Rivalen auf dem Eis
Band 2

Rivalen auf dem Eis

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

11,8/18,9/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

11,8/18,9/2,4 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1

Übersetzt von

Anne Sommerfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948457-42-6

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Feelgood Romance

kein.lesezeichen am 18.06.2023

Bewertungsnummer: 1963668

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beck und Jacobs haben mir einfach wundervolle Lesestunden beschert. Es war zuckersüß und gleichzeitig lustig. Einfach eine lockere, unkomplizierte Geschichte, die mich richtig gut unterhalten hat. Die Reihe entwickelt sich zu einer echten Wohlfühl-Reihe für mich. Der Schreibstil der Autorinnen ist angenehm und einfach, mit genau der richtigen Prise Humor. Sie schaffen Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss. Handlungstechnisch ist es recht einfach und unaufgeregt gehalten und damit perfekt geeignet für kurzweilige Lesestunden. Ich kann die Reihe absolut empfehlen.
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Feelgood Romance

kein.lesezeichen am 18.06.2023
Bewertungsnummer: 1963668
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beck und Jacobs haben mir einfach wundervolle Lesestunden beschert. Es war zuckersüß und gleichzeitig lustig. Einfach eine lockere, unkomplizierte Geschichte, die mich richtig gut unterhalten hat. Die Reihe entwickelt sich zu einer echten Wohlfühl-Reihe für mich. Der Schreibstil der Autorinnen ist angenehm und einfach, mit genau der richtigen Prise Humor. Sie schaffen Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss. Handlungstechnisch ist es recht einfach und unaufgeregt gehalten und damit perfekt geeignet für kurzweilige Lesestunden. Ich kann die Reihe absolut empfehlen.

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Oh, Captain, mein Captain!

Aditu in Wonderland aus Maintal am 29.12.2023

Bewertungsnummer: 2096864

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Christopher Jacobs glaubt endlich am Ziel zu sein. Nachdem sein bester Freund Foster Grant jetzt in Montreal für die NHL spielt, bekommt er auf jeden Fall den Captaintitel überreicht. Doch weit gefehlt, sein ewiger Rivale TJ "Beck" Beckett ist ebenfalls im Rennen und die Mannschaft soll entscheiden, wer den Titel für die kommende Saison erhält. Diese entscheidet sich für einen Wettkampf zwischen den beiden Rivalen. Und beide Kontrahenten sind heiß drauf, zu gewinnen. Doch um so mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, um so verwirrender wird alles. Denn Jacobs ist sich sicher, Beck zu hassen. Aber warum klopft dann auch einmal sein Herz in dessen Gegenwart so schnell. Die Situation zwischen den beiden schaukeln sich immer weiter hoch, bis auf einmal ein Kuss alles zwischen ihnen alles verändert und beide feststellen müssen, dass sie gar nicht so hetero sind, wie sie immer angenommen haben. Aber dürfen Eishockeyspieler überhaupt schwul sein? Und darf man sich überhaupt in seinen Kontrahenten verlieben? Ich mochte den zweiten Band noch mal einen Ticken mehr. Gerade die Diskussion um das "Etikett", welches man sich drauf klebt, hat mich nachdenklich gemacht. ich meine, ich bin ganz klar heterosexuell. Das war ich schon immer. Da bestand für mich auch nie der Hauch eines Zweifels. Manche würden das jetzt als privilegiert bezeichnen. Immerhin ist das ja "normal". Und ja, vielleicht ist es das auch. Aber das wäre zu einfach. Denn man kann sich seine Sexualität nicht aussuchen. Genauso wenig wie man sich seine Gefühle aussuchen kann. Sie sind einfach da. Und das ist auch gut so und deswegen ist es eben nicht "normal", wenn man heterosexuell ist. Es ist einfacher, das ist unbestritten, aber eben nicht "normal". Ich mag schon die Bezeichnung "normal" nicht. Denn, wer entscheidet was normal ist, und was nicht? Im antiken Griechenland zum Beispiel, war es ganz normal, wenn sich reiche ältere Männer, junge männliche Gespielen "gehalten" haben, um ihre Lust zu befriedigen. Ich hab geschmunzelt, als das experimentieren immer wieder zur Sprache kam. In den meisten Büchern gibt es oft einen Partner, der bereits Erfahrungen mit anderen Männern gesammelt hat, hier waren aber beide das erste Mal mit einem Mann zusammen und mussten sich vorsichtig herantasten. Das fand ich sehr spannend. Und diese Feinde-zu-Liebenden-Vibes mag sich sowieso sehr. Richtig geschrieben, ergibt das oft die besten Wortgefechte.
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Oh, Captain, mein Captain!

Aditu in Wonderland aus Maintal am 29.12.2023
Bewertungsnummer: 2096864
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Christopher Jacobs glaubt endlich am Ziel zu sein. Nachdem sein bester Freund Foster Grant jetzt in Montreal für die NHL spielt, bekommt er auf jeden Fall den Captaintitel überreicht. Doch weit gefehlt, sein ewiger Rivale TJ "Beck" Beckett ist ebenfalls im Rennen und die Mannschaft soll entscheiden, wer den Titel für die kommende Saison erhält. Diese entscheidet sich für einen Wettkampf zwischen den beiden Rivalen. Und beide Kontrahenten sind heiß drauf, zu gewinnen. Doch um so mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, um so verwirrender wird alles. Denn Jacobs ist sich sicher, Beck zu hassen. Aber warum klopft dann auch einmal sein Herz in dessen Gegenwart so schnell. Die Situation zwischen den beiden schaukeln sich immer weiter hoch, bis auf einmal ein Kuss alles zwischen ihnen alles verändert und beide feststellen müssen, dass sie gar nicht so hetero sind, wie sie immer angenommen haben. Aber dürfen Eishockeyspieler überhaupt schwul sein? Und darf man sich überhaupt in seinen Kontrahenten verlieben? Ich mochte den zweiten Band noch mal einen Ticken mehr. Gerade die Diskussion um das "Etikett", welches man sich drauf klebt, hat mich nachdenklich gemacht. ich meine, ich bin ganz klar heterosexuell. Das war ich schon immer. Da bestand für mich auch nie der Hauch eines Zweifels. Manche würden das jetzt als privilegiert bezeichnen. Immerhin ist das ja "normal". Und ja, vielleicht ist es das auch. Aber das wäre zu einfach. Denn man kann sich seine Sexualität nicht aussuchen. Genauso wenig wie man sich seine Gefühle aussuchen kann. Sie sind einfach da. Und das ist auch gut so und deswegen ist es eben nicht "normal", wenn man heterosexuell ist. Es ist einfacher, das ist unbestritten, aber eben nicht "normal". Ich mag schon die Bezeichnung "normal" nicht. Denn, wer entscheidet was normal ist, und was nicht? Im antiken Griechenland zum Beispiel, war es ganz normal, wenn sich reiche ältere Männer, junge männliche Gespielen "gehalten" haben, um ihre Lust zu befriedigen. Ich hab geschmunzelt, als das experimentieren immer wieder zur Sprache kam. In den meisten Büchern gibt es oft einen Partner, der bereits Erfahrungen mit anderen Männern gesammelt hat, hier waren aber beide das erste Mal mit einem Mann zusammen und mussten sich vorsichtig herantasten. Das fand ich sehr spannend. Und diese Feinde-zu-Liebenden-Vibes mag sich sowieso sehr. Richtig geschrieben, ergibt das oft die besten Wortgefechte.

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Rivalen auf dem Eis

von Eden Finley, Saxon James

4.3

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