Produktbild: Wenn Worte töten - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 3)
Band 3

Wenn Worte töten - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 3) Ein toter Mäzen beim Literaturfestival auf Alderney | Eine Insel steht Kopf

Aus der Reihe Hawthorne ermittelt
171

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.04.2023

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

333

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,2 cm

Gewicht

501 g

Auflage

1

Originaltitel

A Line to Kill

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64373-9

Beschreibung

Rezension

»Ich bin bestens unterhalten!« ("MDR")
»Merkwürdige Indizien und lauter Verdächtige mit merkwürdigen Motiven.« ("Die Weltwoche")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.04.2023

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

333

Maße (L/B/H)

21,8/14,3/3,2 cm

Gewicht

501 g

Auflage

1

Originaltitel

A Line to Kill

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64373-9

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    15.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat mir gut gefallen

    Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist Band 3 dieses Ermittlerteams, aber es war egal, dass ich die ersten zwei Bände vorher nicht kannte, man kann Band 3 gut unabhängig von der anderen lesen bzw. hören. Ich mag den Ansatz sehr, dass der Autor als Autor in seinem eigenen Buch vorkommt. Und ich bin begeistert, wie gut der Autor darin ist, authentische Charaktere zu erschaffen. Das hat mir beim Lesen bzw. hören viel Freude gemacht. Auch manche Dialoge zwischen den beiden "Ermittlern" haben mich zum Schmunzeln gebracht. Der Kriminalfall selbst ist jetzt nicht wahnsinnig kompliziert oder tiefsinnig, hat mich aber gut unterhalten und passt wunderbar zum Setting. Das wird nicht mein letztes Buch von Anthony Horowitz gewesen sein.

  • masine

    aus Leutersdorf

    5/5

    02.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Duo

    Das erste Buch soll bald erscheinen und der Schriftsteller Anthony Horowitz soll zusammen mit dem Ex-Polizisten Daniel Hawthorne zu einem Literaturfestival fahren. Er ist auch nicht abgeneigt. Er möchte dem Ex-Polizisten endlich mal seine Welt zeigen und hofft, das er dort einmal die Oberhand hat und nicht immer der Mitläufer ist, dem man hinterher alles erklären muss. Komischerweise stimmt Daniel zu und so machen sie sich auf zur Insel Alderney. Doch natürlich passiert dort ein Mord und so hat wieder Daniel die Oberhand und ermittelt. Und Anthony ist diesmal live dabei. Eine spannende und kurzweilige Geschichte mit toll gezeichneten Figuren. Auch ein wenig Vorgeschichte von Daniel spielt in die Story mit hinein. Doch ich will nicht zuviel verraten. Ich kannte das erste Buch nicht. Doch nach diesem Buch werde ich mir auch den ersten Teil zulegen.

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Duo Das erste Buch…

    Ein tolles Duo Das erste Buch soll bald erscheinen und der Schriftsteller Anthony Horowitz soll zusammen mit dem Ex-Polizisten Daniel Hawthorne zu einem Literaturfestival fahren. Er ist auch nicht abgeneigt. Er möchte dem Ex-Polizisten endlich mal seine Welt zeigen und hofft, das er dort einmal die Oberhand hat und nicht immer der Mitläufer ist, dem man hinterher alles erklären muss. Komischerweise stimmt Daniel zu und so machen sie sich auf zur Insel Alderney. Doch natürlich passiert dort ein Mord und so hat wieder Daniel die Oberhand und ermittelt. Und Anthony ist diesmal live dabei. Eine spannende und kurzweilige Geschichte mit toll gezeichneten Figuren. Auch ein wenig Vorgeschichte von Daniel spielt in die Story mit hinein. Doch ich will nicht zuviel verraten. Ich kannte das erste Buch nicht. Doch nach diesem Buch werde ich mir auch den ersten Teil zulegen.

