Produktbild: Das Phänomen der Organisierten Kriminalität in Deutschland

Das Phänomen der Organisierten Kriminalität in Deutschland Das Problem der „polizeilichen Definitionsmacht“ für das Hellfeld der Organisierten Kriminalität

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Verlag für Polizeiwissenschaft

Seitenzahl

129

Maße (L/B/H)

20,6/14,3/0,8 cm

Gewicht

182 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86676-757-7

Beschreibung

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Paperback

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Verlag für Polizeiwissenschaft

Seitenzahl

129

Maße (L/B/H)

20,6/14,3/0,8 cm

Gewicht

182 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86676-757-7

Herstelleradresse

Verlag f. Polizeiwissens.
Am Weigelsgarten 50
60433 Frankfurt
DE

Email: verlag@polizeiwissenschaft.de

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  • Produktbild: Das Phänomen der Organisierten Kriminalität in Deutschland
  • 1. Einleitung
    1.1 Definitorische Eingrenzung des Phänomens OK und dessen „Tücken"
    1.2 Organisierte Kriminalität als „Organisationsdelikt"
    1.3 Das Hellfeld der OK als rein sicherheitsbehördliches Lagebild
    1.3.1 Die „Definitionsmacht der Polizei"
    1.3.2 Aussagegehalt vorhandener empirischer Forschung
    1.4 Methode
    1.5 Untersuchungsannahme
    1.6 Forschungsleitende Fragen
    1.7 Aufbau und Gliederung

    2. Historische Entwicklung der Organisierten Kriminalität in Deutschland
    2.1 Phänomene der Organisierten Kriminalität in Deutschland 19
    2.2 Kriminalpolitische Forderungen und Reaktionen 25

    3. Definition des Begriffes der Organisierten Kriminalität in Deutschland
    3.1 Entwicklung zur gültigen Arbeitsdefinition
    3.1.1 Definition nach der Fachkommission der AG Kripo (1974)
    3.1.2 Definition nach dem Ad hoc-Ausschuss des Arbeitskreises II der Innenministerkonferenz
    3.1.3 Arbeitsdefinition Organisierte Kriminalität seit 1990
    3.1.4 Kritik an der Arbeitsdefinition
    3.2 Definition im materiellen Recht
    3.3 Allgemeines Verständnis von Organisierter Kriminalität
    3.4 Reflexion auf die forschungsleitenden Fragen 1 und 2

    4. Charakteristika von OK- Verfahren
    4.1 Hellfeld der Organisierten Kriminalität
    4.2 Deliktsfelder der Organisierten Kriminalität
    4.2.1 Kontrolldelikte
    4.2.2 Einleitungsgrundlage für OK-Verfahren
    4.2.3 Polizeiliche Strukturen zur OK-Bekämpfung
    4.3. Diskrepanz Hellfeld und Dunkelfeld
    4.4 Reflexion auf die forschungsleitende Frage 3

    5. Analyse bisheriger empirischer Forschung zu Organisierter Kriminalität

    6. Die Definitionsmacht der Polizei und Reflexion auf die Untersuchungsannahme sowie die forschungsleitende Frage 4

    7. Möglichkeiten zur objektiven Generierung und Bewertung von OK-Ermittlungen
    7.1 Modifizierung der Kriminalstatistik zu einer Bedrohungsanalyse
    7.1.1 Ergänzungen zum Bundeslagebild OK
    7.1.2 Zukunftsorientierung im Sinne eines intelligence-led policing
    7.1.3 Einheitliche Betrachtung von OK und dessen Vorfeldkriminalität
    7.1.4 Notwendiger Ausbau empirischer Forschung zu OK
    7.2 Optimierung der kriminalstrategischen Schwerpunktsetzung
    7.2.1 KOK-Schwerpunktbildungsprozess
    7.2.2 Harmonisierung mit dem EU-Policy Cycle
    7.2.3 Elemente des Projektmanagements bei der Schwerpunktbildung
    7.2.4 Harmonisierung von Ermittlungsverfahren mit der Schwerpunktbildung
    7.3 Organisierte Kriminalität im Sinne einer Netzstrukturkriminalität
    7.4 Qualitative Bewertungen im Phänomenbereich OK
    7.4.1 Qualitative Priorisierung von Ermittlungsverfahren
    7.4.2 Organised Crime Group Mapping
    7.4.3 Risiken des Organised Crime Group Mapping
    7.4.4 Risikoorientierte Modelle zur qualitativen OK-Bewertung
    7.4.5 Messung von Erfolg
    7.5 Weitere strukturelle Modifikationen
    7.5.1 Ausrichtung der Dienststellenstruktur bei OK-Ermittlungen
    7.5.2 Aus- und Fortbildung im Bereich der OK
    7.5.3 Bewertung der OK-Relevanz durch die Justiz

    8. Fazit

    Literaturverzeichnis

    Abbildungsverzeichnis

    Anlage (OK-Indikatoren)