Produktbild: Elbenstifte
Band 4
Artikelbild von Elbenstifte
Matthias Teut

1. Elbenstifte

Elbenstifte

Aus der Reihe Die Welt von Erellgorh
Gesprochen von
9
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Flemming Stein

Spieldauer

19 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

356

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158975735

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Flemming Stein

Spieldauer

19 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

356

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158975735

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  • Isa_He

    5/5

    22.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer toller Roman aus der Welt von Erellgorh

    Das Buch „Die Elbenstifte“ vom Autor Matthias Teut ist ein Einzelband, der in der Welt von Erellgorh spielt und zwar ca. 80 Jahre vor der Erellgorh-Trilogie. Dieses Mal geht es um Farim, dem Sohn eines Handelskontorinhabers, der zum Leidwesen seines Vaters nicht in dessen Fußstapfen treten möchte, sondern sich auf die Suche nach seiner eigenen Bestimmung begibt. Der Schreibstil des Autors ist wie gewohnt sehr flüssig zu lesen, packend und beschreibend. Sodass man zum einen einen guten Blick für die Welt, durch die der Protagonist sich bewegt, bekommt, zum anderen war ich von der ersten Seite an von der Story gefangen und wollte so schnell nicht wieder aufhören mit dem Lesen. Die Reise von Farim ist sehr abwechslungsreich und so bekommt er einiges zu sehen. Mir gefiel es, dass man in diesem Buch an Orte gelangt ist, an denen man in der Erellgorh-Trilogie noch nicht war und so auch einen anderen Teil der Welt erkunden konnte. Mir gefiel in der Erellgorh-Trilogie schon die Vielfalt der Flora und Fauna, diese wurde in „Die Elbenstifte“ noch einmal überboten. Man lernte immer wieder etwas Neues kennen und konnte es sich durch die bildhaften Beschreibungen sehr gut vorstellen. Der Protagonist Farim war mir vom ersten Augenblick her sympathisch. Man lernt ihn eher als zurückhaltenden, jungen Mann kennen. Statt Zahlen zu schreiben, zeichnet Farim für sein Leben gern und kann dies auch noch richtig gut. Im Laufe der Handlung kann man an ihm eine deutliche Charakterentwicklung erkennen, die mir sehr gefiel. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Insgesamt beinhaltet das Buch alles, was das Fantasy-Herz höher schlagen lässt – eine Reise mit spannenden Abenteuern, Elben und auch andere fantastische Wesen und auch ein epischer Kampf darf an dieser Stelle nicht fehlen. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, wieder in die Welt von Erellgorh einzutauchen. Man traf alte Bekannte und lernte diese zum Teil auch näher kennen, aber auch neue Gesichter durften nicht fehlen. Ich hatte einige schöne Lesestunden mit dem Buch und vergebe volle fünf Sterne.

  • Jester

    5/5

    20.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bisher, mein Liebling!

    Eingestiegen bin ich in die Welt die Matthias Teut geschaffen hat mit den Erellgorh Romanen. Die Elbenstifte waren daher für mich ein wenig wir zurück kommen. Ich war einfach Glücklich wieder in dieser Welt zu sein. Dazu kommt das Farim ein so liebenswürdiger und wunderbarer Protagonist ist, das man gar nicht aufhören will zu lesen! Wunderbar, Bunt und mitreißend. Fantasy von Feinsten! Mein Bisheriger Lieblingsroman aus der Feder von Matthias Teut! Umso gespannter bin ich auf die nächsten Romane des Autors!

  • Rabentochter

    5/5

    12.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Comming-of-age im Fantasy-Gewand