  • Test-LR

    5/5

    17.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn ein Krimiautor und sein…

    Wenn ein Krimiautor und sein Protagonist gemeinsam ermitteln Gestaltung: ----------------------- Das Titelbild ist vorwiegend in dunklen Blautönen gehalten und zusammen mit den Blutflecken auf dem Felsen stimmt es wunderbar ein auf einen britschen Cosy Crime auf einer Insel: Die perfekte Mischung aus Idylle und Unheil. Als Hardcover mit Schutzumschlag ist das Buch hochwertig verarbeitet. Zur Perfektion fehlt nur das Lesebändchen. Inhalt: ----------------------- Der Schriftsteller Anthony Horowitz wird zusammen mit Daniel Hawthorne, der Hauptfigur seiner Kriminalromane, zu einem Literaturfestival auf die Insel Alderney eingeladen. Sie sollen dort Werbung für ihren ersten Roman machen. Doch dann wird der Geldgeber des Festivals plötzlich ermordet und Hawthorne als Berater der Polizei beauftragt. Horowitz steckt somit tiefer in einem Krimi, als ihm lieb ist. Mein Eindruck: ----------------------- "Das also war das Ensemble: ein Fernsehkoch der Kategorie fett, süß und ungesund, eine blinde Hellseherin, ein Kriegshistoriker, eine Kinderbuchautorin, eine französische Performance-Dichterin, Hawthorne und ich. Nicht gerade die glorreichen Sieben, ging es mir durch den Kopf." (S. 31) Dies ist der dritte Teil der Hawthorne-Reihe, spielt aber von der Zeitebene her vor dem Erscheinen des ersten Romans. Ich kenne die Vorgängerbände noch nicht, daher habe ich keinen Vergleich. Fest steht, dass man diesen Band unabhängig zu den anderen lesen kann. Er ist in sich geschlossen und alles hinreichend erklärt. Doch die Anspielungen auf die anderen Fälle machen natürlich neugierig. Der Roman ist aus der Perspektive von Horowitz in der Ich-Form geschrieben. Der Autor hat somit sein fiktives Ich in die Geschichte eingewoben und für den Leser scheinen Realität und Fiktion zu verschmelzen. Man kann am Ende nicht sagen, wie viel der Figur Horowitz mit dem echten Schriftsteller übereinstimmt bzw. welcher Teil erfunden ist. Amüsant zu lesen sind die vielen, manchmal ironischen Bemerkungen über andere Literaturgenres und natürlich über das Krimigenre. "Es war das erste Mal, dass ich jemanden sah, der die Zusammenarbeit mit Hawthorne rundheraus ablehnte. So etwas passiert überhaupt ziemlich selten ... zumindest in Krimis. Wenn der Detektiv Fragen stellt, werden sie von den Verdächtigen stets beantwortet. Es gehört zu den Konventionen des Genres, dass die Schuldigen stets Antwort geben, auch wenn sie Angst haben müssen, dass sie sich verplappern und etwas sagen, was sie verrät." (S. 179) Der Fall selber ist anfangs gemächlich, es deutet anfangs wenig auf einen Krimi hin, der Mord geschieht erst nach dem ersten Viertel des Buches. Danach gestalten sich die Ermittlungen ganz im Stil von Agatha Christie und Co.: Es gibt viele Verdächtige, viele Geheimnisse und manche Dinge entwickeln sich anders als erwartet. Zudem gibt es noch Hawthornes Vergangenheit, die in diesem Fall auch eine tragende Rolle spielt. Es gibt also wenig Nervenkitzel, aber dafür interessantes und amüsantes Rätselraten mit einer überraschenden, aber schlüssigen Auflösung. Am Ende gibt es noch einen kleinen Cliffhanger, der neugierig auf die weiteren Hawthorne-Fälle macht. Für alle, die britische Krimis im Stil von Agatha Christie mögen und sich zudem über ein wenig Selbstironie des Krimiautors erfreuen, ist dieser Krimi genau das Richtige! Ich werde auf jeden Fall die anderen Fälle noch lesen und freue mich darauf, wenn der vierte Band auch ins Deutsche übersetzt wird. Fazit: ----------------------- Unterhaltsamer Cosy Crime im Agatha-Christie-Stil mit amüsanten Seitenhieben auf das Krimigenre. Sehr empfehlenswert!

