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  • Produktbild: In aller Ruhe
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In aller Ruhe

Aus der Reihe BoardGameHub

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 5

Spieldauer

20

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Hersteller

Board Game Hub

Maße (L/B/H)

9/9/9 cm

Gewicht

337 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

kein Warnhinweis erforderlich

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

EAN

4015566604124

Warnhinweis

kein Warnhinweis erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 5

Spieldauer

20

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Hersteller

Board Game Hub

Maße (L/B/H)

9/9/9 cm

Gewicht

337 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

kein Warnhinweis erforderlich

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

EAN

4015566604124

EU-Ansprechpartner

Asmodee Germany
Friedrichstraße 47
45128 Essen
DE
www.asmodee.de

Herstelleradresse

Board Game Hub
55 Shelburne Road
SN11 8ET Calne
GB
www.boardgamehub.co.uk

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

In aller Ruhe

„In aller Ruhe“ ist ein kooperatives Kartenspiel, das seinem Namen nur teilweise gerecht wird. In aller Ruhe wird in der Regel nämlich nur die erste Hälfte der Karten gelegt, spätestens ab diesem Zeitpunkt erscheinen die ersten Schweißtropfen auf der Stirn der Spieler und es stellt sich langsam die berechtigte Frage, wie sich DAS DENN UM HIMMELS WILLEN ALLES AUSGEHEN SOLL? Ziel des Spieles ist es, ein 6x6 Raster vollständig mit Karten in aufsteigender Reihenfolge zu bestücken. Aber von vorn. Als Mitspieler ist es unser Ziel, unsere Trauminsel zu finden. Rein thematisch könnte man das Spiel auch mit Äpfeln und Gurken spielen, es tut eigentlich wirklich gar nichts zur Sache – aber die Karten sind sehr hübsch gemacht und vermitteln eine schöne und idyllische Atmosphäre. Die allerdings trügerisch ist, wie wir nach dem ersten Spiel wissen. Denn die 80 Karten, die auf die Spieler aufgeteilt werden, passen leider nicht in das 6x6 Raster, das uns das Spielfeld vorgibt und es passend zu bestücken, klingt einfach, ist es aber nicht. Es ist natürlich erlaubt und notwendig, Lücken zu bilden, solange die Karten in aufsteigender Reihenfolge gelegt werden. Man kann also statt 1, 2, 3, 4, 5 auch 1, 4 und 5 legen. Allerdings muss jede Lücke teuer bezahlt werden, denn sobald eine Karte direkt an eine andere angelegt wird, muss man die Differenz in Handkarten ablegen. Wenn die Karte an 2 andere angrenzt, zahlt man die kleinere Differenz (hier beginnt übrigens das Taktieren!). Gut, Karten haben wir ja genug, aber man muss auch die passenden ablegen, um später alle Lücken sinnvoll und erschwinglich füllen zu können, und die Auswahl der Handkarten ist auch begrenzt. Dummerweise wissen wir auch weder, welche Zahlen noch in unserem Kartenstapel versteckt liegen, noch, welche Karten die anderen Spielerinnen und Spieler auf der Hand haben – denn Absprechen ist bei „In aller Ruhe“ verboten. Bitter, wenn man sieht, wie andere eine Karte auf den Ablagestapel werfen, auf die man gezählt hat und die nun aus dem Spiel ist. In der Regel kommt man bei „In aller Ruhe“ ziemlich weit und scheitert an den letzten 4-5 Karten. Was zu Beginn wie ein Spaziergang im Park aussieht, entpuppt sich letztlich als höchst schwierige Kletterroute. Es gibt mehrere Schwierigkeitsstufen im Spiel und es sind auch Karten für Spielvarianten enthalten. Die einfachste Schwierigkeitsstufe ist für Knobelmeister*innen und Liebhaber*innen kooperativer Spiele meistens leicht zu knacken, aber auf der letzten Schwierigkeitsstufe ist „In aller Ruhe“ schon wirklich schwierig, weil es eben doch auch einen Glücksfaktor hat, den man nicht ganz außer Acht lassen darf. „In aller Ruhe“ war für mich ein Zufalls- und Überraschungsfund, der mittlerweile sehr oft und gerne auf unserem Spieletisch landet. Es ist superschnell zu erklären, es ist praktisch mitzunehmen (kleine, quadratische Box), es ist relativ flott gespielt (maximal 30 Minuten, es eignet sich für Einsteiger genauso gut wie für Vielspieler und es ist herausfordernd und macht Spaß!
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