    Farim soll irgendwann das Handelskontor seines Vater übernehmen. Eigentlich möchte er aber nur Bilder malen. Als sein Vater die wertvollen Elbenstifte zerbricht, bricht für Farim auch etwas in der Verbindung zu seinem Vater. Er trifft eine folgenschwere Entscheidung und begibt sich auf eine Reise, nach der nichts mehr so sein wird wie zuvor. Matthias Teut hat mit „Die Elbenstifte“ erneut einen Roman aus der Welt Jukabajahns geschaffen. Es geht hierbei nicht ganz so spannend zu wie in der Erellgohr-Trilogie, auch wenn es Nervenkitzelmomente gibt. Der Roman legt den Fokus mehr auf die Figurenentwicklung des Protagonisten und dessen Seelenleben. Anders als Erellgohr, aber nicht minder interessant und spannend zu lesen. Es erinnert dabei sehr an einen Comming-of-Age-Roman im Fantasy-Gewand, denn Farim wird nach und nach erwachsen, reift von Kapitel zu Kapitel mehr heran und obwohl das Setting mit all seinen Pflanzen doch ein fantastisches ist, hat Farim Probleme, die jeder von uns kennt und bestimmt schon erlebt hat: mangelndes Selbstvertrauen und Unsicherheit in Bezug auf die berufliche und die allgemeine persönliche Zukunft, Eltern-Kind-Konflikte Heranwachsender, usw. Farim wird dadurch sehr nahbar und als Figur lebendiger, greifbarer. Man bekommt ein gutes Bild von seinen Gedanken, seinen Gefühlen und seinen Zweifeln. Man sieht ihn wachsen, scheitern, es erneut probieren, wieder scheitern und einen neuen Versuch starten. Unterstützt von neuen Freunden, die ihn aufbauen und ihn lernen lassen an sich selbst zu glauben. Auch in der Erellgorh-Trilogie finden sich all diese Elemente, jedoch bekommen sie in diesem Roman – so kam es mir zumindest vor – einen größeren Stellenwert beigemessen. „Die Elbenstifte“ ist allein dadurch schon so viel mehr als eine simple Geschichte um eine Queste, die es zu lösen gilt. Hinzu kommt wie immer noch Teuts wunderbarer Schreibstil, der dieses Mal gar magische Ausmaße angenommen hat. Wegen seines Protagonisten wagt Teut sich in die Welt farbenprächtiger Wortbauungetüme und probiert sich an Neologismen, die den Leser zunächst darüber stolpern lassen und stutzig machen, dann aber ein Schmunzeln auslösen und schließlich überzeugen. Es fügt sich wie immer eins ins andere wie bei einem Puzzle und ergibt am Ende ein Bild ohne Lücken, das man gern betrachtet. Es ist eine sehr bildhafte Sprache, die gut zu Farims Bildern und seiner Denkweise (Emotionen verknüpft er mit Farben) passt. Ein rundum gelungener Roman! Fazit: so viel mehr als „nur ein Fantasyroman!

  • Bewertung

    aus Olbernhau

    5/5

    19.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reise durch eine magische Welt

    „Das Haus lag im trüben Dämmerlicht des bevorstehenden Tages _ für Farim die schönste Zeit. Wenn sich der Schleier der Nacht lüftete und die Farben auf die Welt zurückkehrten – langsam, als müssten sie probieren, ob die Bühne des Lebens sie tragen würde“ Farim ist der Sohn eines angesehenen Händlers in der Hafenstadt Myxa. Sein Vater sieht für ihn vor das Handelskontor weiterzuführen, doch Farim wünscht sich eine andere Zukunft. Er malt leidenschaftlich gern. Deshalb bedeuten ihm die magischen Stifte, die er von seinem elbischen Freund Zhinlohr geschenkt bekommt auch sehr viel. Als Farims Vater die Stifte im Zorn über dessen Versäumnisse bei der Arbeit im Handelskontor zerbricht, ist Farim am Boden zerstört. Daraufhin flieht er aus seiner Heimat um einen Weg zu finden seine Leidenschaft mit neuen Elbenstiften weiterführen zu können. Ich habe dieses Buch sehr genossen. Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz und man kann sich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Der Schreibstil ist wunderschön und auch besonders bildlich. Man kann sich die Welt von Jukahbajahn, in welcher das Buch spielt, genau vorstellen und sich in ihrer Schönheit regelrecht verlieren. Auch die Handlung an sich ist sehr spannend. Immer wieder lernt man neue Charaktere und neue Orte kennen, es wird nie langweilig. Dieses Buch ist perfekt für jeden der gerne Fantasy Literatur liest und eine wunderschön ausgearbeitete Welt und einen großartigen Schreibstil schätzt. Ich selber habe es geliebt mit Farim meinem Alltag entfliehen zu können und ich bin auch etwas wehmütig das es schon vorbei ist. Alles in allem ein magisches Buch, das einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal gefunden hat.

  • Federzeilen

    5/5

    15.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Auf nach Erellgorh !

    Meinung Matthias Treut nimmt uns mit nach Erellgorh . Wir lernen auf unserer Reise Den Jungen Farim kennen ein sehr Talentierter Maler , aber leider muss er sein Dasein ab fristen bei seinem Vater in der Schreibstube ,was ihm so gar nicht gefällt . Farim würde Lieber Malen und Zeichnen und seine Welt um ihn Herum einfangen auf Pergament . Als Farim Zhinlor kennen lernt werden diese Freunde und er bekommt von ihm Magische Stifte Die Elbenstifte . Was Farim aber noch nicht weis ist das Zhinlor im diese Stifte nicht ohne Grund geben hat . ER wird einer Bestimmungen folgen Müssen . Die Geschichte an sich ist wirklich sehr sehr spannend dargestellt , es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen . Und in die Fremde Welt Erellgorh einzutauchen . Ich muss zu geben das ich bis jetzt noch keins außer dieses Buch über Erellgorh kenne und das wird sich ab jetzt definitive ändern . Den So eine Tolle Welt darf nicht in den Hintergrund rücken :) Auch Der Schreibstiel hat mir sehr gut gefallen Flüssig und wirklich angenehm zu lesen . Das Setting wahr zum Träumen , den es wahr wirklich alles auf einander abgestimmt , so das ich meine Zeit in Erellgorh wirklich genießen und alles bestaunen konnte . Nach dem ich das Buch verschlungen habe , und es für mehr als Gut befunden habe kann Ich sagen Absolute lese Empfehlung !

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

  • Produktbild: Elbenstifte