Produktbild: Das Licht unserer Tage

Das Licht unserer Tage Roman | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

543 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Originaltitel

À la lumière de nos jours

Übersetzt von

Claudia Feldmann + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783458776536

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

543 (Printausgabe)

Dateigröße

3454 KB

Originaltitel

À la lumière de nos jours

Übersetzt von

  • Claudia Feldmann
  • Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783458776536

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  • Anna

    5/5

    07.07.2023

    eBook (ePUB)

    Ein Roman über 4 Generationen aus 3 Perspektiven

    Was aus der Inhaltsangabe nicht klar ersichtlich ist: die Hälfte des Romans spielt in der Vergangenheit genauer in der Nachkriegszeit des 1. Weltkriegs und zur Besatzung im 2. Weltkrieg. Der Roman wird über vier Generationen hinweg aus drei Perspektiven erzählt. Die Protagonisten sind starke Frauen (und auch Männer), die mit den Schwierigkeiten ihrer Zeit zu kämpfen hatten, die Handlung ist sehr spannend und der Schreibstil sehr angenehm zu lesen - wobei die Wortwahl gelegentlich etwas hochgestochen war. Als Feel Good Roman würde ich ihn jedoch nicht bezeichnen.. Ein sehr lesenswerter Roman der einen Einblick in das Frankreich der 1920er und 1940er gibt und der trotz der ernsten Thematik immer wieder Lichtblicke der Hoffnung gibt.

  • Kecki

    4/5

    03.07.2023

    eBook (ePUB)

    Eine Geschichte über 4 Generationen verteilt

    Clarrisse Sabard hat eine schöne Geschichte geschrieben. Anfangs hatte ich mit dem Schreibstil ein paar Probleme und konnte nicht so richtig in die Geschichte rein tauchen. Ich glaube, weil die Vergangenheit in der 3 Person geschrieben war hat das nicht so gut funktioniert, nachdem ich mich aber daran gewöhnt hatte, das hat ca. 80 Seiten gedauert hat mich die Geschichte dann doch gepackt. Die Protagonistin ist Julia, sie ist mitte 30 und hat beruflich eine Bruchlandung hinter sich. Ausgerechnet in dieser Zeit, verstirbt ihre Mutter an Krebs und hinterlässt ihr einen Brief mit der Bitte Julia soll sich mit ihrem Vater versöhnen und sich die Geschichte seiner Großeltern erzählen lassen. Um den letzten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen, kehrt sie in das Dorf zurück, in dem sie geboren wurde und eigentlich eine schöne Kindheit erlebt hat. Sie zieht in das Haus von ihrem Vater ein und wie man sich denken kann ist die Beziehung der beiden am Anfang richtig schwierig. Julia hat Glück das ihre Tante auch in dem Dorf lebt, da zieht sie sich erstmal immer wieder zurück und trifft da nicht nur auf ihren Cousin Alexandre, der auch beruflich in einer Sackgasse hängt, sondern auch auf ihren Ex Ben. Die Beziehung zu ihrem Vater wird immer besser, nachdem er beginnt die Geschichte seiner Großeltern zu erzählen. Diese Geschichte beginnt in der Zeit nach dem 1 Weltkrieg und ist über 3 Generationen mit Julia verbunden. Alle beteiligten Personen in der Geschichte sind mir sympathisch. Natürlich entwickeln sich einige nicht zu ihrem besten, aber wenn man die Geschichte liest kann man das auch irgendwie verstehen. Es herrscht sehr viel Hass zwischen 2 Familien die früher miteinander befreundet waren und irgendwie litt die frühere Beziehung von Ben und Julia auch darunter, nur das Julia das nicht weiß. Durch die Geschichte die Julia erfährt, wird sie in ihrem beruflichen und in ihrem privaten Leben wieder glücklich.

