Kulturkrise und Soziologie um 1900 Zur Genealogie der Kultursoziologie in Deutschland
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Sprache:Deutsch
64,76 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.09.2022
Verlag
Springer Fachmedien WiesbadenSeitenzahl
466 (Printausgabe)
Dateigröße
3494 KB
Auflage
1. Auflage 2022
Sprache
Deutsch
EAN
9783658388171
Dieses Buch hat die Entstehung der Kultursoziologie in Deutschland im Zeitraum von 1887 bis 1933 zum Gegenstand. Ausgehend von der um 1900 weit verbreiteten Kulturkritik im deutschen Sprachraum wird zum einen die Bedeutung der Nietzsche-Rezeption und der Auseinandersetzung mit der ästhetisch-literarischen Moderne für die frühe deutsche Soziologie aufgezeigt. Die Konfrontation mit der modernen Geschlechterfrage und der Krise der Wissenschaft sind weitere Schwerpunkte der vorliegenden Abhandlung. Ausführlich behandelt werden dabei die entsprechenden Arbeiten von Ferdinand Tönnies, Georg Simmel, Max Weber, Werner Sombart, Max Scheler und Karl Mannheim.
Der Inhalt
Das Unbehagen an der modernen Kultur . Die Umwertung der Werte . Die ästhetische Wiederverzauberung der Welt . Die Rehabilitierung der Liebe . Die Krise der Wissenschaft und die Suche nach einer neuen Kultursynthese
Der Autor
Prof. Dr. Klaus Lichtblau lehrte bis Frühjahr 2017 Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
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