Fehler Nr. 1: Mit einer guten Freundin schlafen. Ich musste nicht lange überlegen, ob ich mit Quincy schlafen wollte. Die sexy, talentierte Navy-Pilotin gehörte nicht zu meinem SEAL-Team. Ich dachte, ein One-Night-Stand mit ihr wäre kein Problem. Fehler Nr. 2: Sie gehen lassen. Ich realisierte zu spät, dass sie für mich kein einmaliges Abenteuer war. Jetzt hält sie mich für einen Frauenhelden. Okay, sie weiß, dass ich ein Frauenheld bin. Deswegen lässt sie sich nicht noch einmal auf mich ein. Fehler Nr. 3: Fehler Nr. 1 wiederholen zu wollen. Quincy ist meine Teamkollegin. Wir leben in der gleichen Schlafbaracke. Wir sind Freunde und ich will unsere Freundschaft nicht zerstören. In ihrer Nähe zu sein, ist für mich die reinste Folter. Ich weiß nicht, wie lange ich noch durchhalten kann, bevor ich den größten Fehler von allen riskiere - sie zu verlieren.
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Lohnenswert
Bewertung am 08.07.2023
Bewertungsnummer: 1976487
Bewertet: eBook (ePUB)
Ich werde hier keinen Klappentext wiederholen. (Finde ich total sinnlos. :-))
Der Anfang war für meinen Geschmack etwas schleppend. Aber dann kam die Geschichte doch in Fahrt. Es wird richtig spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Mich haben übrigens keine Übersetzungsfehler gestört. Klar, es gibt sie. Abe so häufig sind sie nun auch wieder nicht. Man kann das Buch flüssig lesen und schlussendlich hat mich das Buch mehr interessiert als die Übersetzung. :-)
Es wird definitiv spannend, aber mich hat auch manches gestört
Dark Rose aus Troisdorf am 12.10.2022
Bewertungsnummer: 1804064
Bewertet: eBook (ePUB)
Achtung: Band 3 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!
Vor Jahren hatten Kennedy und Quincy einen One-Night-Stand. Eigentlich sollte es auch dabei bleiben, denn Kennedy will keine Beziehung. Dumm nur, dass ihm Quincy einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Jetzt ist sie ein Teammitglied und damit tabu. Eigentlich. Aber Kennedy, der sich vor Quincy durch alle Betten geschlafen hat, sieht nur noch sie. Und Quincy, die ihm noch so oft eine Abfuhr erteilt, tut das nicht, weil sie ihn nicht will, sondern weil sie ihr Herz nicht noch mehr an einen Mann verlieren will, für den sie nur eine von vielen ist.
Kennedy und Quincy sind echt süß. Sie schleichen umeinander herum, sind eifersüchtig und kriegen doch ihren Kram nicht auf die Reihe.
Kennedy redet viel und gern, schafft es aber nicht, seine Aussagen im Kopf zu behalten oder darüber nachzudenken, wie das wohl bei jemand anderem – Quincy – ankommen könnte.
Quincy, die es gewohnt ist abgelehnt zu werden – dank ihres Vaters und ihrer Brüder – nimmt jedes von Kennedys Worten extrem ernst und sieht sie als in Stein gemeißelt an.
Es ist echt nett, wie die beiden Hilfe von den anderen Mitgliedern des Haushalts bekommen, aber beide versuchen ihr Herz zu beschützen und Liebe funktioniert eben nicht, wenn man nicht bereit ist, sich verletzlich zu machen. Beide spielen dem jeweils anderen etwas vor und das kann auf Dauer einfach nicht gut gehen.
Bei beiden spielt ihre jeweilige Vergangenheit, vor allem bezogen auf ihre Familien eine große Rolle. Wegen ihres Vaters fühlt sich Quincy schon immer unzulänglich, zurückgesetzt, verlassen und nicht genug. Kennedy will auf gar keinen Fall irgendetwas tun, das auch nur ansatzweise das sein könnte, was seine Familie von ihm will. Außerdem hat er Angst, seiner Familie wegen benutzt zu werden.
Und als wäre das nicht schon alles genug, versucht das Team rund um Quincy und Kennedy auch noch immer Fords Namen reinzuwaschen, was nicht unbemerkt bleibt.
Fazit: Ich fand die Handlung interessant und spannend, allerdings ging mir die Dynamik zwischen Kennedy und Quincy bald etwas auf die Nerven. Das läuft immer nach demselben Schema ab, beide machen immer wieder die gleichen Fehler. Das wurde irgendwann anstrengend.
Der Spannungsteil machte dafür seinem Namen alle Ehre, mir hätte er allerdings etwas präsenter sein oder länger dauern dürfen.
Was mich bei diesem Band am meisten gestört hat, waren aber die vielen Übersetzungsfehler. Immer wurden Begriffe entweder zu wörtlich übersetzt, wodurch der Sinn verloren ging, oder gar nicht, obwohl der Begriff so keinen Sinn ergab. Das ist echt schade.
Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.
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