  • Test-LR

    5/5

    17.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn ein Krimiautor und sein Protagonist gemeinsam ermitteln

    Gestaltung: ----------------------- Das Titelbild ist vorwiegend in dunklen Blautönen gehalten und zusammen mit den Blutflecken auf dem Felsen stimmt es wunderbar ein auf einen britschen Cosy Crime auf einer Insel: Die perfekte Mischung aus Idylle und Unheil. Als Hardcover mit Schutzumschlag ist das Buch hochwertig verarbeitet. Zur Perfektion fehlt nur das Lesebändchen. Inhalt: ----------------------- Der Schriftsteller Anthony Horowitz wird zusammen mit Daniel Hawthorne, der Hauptfigur seiner Kriminalromane, zu einem Literaturfestival auf die Insel Alderney eingeladen. Sie sollen dort Werbung für ihren ersten Roman machen. Doch dann wird der Geldgeber des Festivals plötzlich ermordet und Hawthorne als Berater der Polizei beauftragt. Horowitz steckt somit tiefer in einem Krimi, als ihm lieb ist. Mein Eindruck: ----------------------- "Das also war das Ensemble: ein Fernsehkoch der Kategorie fett, süß und ungesund, eine blinde Hellseherin, ein Kriegshistoriker, eine Kinderbuchautorin, eine französische Performance-Dichterin, Hawthorne und ich. Nicht gerade die glorreichen Sieben, ging es mir durch den Kopf." (S. 31) Dies ist der dritte Teil der Hawthorne-Reihe, spielt aber von der Zeitebene her vor dem Erscheinen des ersten Romans. Ich kenne die Vorgängerbände noch nicht, daher habe ich keinen Vergleich. Fest steht, dass man diesen Band unabhängig zu den anderen lesen kann. Er ist in sich geschlossen und alles hinreichend erklärt. Doch die Anspielungen auf die anderen Fälle machen natürlich neugierig. Der Roman ist aus der Perspektive von Horowitz in der Ich-Form geschrieben. Der Autor hat somit sein fiktives Ich in die Geschichte eingewoben und für den Leser scheinen Realität und Fiktion zu verschmelzen. Man kann am Ende nicht sagen, wie viel der Figur Horowitz mit dem echten Schriftsteller übereinstimmt bzw. welcher Teil erfunden ist. Amüsant zu lesen sind die vielen, manchmal ironischen Bemerkungen über andere Literaturgenres und natürlich über das Krimigenre. "Es war das erste Mal, dass ich jemanden sah, der die Zusammenarbeit mit Hawthorne rundheraus ablehnte. So etwas passiert überhaupt ziemlich selten ... zumindest in Krimis. Wenn der Detektiv Fragen stellt, werden sie von den Verdächtigen stets beantwortet. Es gehört zu den Konventionen des Genres, dass die Schuldigen stets Antwort geben, auch wenn sie Angst haben müssen, dass sie sich verplappern und etwas sagen, was sie verrät." (S. 179) Der Fall selber ist anfangs gemächlich, es deutet anfangs wenig auf einen Krimi hin, der Mord geschieht erst nach dem ersten Viertel des Buches. Danach gestalten sich die Ermittlungen ganz im Stil von Agatha Christie und Co.: Es gibt viele Verdächtige, viele Geheimnisse und manche Dinge entwickeln sich anders als erwartet. Zudem gibt es noch Hawthornes Vergangenheit, die in diesem Fall auch eine tragende Rolle spielt. Es gibt also wenig Nervenkitzel, aber dafür interessantes und amüsantes Rätselraten mit einer überraschenden, aber schlüssigen Auflösung. Am Ende gibt es noch einen kleinen Cliffhanger, der neugierig auf die weiteren Hawthorne-Fälle macht. Für alle, die britische Krimis im Stil von Agatha Christie mögen und sich zudem über ein wenig Selbstironie des Krimiautors erfreuen, ist dieser Krimi genau das Richtige! Ich werde auf jeden Fall die anderen Fälle noch lesen und freue mich darauf, wenn der vierte Band auch ins Deutsche übersetzt wird. Fazit: ----------------------- Unterhaltsamer Cosy Crime im Agatha-Christie-Stil mit amüsanten Seitenhieben auf das Krimigenre. Sehr empfehlenswert!

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  • Produktbild: Wenn Worte töten - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 3)

  • Leben Maïssa Lamar



    Karriere (2012 bis zur Gegenwart) Maïssa Lamar



    Ausgewählte Werke



    L’Autostop et autres poèmes



    L’École en lames de rasoir



    Preise und Auszeichnungen