• Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva

Eva "Unfassbar gut!" Maria Christina Piwowarski

18

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/13/2,4 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27588-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/13/2,4 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27588-1

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    15.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründiges Portrait zum Thema Mutterschaft

    Verena Keßlers Roman hat mich unglaublich berührt. Ich bin keiner Erwartung an das Werk herangetragen. Es war für mich ein Zufallsfund, weil es bei mir über die Ausleihtheke in der Bibliothek lief und ich es einfach mal ausgeliehen habe. Zufallsfunde sind oft die wahren Schätze. "Eva" beleuchtet das Leben von vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Verena Keßler hat ein nuanciertes, warmherziges und tiefgründiges Werk von Mutterschaft geschaffen. Zum Inhalt: Was, wenn Sina nicht schwanger werden kann? Wenn Mona nie Kinder bekommen hätte? Wäre die Welt dadurch ein besserer Ort? Ja, findet Klimaaktivistin Eva Lohaus: Nur ein Geburtenstopp kann unseren Planeten noch retten. Während Eva Lohhaus für ihre Ansichten angefeindet wird, hadern Sina und Mona mit ihren eigenen Schicksalen. Die vierte Frau bleibt namenlos und dennoch verändert ihre Ansicht den Blick nochmal auf das Muttersein wirklich. Fazit: Ich konnte mich mit allen Frauen zum Teil identifizieren. Keßler schafft es mit ihrer präzisen Erzählung verschiedene Blickwinkel auf das Frausein, kinderlos oder Mutter sein zu werfen. Klar bleibt am Ende, dass der Lebensentwurf nicht immer passt und von verschiedenen Faktoren abhängt. Für mich sind alle Leben authentisch nachvollziehbar. Ganz klare Leseempfehlung. ❤️

  • nessabo

    5/5

    12.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch rund um (Nicht-)Mutterschaft, das eine herausragende Tiefe und Ambivalenz abbildet

    Vor der Beobachtungsgabe Verena Keßlers kann ich mich nur verneigen. Sie widmet sich in „Eva“ einem Themenfeld, das von Ambivalenz und Unverständnis geprägt ist, und liefert einfach ab. Eva Lohaus, die titelgebende Figur, ist dabei nur eine von vier Frauen, denen je ein Kapitel gewidmet wird. Ihre Geschichten sind jedoch nicht isoliert, sondern miteinander verwoben. Dieses Verweben gelingt Keßler mit einer solchen Leichtigkeit und einem gleichzeitigen Feinsinn, dass es mich nur begeistern konnte. Ergänzt wird die Handlung um ganz besondere und zarte Beziehungen, die teilweise wirklich sehr überraschend kommen. ❤️ Zurück zu Eva Lohaus, die öffentlichkeitswirksam darüber spricht, warum sie es mit Blick auf die Klimakrise für egoistisch hält, weitere Kinder zu bekommen. Dem gegenüber stehen Frauen, die keine Kinder bekommen können oder die ihr Kind verloren haben. Außerdem eine Mutter, die erschöpft ist vom Muttersein und welche versucht, sich selbst als Individuum innerhalb und außerhalb der Rolle wieder zu verorten. Die verschiedenen Positionen scheinen so konträr und konfliktbeladen zu sein, dass ich es schlicht meisterinnenhaft finde, wie Keßler sie zu verbinden vermag ohne sich selbst zu positionieren. Und nicht nur die verschiedenen Lebensperspektiven werfen einen vielschichtigen Blick auf dieses komplexe Thema, sondern auch die Figuren sind in sich von einer Ambivalenz und Tiefe geprägt, die mich beeindruckt hat. Denn wer keine eigenen Kinder haben möchte, will nicht zwangsläufig gar keine in ihrem Leben haben und wer eigene hat, kann auch abweisende Gefühle empfinden. Und nicht zuletzt darf sich die eigene Position auch einfach verändern, auch wenn das in unseren gesellschaftlichen Strukturen gar nicht so leicht ist. All das findet einen Raum in diesem großartigen Buch, das ich wirklich bedingungslos allen empfehle, weil es ein gut lesbares Plädoyer ist für Solidarität statt Abschottung bei unterschiedlichen Lebenseinstellungen. . . . TW: (ungewollte) Kinderlosigkeit, Kindstod, Fruchtbarkeitsuntersuchungen, Gewaltandrohung, M0rd an Tieren (eine Szene, nicht explizit)

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    01.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    «Kommt ein Pferd in die Kneipe...»

