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Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte Roman | Eine Frau begegnet Vincent van Gogh – und findet sich selbst

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Second Chance + weitere

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

335

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2

Originaltitel

Let Me Tell You About a Man I Knew

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64367-8

Beschreibung

Rezension

»Einen historisch verbürgte Geschichte, einfach toll geschrieben.« ("Für Sie")
»Ein ausnehmend gelungenes Porträt einer Ehe.« ("Woman and Home")
»Ein Roman über die Kraft des Sehens und Gesehenwerdens.« ("The Guardian")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Second Chance
  • Historical Romance
  • Self-Discovery

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

335

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Kaffee

Auflage

2

Originaltitel

Let Me Tell You About a Man I Knew

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64367-8

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Bleiben oder Gehen

Bewertung am 25.07.2023

Bewertungsnummer: 1987491

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanne und Charles haben eine lange Zeit in ihrer Ehe hinter sich gebracht, die Söhne sind aus dem Haus und das Schweigen ist eingezogen. Als in die Heilanstalt, deren Direktor Charles ist, ein neuer Patient einzieht, wird Jeanne neugierig auf diesen. Auf Vincent, einem Künstler. Er malt, sie erzählt und seine Bilder rühren an ihre Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen. Und sie stellt sich die Frage, ob die Ehe mit Charles noch ertragbar ist. Sie will gesehen, geliebt werden. Berührend und Beeindruckt. Hallt lange nach.

Bleiben oder Gehen

Bewertung am 25.07.2023
Bewertungsnummer: 1987491
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanne und Charles haben eine lange Zeit in ihrer Ehe hinter sich gebracht, die Söhne sind aus dem Haus und das Schweigen ist eingezogen. Als in die Heilanstalt, deren Direktor Charles ist, ein neuer Patient einzieht, wird Jeanne neugierig auf diesen. Auf Vincent, einem Künstler. Er malt, sie erzählt und seine Bilder rühren an ihre Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen. Und sie stellt sich die Frage, ob die Ehe mit Charles noch ertragbar ist. Sie will gesehen, geliebt werden. Berührend und Beeindruckt. Hallt lange nach.

Leise Töne - ein Gemälde aus Worten

Gabi S aus Franken am 22.06.2023

Bewertungsnummer: 1966042

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanne und Charles sind seit vielen Jahren verheiratet. Ihre 3 Söhne sind inzwischen aus dem Haus und sie leben in einem kleinen, beschaulichen französischen Ort . Charles ist dort Leiter der örtlichen Heilanstalt und seine Frau versorgt den Haushalt . Eines Tages wird ein neuer Patient Vincent van Gogh in die Heilanstalt gebracht. Susan Fletcher hat eine feinsinnige, sehr emotionale und berührende Geschichte geschrieben. Während seines Klinikaufenthaltes in Saint Rémy schrieb Vincent van Gogh mehrmals an seinen Bruder Theo. Der Inhalt dieser Briefe hat die Autorin sehr kunstvoll mit der Geschichte über Jeanne und Charles verknüpft. Jeanne sucht die Nähe des Malers, obwohl ihr Mann dies ihr untersagt. Der freie und unangepasste Lebensstil des Malers aber auch dessen Obsession für all das Schönen gefällt Jeanne. Sie beginnt ihr ziemlich freudloses Leben und die Partnerschaft zu überdenken. Der ruhige, anrührende Schreibstil, aber auch die stimmungsvollen Beschreibungen der Natur, und auch die Gemütslage von Jeanne haben mich in den Bann gezogen. Sehr nachvollziehbar war ihre Wandlung und ihr "Aufbegehren" . Habe viel über die Provence, aber noch mehr über van Gogh erfahren. Obwohl er in dem Roman nicht einen großen Platz einnimmt, ist er doch stets gegenwärtig, da Handlungen und Emotionen mit ihm verknüpft werden. Mein Fazit: Ein besonderer Roman für ruhige Stunden - sehr lesenswert

Leise Töne - ein Gemälde aus Worten

Gabi S aus Franken am 22.06.2023
Bewertungsnummer: 1966042
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanne und Charles sind seit vielen Jahren verheiratet. Ihre 3 Söhne sind inzwischen aus dem Haus und sie leben in einem kleinen, beschaulichen französischen Ort . Charles ist dort Leiter der örtlichen Heilanstalt und seine Frau versorgt den Haushalt . Eines Tages wird ein neuer Patient Vincent van Gogh in die Heilanstalt gebracht. Susan Fletcher hat eine feinsinnige, sehr emotionale und berührende Geschichte geschrieben. Während seines Klinikaufenthaltes in Saint Rémy schrieb Vincent van Gogh mehrmals an seinen Bruder Theo. Der Inhalt dieser Briefe hat die Autorin sehr kunstvoll mit der Geschichte über Jeanne und Charles verknüpft. Jeanne sucht die Nähe des Malers, obwohl ihr Mann dies ihr untersagt. Der freie und unangepasste Lebensstil des Malers aber auch dessen Obsession für all das Schönen gefällt Jeanne. Sie beginnt ihr ziemlich freudloses Leben und die Partnerschaft zu überdenken. Der ruhige, anrührende Schreibstil, aber auch die stimmungsvollen Beschreibungen der Natur, und auch die Gemütslage von Jeanne haben mich in den Bann gezogen. Sehr nachvollziehbar war ihre Wandlung und ihr "Aufbegehren" . Habe viel über die Provence, aber noch mehr über van Gogh erfahren. Obwohl er in dem Roman nicht einen großen Platz einnimmt, ist er doch stets gegenwärtig, da Handlungen und Emotionen mit ihm verknüpft werden. Mein Fazit: Ein besonderer Roman für ruhige Stunden - sehr lesenswert

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Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte

von Susan Fletcher

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