  • Cara024

    5/5

    01.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnde Familiengeschichte

    Im Jahr 2013 reist Julia, nach dem Tode ihrer Mutter, zurück in ihr Heimatdorf. Der letzte Wunsch ihrer Mutter war, dass sie sich mit ihrem Vater wieder versöhnen sollte. Widerwillig lässt sich Julia darauf ein und stößt dabei auf ein Familiengeheimnis, dass auch Julias Leben verändern wird…. Die Geschichte spielt in Frankreich und bewegt sich auf zwei Zeitebenen. Dabei reist man als Leser, zwischen dem kleinen Dorf Cressigny und Paris hin und her. Eugenies Geschichte, beginnend im Jahre 1919, kurz nach dem Schrecken des 1. Weltkrieges, ist mitreißend und bewegend. Sie steht für viele Frauen der damaligen Zeit, die die Arbeit der Männer während des Krieges übernehmen mussten und nachher wieder beschränkt wurden in ihrem Tun und Sein. Dabei beschreibt die Autorin gekonnt die fürchterlichen Umstände der damaligen Zeit, die erschreckenden und katastrophalen Zustände nach dem 1. Weltkrieg und darüber hinaus. Eine unglaublich interessante Reise durch die Zeit. Julia, im Jahre 2013, kämpft mit dem Tode ihrer Mutter, dem Verlust ihres Jobs und ihrer Begabung als Konditorin. Als sie immer tiefer in die Vergangenheit ihrer Familie eintaucht, lernt sie die unfassbar starken Frauen ihrer Familie kennen, allerdings entdeckt sie dabei auch ein schreckliches Geheimnis…. Der Roman ist fesselnd bis zur letzten Seite. Der Schreibstil der Autorin angenehm und flüssig. Die Geschichte selbst und die Dramen der damaligen Zeit wurden sehr bildlich und authentisch zu Papier gebracht. Mit den Charakteren fühlt man sich sofort verbunden, man spürt ihre Emotionen – alles ist sehr gut vorstellbar. Der Sprung zwischen den Zeiten und den verschiedenen Protagonisten bleibt klar und verständlich, man konnte der Geschichte, die ganze Zeit über, sehr gut folgen. Eine spannende und unvorhersehbare Familiengeschichte – klare Leseempfehlung !