In aller Ruhe

„In aller Ruhe“ ist ein kooperatives Kartenspiel, das seinem Namen nur teilweise gerecht wird. In aller Ruhe wird in der Regel nämlich nur die erste Hälfte der Karten gelegt, spätestens ab diesem Zeitpunkt erscheinen die ersten Schweißtropfen auf der Stirn der Spieler und es stellt sich langsam die berechtigte Frage, wie sich DAS DENN UM HIMMELS WILLEN ALLES AUSGEHEN SOLL? Ziel des Spieles ist es, ein 6x6 Raster vollständig mit Karten in aufsteigender Reihenfolge zu bestücken. Aber von vorn. Als Mitspieler ist es unser Ziel, unsere Trauminsel zu finden. Rein thematisch könnte man das Spiel auch mit Äpfeln und Gurken spielen, es tut eigentlich wirklich gar nichts zur Sache – aber die Karten sind sehr hübsch gemacht und vermitteln eine schöne und idyllische Atmosphäre. Die allerdings trügerisch ist, wie wir nach dem ersten Spiel wissen. Denn die 80 Karten, die auf die Spieler aufgeteilt werden, passen leider nicht in das 6x6 Raster, das uns das Spielfeld vorgibt und es passend zu bestücken, klingt einfach, ist es aber nicht. Es ist natürlich erlaubt und notwendig, Lücken zu bilden, solange die Karten in aufsteigender Reihenfolge gelegt werden. Man kann also statt 1, 2, 3, 4, 5 auch 1, 4 und 5 legen. Allerdings muss jede Lücke teuer bezahlt werden, denn sobald eine Karte direkt an eine andere angelegt wird, muss man die Differenz in Handkarten ablegen. Wenn die Karte an 2 andere angrenzt, zahlt man die kleinere Differenz (hier beginnt übrigens das Taktieren!). Gut, Karten haben wir ja genug, aber man muss auch die passenden ablegen, um später alle Lücken sinnvoll und erschwinglich füllen zu können, und die Auswahl der Handkarten ist auch begrenzt. Dummerweise wissen wir auch weder, welche Zahlen noch in unserem Kartenstapel versteckt liegen, noch, welche Karten die anderen Spielerinnen und Spieler auf der Hand haben – denn Absprechen ist bei „In aller Ruhe“ verboten. Bitter, wenn man sieht, wie andere eine Karte auf den Ablagestapel werfen, auf die man gezählt hat und die nun aus dem Spiel ist. In der Regel kommt man bei „In aller Ruhe“ ziemlich weit und scheitert an den letzten 4-5 Karten. Was zu Beginn wie ein Spaziergang im Park aussieht, entpuppt sich letztlich als höchst schwierige Kletterroute. Es gibt mehrere Schwierigkeitsstufen im Spiel und es sind auch Karten für Spielvarianten enthalten. Die einfachste Schwierigkeitsstufe ist für Knobelmeister*innen und Liebhaber*innen kooperativer Spiele meistens leicht zu knacken, aber auf der letzten Schwierigkeitsstufe ist „In aller Ruhe“ schon wirklich schwierig, weil es eben doch auch einen Glücksfaktor hat, den man nicht ganz außer Acht lassen darf. „In aller Ruhe“ war für mich ein Zufalls- und Überraschungsfund, der mittlerweile sehr oft und gerne auf unserem Spieletisch landet. Es ist superschnell zu erklären, es ist praktisch mitzunehmen (kleine, quadratische Box), es ist relativ flott gespielt (maximal 30 Minuten, es eignet sich für Einsteiger genauso gut wie für Vielspieler und es ist herausfordernd und macht Spaß!

Meinung aus der Buchhandlung

In aller Ruhe

von James Emmerson

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