    Was dieses Rätsel mit dem Thema Kinderkriegen zu tun hat, wurde mir erst im letzten Satz des Buches bewusst. Verena Kessler portraitiert in ihrem Roman vier Frauen, vier ganz unterschiedliche Lebensrealitäten, welche ein Thema verbindet – die Frage danach, ob sie Mutter sein werden, können und wollen. Die Frauen werden nacheinander porträtiert, irgendwo gibt’s in ihrem Leben eine Schnittstelle, sodass sie miteinander zu tun haben, die Leben irgendwie miteinander vernetzt sind. Die Fragen, Themen und Argumente jeder einzelnen Frau, sind unfassbar gut auf den Punkt gebracht. So habe ich mit Sina und dem unerfüllten Kinderwunsch mitgelitten, Eva auf ihrer Flucht begleitet und auch ihren Standpunkt – konträr zu Sinas nachvollziehen können. War mit Mona frustriert und trauerte gemeinsam mit der vierten, namenlosen Frau. Für mich war dieses Buch eine tolle Entdeckung, welches viele Emotionen ausgelöst hat. Selber beschäftige ich mich auch mit meinem Kinderwunsch, bin mir nicht sicher und wurde von allen vier Frauen abgeholt.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    29.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionen und Gefühle

    EVA Verena Kessler Vier Frauen erzählen in jeweils einem Kapitel nacheinander ihre Geschichten: - Sina und ihr Mann wünschen sich Kinder - am besten gleich ganz viele, doch der ersehnte Kindersegen bleibt aus. Sex nach Fahrplan und Fieberthermometer bestimmen ihr Leben. - Eva Lohaus will keine Kinder. Und andere sollten ihrem Beispiel dringend und schnellstmöglich folgen. Ein Kind in Deutschland stößt durchschnittlich 58,6 Tonnen CO² pro Jahr aus und verbraucht im Schnitt dreißigmal so viele Ressourcen wie ein Kind in Subsahara-Afrika. Sie fragt sich, wie man in diese Welt noch Kinder setzen kann, wo man doch weiß, dass diese Generation demnächst nicht genug zu Essen haben wird. - Mona hat drei Kinder. Was würde sie für ein paar Stunden alleine geben, ein paar Minuten ohne Verantwortung? Ehemann Milo sieht die Warnsignale nicht. - Die vierte Frau hat ihre Tochter gerade verloren. Sie waren ein Team, dann kam der Tod. Alle Frauen und deren Geschichten sind miteinander verbunden und verwoben. Ein Buch mit gerade einmal 200 Seiten, das unglaublich viele Emotionen in mir ausgelöst hat. Es geht um Mutterschaft, um Klimaschutz und um die Stellung der Frau - mit all ihren Erwartungen von außen in dieser Welt. Ein faszinierendes Buch, ein wahrer Pageturner und es wird direkt auf die Liste #highlights2023 einziehen. Große Leseempfehlung! 5/ 5

  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    02.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sollte man trotz der Klimaerwärmung noch Kinder bekommen?

    Ich vermute, dass der Titel, der zugleich der Vorname einer der Protagonistinnen in Verena Keßlers neuem Roman ist, nicht zufällig so gewählt ist, dass er identisch mit Eva, der "Urmutter" aus der Schöpfungsgeschichte der Bibel ist. Die vier Protagonistinnen, von denen jeweils eine im Mittelpunkt eines der vier Abschnitte des Romans steht, hadern alle auf ihre Weise mit dem Mutter- oder eben auch Nicht-Muttersein. Lehrerin Eva begründet zu Beginn gegenüber der unfreiwillig kinderlosen Journalistin Sina in einem Interview, warum sie es für unverantwortlich hält, weiter Kinder zu bekommen und damit den Klimawandel anzuheizen und löst damit mehr als nur einen Shitstorm aus. Sinas Schwester Mona hat dagegen drei Kinder und wirkt auch nicht (immer) glücklich und dann ist da noch die vierte Protagonistin, die sich in einer wieder anderen Situation befindet. Ich fand die Thematik des Buches sehr spannend und auch der Schreibstil der ersten drei Abschnitte hat dazu beigetragen, dass ich mich trotz ihrer Unterschiede sehr gut in die Frauen hineinversetzen und mich auch mit vielem identifizieren oder zumindest verstehen konnte, was ihnen so durch den Kopf geht. Das ist der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Lediglich der vierte Abschnitt hat mich dann nicht vollkommen überzeugt, da recht viel offen blieb und man für meinen Geschmack zu wenig über die Geschichte der letzten Protagonistin, die auch insgesamt irgendwie außen vor steht, während die Geschichten der anderen drei Frauen mehr Berührungspunkte haben, erfuhr, um sich wirklich in sie hineinversetzen zu können. Alles war aber gut lesbar und in einem modernen Stil verfasst und ich empfehle das Buch gerne allen Frauen, die auch mit dem Thema Kinderwunsch hadern oder daran verzweifeln. Aber, sicher ist es auch ansonsten eine interessante Lektüre, die neue Sichtweisen eröffnet und Stoff für Diskussionen bietet.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

6

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (17)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva
  • Produktbild: Eva