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Produktbild: Schule der Bösewichte 1. Lektion 1: Der Werwolf war's!
Band 1
Artikelbild von Schule der Bösewichte 1. Lektion 1: Der Werwolf war's!
Ryan Hammond

1. Schule der Bösewichte 1. Lektion 1: Der Werwolf war's!

Schule der Bösewichte 1. Lektion 1: Der Werwolf war's!

Aus der Reihe Schule der Bösewichte
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

2 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Oetinger Media GmbH

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783837393989

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

2 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

8 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Oetinger Media GmbH

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783837393989

Herstelleradresse

Oetinger Media GmbH
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@oetinger.de
Url: www.oetinger-media.de
Telephone: +49 40 607909777
Fax: +49 40 607909567

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  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel zu netter Bösewicht

    Wer den Vornamen des Dracula-Erfinders Stoker trägt, trägt auch an einer schweren Bürde. Der kleine Werwolf Bram möchte auf der Schule der Bösewichte unbedingt lernen, wie man richtig fies ist. Doch leider ist er viel zu nett und wird deshalb sogar vom allgemeinen Nachsitzen ausgeschlossen! So wird das nie etwas mit dem Titel des Bösewichts der Woche! Bram ist verzweifelt. Doch sein Ziel rückt in greifbare Nähe, als er sich auf sich selbst besinnt. "Die Schule der Bösewichte" funktioniert nach dem Olchi-Prinzip: Alles, was im wahren Leben verboten oder verpönt ist, gilt hier als erstebenswert. Und die jungen Leser haben ihre diebische Freude an der Umkehrung der Verhaltensgrundsätze. Doch es stellt sich heraus, dass es auch hier die Werte wie Feundschaft, Loyalität und Integrität sind, die alle letztlich voranbringen. Kinder ab 8 Jahren werden dieses Buch lieben!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    10.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann man als Bösewicht auch lieb sein

    Endlich! Der Werwolf Bram hat es auf die Schule der Bösewichte geschafft. Jetzt kann er seine Familie stolz machen und lernen, ein richtiger Schurke zu sein. Blöd nur, dass Bram eigentlich ganz gern Bitte und Danke sagt und seine Hausaufgaben macht. Als die neue Klasse in Gruppen eingeteilt wird, die im großen Wettkampf um den Titel Bösewicht der Woche gegeneinander antreten müssen, ist Bram hilflos. Was bedeutet es überhaupt, ein Bösewicht zu sein? Und dürfen Bösewichte eigentlich Freund*innen finden? (Klappentext) Hier taucht man als Leser sehr schnell in die Schule der Bösewichte ein und versinkt in einer Monsterwelt. Es werden schulische Probleme gut beschrieben und die Botschaften daraus kommen gut an. Schnell ist man in der Handlung mitten dabei und erlebt vieles hautnah mit. Vielleicht wird sich so mancher junge Leser in dem einem oder anderen sehr gut beschriebenen Charakter wiederfinden. Auch die Monstercharaktere haben ihre Ecken und Kanten und das macht sie so liebenswert. Die Handlung ist gut aufgebaut, altersgerecht und verständlich. Aufgrund der überschaubaren Kapitel lässt sich das Buch gut vorlesen, aber auch Jungleser oder Leseanfänger werden an dem Buch ihre Freude haben. Text und vor allem die schönen ergänzenden Illustrationen bilden eine gute Einheit. Meine Enkel haben das Buch an einem Wochenende durchgelesen und freuen sich nun schon auf die Fortsetzung.

  • Hörnchens Büchernest

    4/5

    24.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft, Mut und ein zu lieber Bösewicht

    Inhalt: Endlich! Der Werwolf Bram hat es auf die Schule der Bösewichte geschafft. Jetzt kann er seine Familie stolz machen und lernen, ein richtiger Schurke zu sein. Blöd nur, dass Bram eigentlich ganz gern Bitte und Danke sagt und seine Hausaufgaben macht. Als die neue Klasse in Gruppen eingeteilt wird, die im großen Wettkampf um den Titel Bösewicht der Woche gegeneinander antreten müssen, ist Bram hilflos. Was bedeutet es überhaupt, ein Bösewicht zu sein? Und dürfen Bösewichte eigentlich Freund*innen finden? Meinung: Werwolf Bram ist neu an der Schule für Bösewichte und nicht ganz so recht überzeugt, ob er das Zeug zu einem guten Schüler hat. Denn Bram ist eigentlich ein ziemlich netter Werwolf, der gar nicht böse sein will. Als die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt wird, um für den großen Wettkampf zum Bösewicht der Woche anzutreten, ist Bram der letzte, der in eine der Gruppen gewählt wird. Hat er wirklich das Zeug zum Bösewicht? Ich fand die Idee einer Schule für Bösewichte sehr interessant. Denn oft wird in Büchern nur über die "Guten" gesprochen und nicht über die Wesen, die frech sind und ihr Unwesen treiben. Werwolf Bram ist dabei einer der "Guten". Seine beiden Väter wünschen sich daher nichts sehnlicher, als dass Bram endlich etwas wilder und gefährlicher wird. Der Erwartungsdruck ist für Bram daher enorm und schon nach kurzer Zeit wird klar, dass Bram ziemlich viel aufzuholen hat, um wirklich schlimme Dinge zu tun. In dieser Geschichte nimmt das Thema Freundschaft einen großen Platz ein. Denn die vom Lehrer zusammengewürfelte Gruppe versteht sich nicht ganz so gut zu Beginn der Geschichte. Auch gibt es den ein oder anderen, der eine Extrawurst benötigt. Und so ist es ein großes Vergnügen mitzuverfolgen, wie Bram und der Rest seiner Gruppe zusammenwachsen. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Bilder im Buch von Autor Ryan Hammond selbst stammen. Dadurch wird die Geschichte gleich viel lebendiger. Und für den Leser ist es interessant zu sehen, wie Ryan Hammond sich seine Charaktere vorgestellt hat. Fazit: Dieser Reihenauftakt in die Welt der Bösewichte und Schurken innerhalb der Monsterwelt konnte mich zu großen Teilen überzeugen. Denn Bram ist alles andere als ein Schurke und hat so seine Probleme an der neuen Schule wirklich anzukommen. Ein großes Augenmerk wird auf die Freundschaft unter den Schülern gelegt, was mir sehr gut gefallen hat. Ich vergebe 4 von 5 Hörnchen.

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