• Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land

Als lebten wir in einem barmherzigen Land Roman

5

29,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/4,3 cm

Gewicht

637 g

Auflage

2

Originaltitel

Alive in a Merciful Country

Übersetzt von

Ingo Herzke + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27624-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/4,3 cm

Gewicht

637 g

Auflage

2

Originaltitel

Alive in a Merciful Country

Übersetzt von

  • Ingo Herzke
  • Susanne Höbel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27624-6

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    07.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reflektionen im Vorübergehen

    Die schottische Schriftstellerin kann etwas, das nicht vielen Autor:innen gelingt: sie erzählt vom scheinbar gewöhnlichen Alltag einer Grundschullehrerin und ihres Sohnes während der Lockdownzeit und bringt in diese Erzählungen wunderbare Betrachtungen über das Leben jedes Menschen mit ein. Diese kluge Art zu Schreiben kommt ganz beiläufig daher und so finden sich immer wieder kleine Schätze in ihren Sätzen und Geschichten. Auch aktuelle Probleme werden nicht ausgeklammert sondern in den Kontext eingearbeitet. Die Vielschichtigkeit des Romanes spiegelt so die Vielfalt jedes menschlichen Lebens. Wer Entdeckungen liebt, sollte diesen Roman lesen.

  • Edith Berger

    5/5

    11.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    großes Leseerlebnis

    Anna ist Grundschullehrerin. Die Pandemie fegt über das Land. Während die Reichen ihre Kinder aus ihren Privatschulen heim in Sicherheit holen, gilt für alle anderen immer noch die Schulpflicht. Von der abgehobenen Regierungsseite sind außer einigen halbherzigen Vorgaben, keine Unterstützungen zu erwarten. Und dennoch übt Anna ihren Beruf mit Freude aus. Trotz Panik vor der unbekannten, lebensgefährlichen Krankheit versucht sie Ruhe,Normalität und Zuversicht in ihrer Klasse zu verbreiten. Immer noch möchte sie die Welt besser machen. Ihr privates Leben könnte gut laufen, wenn nicht eine schwerer Vertrauensbruch sie seit damals nicht zur Ruhe kommen lässt.

  • dracoma

    aus LANDAU

    4/5

    04.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Titel und auch das…

    Der Titel und auch das beeindruckende Cover zeigen es schon: wir leben eben nicht in einem barmherzigen Land. Die Autorin zeichnet ein provozierendes Bild des zeitgenössischen Englands nach dem Brexit. Das mag ein Grund dafür sein, dass das Buch bisher in England keinen Verleger gefunden hat. Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, zwei Ich-Erzähler: einmal Anna, eine idealistische und engagierte Lehrerin, die sich nach Kräften bemüht, ihrem Sohn und ihren Schülern während des Lockdowns gerecht zu werden. Und dann „Buster“, der sich in Studententagen Annas Straßentheatergruppe angeschlossen und dann als Polizei-Spitzel die Gruppe vor Gericht gebracht hatte. Annas Erzählstimme ist ein einziger Monolog, in dem sie ihr Leben, ihren Alltag, ihre Gedanken und vor allem ihre Wut zu Papier bringt. Dagegen erzählt Buster wesentlich sachlicher, gelegentlich fast zynisch und legt seine Aufgabe als Undercover-Agent und Auftragsmörder dar. Was macht Anna so wütend? Es ist nicht nur der Verrat Busters, sondern die gesamte Situation. Sie beobachtet sehr differenziert das Auseinanderdriften der gesellschaftlichen Gruppen, und die zunehmende Verarmung der Mittel- und Unterschichten empört sie genauso heftig wie in ihren Studententagen, als sie mit ihrer Straßentheatergruppe Streikende unterstützte und gegen soziale Ungleichheit kämpfte. Sie sieht die Ursachen der Situation im schamlosen Machtstreben und dem ausufernden Egoismus einer Führungsschicht, die kein soziales Gewissen kennt. Diese Gruppe bezeichnet Anna als die Stilzchen nach dem Märchen der Gebrüder Grimm, wo das Rumpelstilzchen aus Stroh Gold spinnt und als Lohn das Kind der Königin einfordert. Dieses Bild löst Anna auf: die Gruppe der Stilzchen interessiert sich nicht für andere Menschen, sondern nur für Gold, nur für das eigene Fortkommen, nur für die Festigung ihrer eigenen Machtposition, nur für ihre eigenen Vorteile. „Was zählt, ist die Demonstration der absoluten Macht.“ Und so wird Annas Text eine wütende und auch verzweifelte Anklage gegen die Ungerechtigkeiten ihrer Zeit und ihres Landes. Ein zweites Märchen spielt eine Rolle: das Märchen vom Barmherzigen Land. Dieses Land verzeiht auch vielfachen Mördern, und es wird gegen Ende des Romans eine besondere Rolle spielen. „ Ohne Barmherzigkeit werden die normalen Menschen zu den neuen Stilzchen.“ Ein provozierender, bissiger Roman!

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    03.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Sache mit den Stielzchen

    Die schottische Schriftstellerin A. L. Kennedy ist eine politische engagierte Frau. Ihr neuer Roman Als lebten wir in einem barmherzigen Land, geht es um die Gegenwart, mit Gedanken an die Vergangenheit. Sie spart nicht mit Kritik an der Politik Großbritaniens. Der Roman liest sich nicht so schnell, man muss dich schon sehr konzentrieren. Ihre Protagonistin Anna ist Schullehrerin und erzählt in Ichform. Ihre Gespräche mit ihrem Sohn und die Gedanken, die sie sich über ihn macht, waren interessant. Anna erlebt den Brexit und die Pandemie. Man erfährt von ihren Ängsten, sich anzustecken oder andere anzustecken. Das Thema haben wir zur Genüge mitgemacht. Zwischendurch lies sich das Buch wie ein Krimi. Im Ganzen war mir alles ein wenig zu viel und langatmig. Die Autorin schreibt trocken und flüssig, aber manchmal etwas ausufernd. Die letzte Begeisterung fehlte mir, obwohl ich den Roman eigentlich gut fand.

  • Bewertung

    3/5

    01.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich liebe die Beiträge in der...

    Ich liebe die Beiträge in der Süddeutschen Zeitung von ihr und war gespannt auf das neue Buch, das vor allem erst in Deutschland erscheint und später in England. Ich tat mich diesmal etwas schwer mit dem Einstieg, den ihre Art diese Geschichte zu erzählen ist sehr eigen aber gut

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

2

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
  • Produktbild: Als lebten wir in einem barmherzigen Land