Produktbild: Die Frau mit dem Arm

Die Frau mit dem Arm

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2432 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311488

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2432 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311488

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    15.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was uns weitertreibt

    Als ich las, dass Sven Regner ein neues Buch geschrieben hat, war für mich gleich klar: Das muss ich lesen! Denn ich liebe seinen unverwechselbaren Schreibstil, die sezierenden Gedankengänge und den trockenen Humor. Jedoch muss ich gestehen: Andreas Dorau, kannte ich nicht. Dachte ich zumindest. Dafür kenne ich ihn nach dieser Lektüre nun um so besser. Denn das Buch handelt von ihm. Genauer gesagt ist es bereits der zweite Teil seiner Biografie. Band 1: „Ärger mit der Unsterblichkeit“ ist offensichtlich im Neuerscheinungsdschungel an mir vorbeigegangen. Andreas Dorau scheint ein sehr außergewöhnlicher, kreativer und umtriebiger Mensch zu sein. Als Opfer langweiliger Führungsseminare würde ich ihn definitiv als „gelben“ Persönlichkeitstyp einordnen. Er sprudelt geradezu über vor neuen Ideen und versucht andere davon zu überzeugen und mitzureißen. Nicht immer sind diese Versuche von Erfolg gekrönt. Was zumindest für mich als Leser sehr amüsant war. Man hat fast den Eindruck in seinem Leben reiht sich eine Anekdote an die nächste. Ihn als Musiker zu bezeichnen ist wahrscheinlich zu wenig gesagt, denn seine kreative Arbeit reicht viel weiter und zieht sich durch viele künstlerische Bereiche. Unverkennbar war in den Geschichten jedoch auch der unverwechselbare Stil von Sven Regner. Ich konnte förmlich seine Stimme hören, wie er einfache alltägliche Dinge so auf den Punkten brachte, dass sie zur Lebensweisheit mutierten. So habe ich tatsächlich aus der Biografie eines anderen, etwas für mein eigenes Leben mitgenommen. Ein amüsantes Buch über eine sehr interessante Persönlichkeit.

  • sleepwalker

    4/5

    02.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Mein Name ist Andreas Dorau.…

    „Mein Name ist Andreas Dorau. Durch einen Welthit wurde dieser Name bekannt. Das nützt aber nichts. Am Ende trifft man doch nur Leute, denen der Name nichts sagt.“ – ja, ich gestehe, damit meint er mich. Ich kannte ihn und seinen ersten großen Hit „Fred vom Jupiter“ nicht, denn als er den veröffentlicht hat, war ich erst fünf Jahre alt. Trotzdem hat mich das Buch „Die Frau mit dem Arm“, das Dorau zusammen mit Sven Regener geschrieben hat, sehr interessiert. Vermutlich, weil der Titel so skurril klingt oder wegen Sven Regener, dessen Arbeit ich sehr schätze. Aber alles in allem lässt das Buch mich zwiegespalten zurück. Völlig Banales reiht sich an Uninteressantes, ab und zu unterbrochen von ein paar Abschnitten, die so charmant, poetisch und interessant waren, dass man nicht direkt querlesen wollte. Es war nicht mein Buch. Punkt. Aber trotzdem von vorn. Andreas Dorau befand sich zu Anfang des neuen Jahrtausends in einer Schaffenskrise und musste sich irgendwie neu erfinden. Und natürlich brauchte er, wie wohl die meisten von uns, Geld. Zusammen mit Sven Regener von Element of Crime schrieb er schon den ersten Teil seiner Biografie „Ärger mit der Unsterblichkeit“. Also, Sven Regener schrieb, Andreas Dorau war wegen seiner Legasthenie, der im Buch zwei Kapitel gewidmet sind, der Kopf dahinter. Berührend fand ich, die er über den Tod der Mutter 2007 erzählt. „Das traf mich sehr, mehr, als es mich viele Jahre zuvor getroffen hatte, dass mein Vater starb. Als Muttersöhnchen hatte ich mit meiner Mutter ein viel engeres Verhältnis als mit meinem Vater, ich hatte sie in der letzten Zeit auch gepflegt und ihr Tod und das damit verbundene Vollwaisensein warfen mich um. […] Das Leben wurde kalt, ich konnte keine Mutter mehr anrufen und nach diesem und jenem fragen und von diesem und jenem erzählen, alle Leichtigkeit und Verantwortungslosigkeit war aus den Dingen des Lebens verschwunden, weil es niemanden mehr gab, der mir so selbstverständlich helfen würde.“ Amüsant fand ich die Schilderung seiner Reise nach Moskau, eingeladen vom Goethe-Institut, die Erfahrungen beim Drehen von Videos und szenischer Umsetzung seiner Werke und seine Marotte, dass er wegen der Zeitschriften im Wartezimmer gern zum Arzt geht. Auch seine durch die Legasthenie bedingten Schwierigkeiten beim Einlesen von Theodor W. Adornos „Traumprotokolle“ fand ich interessant zu lesen und brachten mir den Künstler näher. Der Rest des Buchs las sich für mich aber ein bisschen plan- und konzeptlos, ohne richtigen roten Faden, mit sehr vielen Namen, die Kennern der Szene vielleicht geläufiger sind als mir. An diesen Stellen fand ich überhaupt keinen Zugang zu dem Buch. Sprachlich und inhaltlich fand ich es also ebenso schwierig wie die Musik von Andreas Dorau, die ich zum besseren Verständnis des Buchs erst einmal im Internet angehört habe. Ich war und bin kein Fan und werde sicher nie einer werden. Nicht von seiner Musik und vermutlich auch nicht von seinen durchaus kreativen Ideen. Dennoch empfehle ich das Buch jedem Fan des Künstlers und jedem Kind der Neuen Deutschen Welle. Irgendwie erinnerte mich der manchmal etwas konfus wirkende Aufbau des Buchs, das Dinge zum Teil scheinbar wahllos aneinanderreiht, an „Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin“ von Element of Crime. Zufall? Vermutlich nicht, denn auch das stammt aus der Feder von Sven Regener und da schließt sich für mich der Kreis. Ich vergebe vier Sterne, denn es ist kein schlechtes Buch, es war nur nicht das richtige für mich.

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