist ein vor kurzem erlittener Herzinfarkt des Autors und Soziologen Harald Welzer, aufgrund dessen er sich stark mit dem Tod und das Leben zuvor auseinandersetzt. Sein Ansatz: Dinge einmal vom Ende aus zu denken und seinen eigenen Nachruf zu Lebzeiten zu verfassen. Eine Anregung darüber nachzudenken, welche Spuren man auf diesem Planeten hinterlassen möchte. Dieses Buch ist eine Collage an breit gefächerten Themen, die mit dem "Aufhören" bzw. mit der Notwendigkeit dazu zu tun haben. Seien es Klimawandel, Artensterben und alle anderen ökologischen Probleme, als auch das Ende des Wachstumskapitalismus oder unseres hyperkonsumistischen Lebensstils. Unsere Kultur hat einfach kein Konzept vom "Aufhören": Im Jahr 2020 hat auf unserem Planeten die "tote Masse" (z. B. Autos, Plastik, Computer usw.) erstmals die Biomasse mengenmäßig übertroffen - eine erschreckende Tatsache! Mit vielen Geschichten und Beispielen animiert der Autor die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. Denn mit einem "weiter wie bisher" werden wir nicht durch dieses Jahrhundert kommen. Sehr persönlich, philosophisch und vor allem gesellschaftskritisch geschrieben, jedoch etwas langatmig durch die Fülle an Themen und ihrer Wiederholungen.

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