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse kommen ans Licht

    Schon das farbenfrohe Cover von „Das Licht unserer Tage“ macht große Lust, dieses über 500 Seiten starke Buch zu lesen. Es spielt in Frankreich und es ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Die zeitgenössische Handlung beginnt im Sommer 2013: für Julia (Anfang 30) läuft es momentan nicht so gut. Erst hat sie ihren Job verloren und dann ist auch noch ganz plötzlich ihre Mutter an Krebs verstorben. Diese hinterlässt ihr einen Abschiedsbrief und Julia nimmt sich diese Zeilen zu Herzen. Sie braucht eine Auszeit und fährt zu ihrer Familie aufs Land. Diese hat sie schon sehr lange nicht mehr besucht. Ihr Vater (ihre Eltern haben sich vor langer Zeit scheiden lassen), ist nicht gerade ein Sympathieträger, dafür ihre Tante und Großmutter umso liebenswerter. Auch ihr Cousin Alex scheint momentan nicht gut auf sie zu sprechen zu sein, dabei verband die beiden früher sehr viel miteinander. Ihre Großmutter merkt die schlechten Schwingungen und macht den beiden ein verlockendes Angebot. Doch Julia hat ihre Zweifel, soll sie tatsächlich Paris verlassen und zurück in die Kleinstadt ziehen, zumal dort auch ihr Exfreund wieder aufgetaucht ist. Der Handlungsstrang „damals“ setzt 1919 ein. Julias Urgroßmutter Eugenie geht nach Paris und beginnt dort ein neues Leben. Es ist nicht immer alles einfach, doch die Zeiten werden besser. Sie heiratet und bekommt eine Tochter: Suzette (Julias Großmutter). Das Leben meint es gut mit ihnen, doch dann beginnt der zweite Weltkrieg und dieser geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Ein großes Unglück passiert und die Tragweite reicht bis ins Jahr 2013. „Das Licht unserer Tage“ ist für mich der erste Roman, den ich bisher von der Autorin Clarisse Sabard gelesen habe, und es wird definitiv nicht der letzte gewesen sein. Schon dieser starke Prolog hat mich sofort in den Bann gezogen und mein Kopfkino setzte ein. Für mich ist dieser Roman ein absoluter Pageturner. Der Schreibstill der Autorin ist einfach nur gut. Flüssig, modern und sehr erfrischend. Die abwechselnden Zeitebenen machen neugierig und die Beschreibungen sind sehr gelungen, sofort entstehen Bilder vor Augen. Vor allen der Handlungsstrang um Eugenie und Suzette fand ich sehr berührend und die Situation im zweiten Weltkrieg hat mich erneut fassungslos gemacht, obwohl ich mittlerweile so viel darüber gelesen habe. Der zeitgenössische Handlungsstrang um Julia, endete wie ich erwartet habe, aber das macht gar nichts. Ein bisschen feel good Gefühl muss ab und zu sein und Clarisse Sabard schafft es gut, dass es nicht kitschig wird. Die Auflösung um den Prolog brachte dann nochmal einen Überraschungseffekt, allerding stellt sich die Frage, ob man den Prolog und die damit verbundene Verknüpfung unbedingt gebraucht hätte. Meiner Meinung nach nicht. Trotzdem ein rundum gelungener Roman und ich vergebe gerne 5 Sterne.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    19.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende und vielschichtige Familiengeschichte

    Meine Meinung Der Autorin Clarisse Sabard ist mit „Das Licht unserer Tage“ ein berührender Roman über mehrere Generationen von Frauen einer Familie in Frankreich bestens gelungen. Die Schauplätze in Paris und der Touraine wurden eindrücklich beschrieben und auch die detailreich und liebevoll ausgestalteten ProtagonistInnen erstanden vor meinem inneren Auge zum Leben. Ich konnte mir den Plot wie in einem Film „anschauen“ und denke, dass dieser Roman für eine Verfilmung durchaus geeignet wäre. Besonders die starken Frauen in der Geschichte gewannen meine Sympathie. Auch wenn mehrere Generationen mit allen nur erdenklichen Problemen konfrontiert waren, so blieben sie doch immer optimistisch, dass sie ihr Leben in die Hand nehmen und damit ihre Zukunft formen können. So gelangten sie zu den schönen Momenten und Begebenheiten im Leben und so manche von den Frauen vorgebrachte Lebensweisheit im Roman brachte mich zum Nachdenken. In mehreren Zeitebenen und Erzählsträngen schritt die Geschichte gekonnt umgesetzt voran und ich tauchte tief in die Handlung ein. Oft übersah ich die Zeit beim Lesen, denn in sehr spannenden Abschnitten überschlugen sich regelrecht die Ereignisse und lang gehütete Familiengeheimnisse wurden gelüftet. Insgesamt empfand ich diesen Roman als sehr berührend, ohne gefühlsduselig zu wirken. Das ist meiner Ansicht nach ein sehr schmaler Grat zwischen diesen beiden Eigenschaften und daher finde ich es sehr bewundernswert, wie die Autorin die richtige Balance auf diesem Grat gefunden hat. Fazit Wer auf der Suche nach einer spannend geschriebenen Familiengeschichte mit authentischen Persönlichkeiten und viel französischem Flair aus gleich zwei Jahrhunderten ist, dem sei „Das Licht unserer Tage“ bestens empfohlen. Ein herzerwärmender und berührender Plot mit immer neuen Wendungen machten dieses Buch zu einem Lesevergnügen der besonderen Art für mich und daher vergebe ich gerne die volle Sternezahl.

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