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Band 2

Saphirblaue Sehnsucht

Aus der Reihe Neubeginn in Indien
7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

619

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/4,3 cm

Gewicht

669 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Originaltitel

The Sapphire Child

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70993-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

619

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/4,3 cm

Gewicht

669 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Originaltitel

The Sapphire Child

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70993-3

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Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 15.04.2023

Bewertungsnummer: 1922193

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist der zweite Band der „Neuanfang-in-Indien“-Trilogie von Janet MacLeod Trotter. Der historische Roman spinnt die Geschichte des ungleichen Paares, Stella und Andrew, die gemeinsam im Raj Hotel in Rawalpindi aufgewachsen sind. Sie, die 20-jährie Tochter des Hoteldirektors, und er, der 13-jährige Sohn des Hoteleigentümers. Andrews Eltern leben seit Jahren getrennt und nun fährt er Jugendliche zu seiner Mutter nach Schottland. Stella begleitet ihn. Der Aufenthalt auf dem Landsitz von Andrews Mutter gestaltet sich für Stella schwierig, denn sie wird als Dienstbotin behandelt, während Andrew der dauernden Manipulation durch seine Mutter ausgesetzt ist und ihr verfällt. Jahre später treffen sich die beiden in den Wirren des Zweiten Weltkriegs in Indien wieder .... Meine Meinung: Diese Reihe ist eine gelungene Geschichte rund um den britischen Standesdünkel der Upper Class. Während Andrews Vater Tom ein weltoffener, wenn auch durch frühere Erlebnisse traumatisierter Mann ist, ist seine Mutter Lydia ein selbst- und missgünstiger Charakter, dessen Gedanken ausschließlich um sich selbst dreht. Sie manipuliert ihre Umgebung und schert sich nicht um die Gefühle anderer. Geschickt werden historische Details in die Handlung hineingeflochten. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Fazit: Gerne gebe ich diesem Ausflug in das Britisch-Indien 5 Sterne und freue mich auf den Abschluss der Trilogie.

Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 15.04.2023
Bewertungsnummer: 1922193
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist der zweite Band der „Neuanfang-in-Indien“-Trilogie von Janet MacLeod Trotter. Der historische Roman spinnt die Geschichte des ungleichen Paares, Stella und Andrew, die gemeinsam im Raj Hotel in Rawalpindi aufgewachsen sind. Sie, die 20-jährie Tochter des Hoteldirektors, und er, der 13-jährige Sohn des Hoteleigentümers. Andrews Eltern leben seit Jahren getrennt und nun fährt er Jugendliche zu seiner Mutter nach Schottland. Stella begleitet ihn. Der Aufenthalt auf dem Landsitz von Andrews Mutter gestaltet sich für Stella schwierig, denn sie wird als Dienstbotin behandelt, während Andrew der dauernden Manipulation durch seine Mutter ausgesetzt ist und ihr verfällt. Jahre später treffen sich die beiden in den Wirren des Zweiten Weltkriegs in Indien wieder .... Meine Meinung: Diese Reihe ist eine gelungene Geschichte rund um den britischen Standesdünkel der Upper Class. Während Andrews Vater Tom ein weltoffener, wenn auch durch frühere Erlebnisse traumatisierter Mann ist, ist seine Mutter Lydia ein selbst- und missgünstiger Charakter, dessen Gedanken ausschließlich um sich selbst dreht. Sie manipuliert ihre Umgebung und schert sich nicht um die Gefühle anderer. Geschickt werden historische Details in die Handlung hineingeflochten. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Fazit: Gerne gebe ich diesem Ausflug in das Britisch-Indien 5 Sterne und freue mich auf den Abschluss der Trilogie.

Der lange Weg zum Glück

Shilo aus Ulm am 28.03.2023

Bewertungsnummer: 1909691

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Band geht es um Stella, der Tochter der Dubois sowie um Andrew, den Sohn von Tom Lomax. Nachdem der 13jährige Andrew die Schule verlassen muss, wird er für ein paar Wochen zu seiner Mutter nach Schottland geschickt. Stella begleitet ihn. Während der Schiffsreise verliebt sie sich in den Playboy Hugh, der jedoch nur mit ihren Gefühlen spielt. Auch in Schottland läuft nicht alles so wie gewünscht. Allein reist Stella zurück nach Rawalpindi. Erst als Andrew, inzwischen bei der Britischen Armee, kriegsbedingt in Indien zum Einsatz kommt, sehen sich die beiden wieder. Doch inzwischen sind Jahre vergangen und Andrew ist in England verlobt. Ebenso wie der erste Band „Smaragdgrüne Hoffnung“ hat mich dieses Buch sofort in seinen Bann gezogen. Der Leser begibt sich in die Vorläufer des Himalaya und begleitet Andrew und Stella durch die Jahre 1933 bis 1945. Dabei wechselt die Geschichte immer wieder von Indien nach Schottland und zurück. Farbenprächtig und detailliert hat die Autorin die Protagonisten und die Orte der Geschehen gestaltet, so dass ich mich jederzeit in das Leben von Andrew und Stella hineinversetzen konnte. Auch die politische Situation vor und während des Krieges hat sie penibel recherchiert und dargestellt. Ein Glossar am Ende des Buches erläutert die indischen Begriffe, die in den Roman hinein gestreut wurden. Mein Fazit: Eine wunderschöne Fortsetzung, die jedoch auch ohne Kenntnis des ersten Teils sehr gut zu lesen und verstehen ist. Mich hat auch dieses Buch emotional mitgerissen. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Der lange Weg zum Glück

Shilo aus Ulm am 28.03.2023
Bewertungsnummer: 1909691
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Band geht es um Stella, der Tochter der Dubois sowie um Andrew, den Sohn von Tom Lomax. Nachdem der 13jährige Andrew die Schule verlassen muss, wird er für ein paar Wochen zu seiner Mutter nach Schottland geschickt. Stella begleitet ihn. Während der Schiffsreise verliebt sie sich in den Playboy Hugh, der jedoch nur mit ihren Gefühlen spielt. Auch in Schottland läuft nicht alles so wie gewünscht. Allein reist Stella zurück nach Rawalpindi. Erst als Andrew, inzwischen bei der Britischen Armee, kriegsbedingt in Indien zum Einsatz kommt, sehen sich die beiden wieder. Doch inzwischen sind Jahre vergangen und Andrew ist in England verlobt. Ebenso wie der erste Band „Smaragdgrüne Hoffnung“ hat mich dieses Buch sofort in seinen Bann gezogen. Der Leser begibt sich in die Vorläufer des Himalaya und begleitet Andrew und Stella durch die Jahre 1933 bis 1945. Dabei wechselt die Geschichte immer wieder von Indien nach Schottland und zurück. Farbenprächtig und detailliert hat die Autorin die Protagonisten und die Orte der Geschehen gestaltet, so dass ich mich jederzeit in das Leben von Andrew und Stella hineinversetzen konnte. Auch die politische Situation vor und während des Krieges hat sie penibel recherchiert und dargestellt. Ein Glossar am Ende des Buches erläutert die indischen Begriffe, die in den Roman hinein gestreut wurden. Mein Fazit: Eine wunderschöne Fortsetzung, die jedoch auch ohne Kenntnis des ersten Teils sehr gut zu lesen und verstehen ist. Mich hat auch dieses Buch emotional mitgerissen. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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